Startseite
  Sänger Roland Kaiser hat vor der Frauenkirche in Dresden auf einer Kundgebung unter dem Motto "Für Dresden, für Sachsen - für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog im Miteinander" gesprochen
  Tausende Menschen beteiligen sich vor der Frauenkirche in Dresden an einer Kundgebung unter dem Motto "Für Dresden, für Sachsen - für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog im Miteinander"
  Udo Jürgens' letzter Wunsch war eine Feuerbestattung
  Bei einem klassischen Ohrwurm hilft selbst Finger in die Ohren stecken nicht
  Hase satt: Gisela Liebsch und ihr Mann Gerd Mörl aus Straupitz (Brandenburg) im Spreewald
  Professor Boerne (Jan Josef Liefers) freundet sich mit dem Schlagersänger Roman König (Roland Kaiser) an. Der ist wie Boerne glühender Anhänger der Musik Richard Wagners.
  Bundeskanzlerin Angela Merkel ist großer Fan der Ostrockband Karat
  Das Ziel immer vor Augen: Die Berliner Wahlkampfzentrale ist der Maschinenraum des SPD-Wahlkampfes
  Roland Kaiser wird sich künftig als Botschafter für die Rudolf Pichlmayr Stiftung engagieren. In einem Reha-Zentrum betreut sie Kinder und Jugendliche vor und nach einer Organtransplantation.
  Tatort Hotelzimmer: Jan Josef Liefers (l.) als Gerichtsmediziner Boerne und Roland Kaiser als Schlagerfuzzi Roman König
  Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers, l.) hat sich mit dem Schlagerstar Roman König (Roland Kaiser) angefreundet: Beide verbindet die Leidenschaft für Richard Wagner.
  In der Tatort-Folge "Summ, Summ, Summ" spielt Ronald Kaiser (r.) den alternden Schlagersänger "Roman König". Gegen die Veröffentlichung seines "Tatort"-Songs "Egoist" ging Kaiser gerichtlich vor - und verlor.
  Roland Kaiser (r.) spielt einen Sänger namens Roman König im neuen Müsteraner Tatort
  Roland Kaiser ist wieder fit genug, um zum ersten Mal nach seiner Lungentransplantation wieder auf Konzertreise zu gehen
  Roland Kaiser will vor einem gemeinsamen Projekt mit Rammstein-Sänger Till Lindemann erst einmal in Berlin einen Kaffee trinken gehen
  "Alles ist möglich" heißt die erste Tournee von Schlagersänger Roland Kaiser nach seiner Lungentransplantation im Februar 2010

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools