Startseite

Prinz Charles

Prinz Charles

Der älteste Sohn von Königin Elisabeth II. wird eines Tages König von England, wenn er nicht zugunsten seines Sohnes Prinz William verzichtet - wie es die Mehrheit der Briten befürwortet. Denn der 1948 geborene Charles wartet seit Jahren auf die Chance, den Thron zu besteigen. Nach seinem Geschichtsstudium an der Universität Cambridge absolvierte der Prinz eine Militärausbildung. Am 29. Juli 1981 heiratete er die erst 20-jährige Lady Diana Spencer. Das Paar bekam zwei Kinder, William und Harry, führte jedoch eine unglückliche Ehe, die 1996 geschieden wurde. Nur ein Jahr später, am 31. August 1997, starb Diana bei einem Autounfall. Heute ist Charles in zweiter Ehe mit seiner Jugendliebe Camilla verheiratet.

Verwandte Themen

London, Prinz William, Großbritannien, Prinz George, Kensington-Palast, Wochenende, Williams Electronics Games, Tony Appleton, Thronfolge

  Ein historischer Moment: Prinz Charles trifft auf Gerry Adams, den Vorsitzenden der irischen Partei Sinn Fein
  Prinz Charles und Camilla wollen Irland am 19. und 20. Mai besuchen
  Prinz Charles mit Frau Camilla: Die politischen Ansichten des Thronfolgers sind zurzeit das große Thema auf der Insel
  Ganz schön müde: Großbritanniens süßer Nachwuchs
  Mit dieser Tafel in London wurde die Geburt der Tochter von William und Kare bekannt gemacht. Der Name der Kleinen dürfte erst in einigen Tagen verkündet werden, bei Prinz George hatte es zwei Tage gedauert.
  Königin Elizabeth II. hilft den Erdbeben-Opfer von Nepal
  Prinz William mit Ehefrau Kate beim Verlassen des Krankenhauses im Dezember 2012. Zwei australische Radiomoderatoren erlaubten sich damals einen Scherz und erkundigten sich mit verstellten Stimmen nach dem Gesundheitszustand der Herzogin.
  Mercedes Maybach S600 Pullman
  Der schwangeren Kate geht es so schlecht, dass sie wieder Termine absagen muss
  Ein Kontrollposten prorussischer Separatisten in der Nähe von Donezk. Angesichts der anhaltenden Gewalt in der Ukraine hat Moskau eine Initiative im UN-Sicherheitsrat angekündigt.

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools