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Alec Baldwin

  Fühlt sich vor der Kamera immer noch wohler als dahinter: Berlins Noch-Bürgermeister Wowereit
  Und noch ein Remake: "Robocop" ist am Donnerstag gestartet. Hollywood hat gerade eine Phase der Einfallslosigkeit und macht ein Remake nach dem anderen.
  Gerät öfter mit Paparazzi aneinander: Alec Baldwin (r.)
  Unter Kontrolle geht anders: Lautstark verlangt Alec Baldwin von den Polizisten, eine anwesende Reporterin festzunehmen.
  Cate Blanchett spielt in Woody Allens "Blue Jasmine" eine Frau, der von ihrem Luxusleben nichts bleibt als ihre Handtasche: "In meinen Augen ist Jasmine eigentlich eine Metapher für Amerika", sagt Blanchett.
  Mit seinen Büchern aus der Welt des Militärs und der Geheimdienste ist Tom Clancy berühmt geworden
  Beschimpfte einen Journalisten via Twitter wüst: Alec Baldwin
  Die Trauerfeier wurde in der weiträumig abgesperrten Saint John the Divine-Kathedrale in Manhattan abgehalten
  Unter dem roten Teppich von Cannes liegt der eiskalte Beton des Geschäftemachens. Da ist kein Platz für Visionen, muss Alec Baldwin lernen.
  Nach einem Jahr Ehe haben Alec Baldwin und seine zweite Frau Hilaria gemeinsamen Nachwuchs angekündigt
  Der amerikanische Schauspieler Shia LaBeouf, hier bei der Berlinale in Berlin, wird nun doch nicht am Broadway debütieren
  Schauspieler Alec Baldwin ist für seine Ausfälle gegenüber Reportern bekannt
  London, Barcelona, Paris und jetzt Rom: Woody Allen (links stehend) widmet der ewigen Stadt eine Hommage
  In ihrem weißen Kleid landete Genevieve Sabourin nicht wie geplant vor dem Traualtar, sondern vor der Richterbank
  Alec Baldwin zeigt sich großzügig und spendet eine Million US-Dollar an die New Yorker Philharmoniker
  Am Samstag heiratete Alec Baldwin seine 26 Jahre jüngere Verlobte, die Yogalehrerin Hilaria Thoma. Hoffentlich hegt er bei ihr noch keine Mordgedanken.
  Es war alles ganz anders: Alec Baldwin verteidigt sich gegen die Vorwürfe eines Fotografen
  Kein Freund von Paparazzi: Alec Baldwin

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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