Startseite

Kim Kardashian bietet Paroli

Jon Hamm hält nicht viel von Kim Kardashian und Co. In einem Magazin-Interview beschimpfte er sie und Paris Hilton als "Idioten". Kim K. reagiert via Twitter.

Von Frank Siering, Los Angeles

  PR-Profi Kim Kardashian weiß jeden noch so gemeinen Kommentar für ihre Karriere zu nutzen

PR-Profi Kim Kardashian weiß jeden noch so gemeinen Kommentar für ihre Karriere zu nutzen

  • Frank Siering

Mad Men"-Star Jon Hamm ist bekannt für sein gutes Aussehen und jetzt wohl auch für sein loses Mundwerk. In einem Interview mit der englischen Ausgabe von "Elle" auf die zunehmende Verdummung der Promi-Kultur angesprochen, polterte der 41-Jährige munter drauf los. "Ob es nun Paris Hilton oder Kim Kardashian oder wer auch immer ist", so Hamm, "Dummheit wird mit Sicherheit immer mehr zelebriert. Ein verdammter Idiot zu sein, ist wie eine kostbare Ware in unserer Kultur. Dafür wirst du dann auch noch fürstlich belohnt", so Hamm weiter.

Während Hilton auf die Provokation nicht reagierte, konnte Kim Kardashian der Versuchung nicht widerstehen. Via Twitter reagierte der Reality-Star auf den Kommentar des "Mad Man". "Hab gerad von dem Jon-Hamm-Kommentar gehört", twitterte die PR-Expertin fleißig drauf los. Und schrieb weiter: "Ich respektiere Jon, und ich glaube daran, dass jeder ein Recht auf seine freie Meinungsäußerung hat. Und ich weiß auch, dass nicht jeder denselben Weg im Leben wählt." - Dann allerdings war es auch vorbei mit den Freundlichkeiten für Hamm: "Jemanden, der sein eigenes Geschäft führt, der eine erfolgreiche TV-Show produziert, der schreibt und kreiert 'dumm' zu nennen, ist meiner Meinung nach sehr nachlässig", so Kardashian.

Und die familiäre Unterstützung folgte sogleich. Kims Mutter und Managerin, Kris Jenner, wie auch Kardashian-Co-Star Jonathan Cheban fragten erst einmal ganz provokant nach, wer denn "dieser Jon Hamm" überhaupt sei. Kims Bruder, Rob Kardashian, zuckte ebenfalls mit den Schultern, als er am Montag in Los Angeles von Fotografen auf den Kommentar Hamms angesprochen wurde: "Jon Wer?", so sein Kommentar.

Endlich wieder im Rampenlicht

Tatsächlich steht Kim Kardashian, zumindest auf der momentanten "Money-List" in Hollywood, weit vor dem Serienstar. So soll die 31-Jährige doch nach Informationen von Forbes rund 35 Millionen Dollar schwer sein. Kein Wunder, dass Ex-Ehemann Kris Humphries für seine 72 Ehetage mit Kim jetzt sieben Millionen Dollar Abfindung kassieren will. Kim Kardashian scheint der erneute Trubel um ihre Person im übrigen nicht wirklich zu stören. Im Gegenteil: Der Neu-Single scheint es zu genießen, endlich wieder im Rampenlicht stehen zu können.

So twitterte sie kurz nach dem Jon-Hamm-Kommentar nicht nur ihre eigenen Ansichten, sondern ließ auch eine Pressemitteilung verschicken und gestern schnell auch ein neues Foto von sich ins Netz stellen. Natürlich sexy, nur im BH, lasziv. So, wie sich Kim K. dieser Tage selbst am liebsten sieht. Zumindest dann, wenn das die gegenwärtige Profil-Beschreibung so verlangt. Und nackte Haut, das weiß der Kardashian-Clan besser als jeder andere Reality-Held, bringt immer gute Quoten. Und gute Quoten bringen Umsatz. Kim Kardashian scheint also genau jene Art von "Idiot" zu sein, die Jon Hamm gemeint hat. Allerdings kann sie damit äußerst gut leben.

Frank Siering

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools