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Valentinstag

Jedes Jahr am 14. Februar ist es wieder so weit: Verliebte beschenken sich gegenseitig mit Schokolade, Blumen, Schmuck und kleinen Liebesbriefen. Böse Zungen behaupten, der Valentinstag sei von Juwelieren, Süßwarenherstellern und Grußkartenfabrikanten erfunden worden - das stimmt nicht ganz. Beim Festtag der Liebenden handelt es sich vielmehr um einen Brauch, der bis ins erste Jahrhundert unserer Zeitrechnung zurückreicht. Damals wurde der Valentinstag als kirchlicher Märtyrer-Gedenktag eingeführt. 1969 wurde er allerdings wieder aus dem römischen Generalkalender gestrichen. In England zelebrieren Paare den Brauch mit Liebesgedichten und kleinen Geschenken bereits seit dem 15. Jahrhundert. Britische Auswanderer exportierten die Tradition in die USA, von wo aus sie durch US-Amerikanische Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg nach Deutschland getragen wurde - und das Geschäft der Blumenhändler im Februar deutlich ankurbelte.

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Eisbär Kali
Valentinstag
  Manchmal fällt es schwer, seine Gefühle schriftlich auszudrücken. Aber ein paar Tipps können dabei helfen, einen schönen Liebesbrief zu schreiben.
  Valentinstag steht vor der Tür: Diejenigen, die sich kürzlich getrennt haben, leiden jetzt besonders.
Vielen Deutschen ist der Valentinstag egal
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  Diesen Strauß erhielt Shelly am 14. Februar
  In dieser Doppelhaushälfte wurden mindestens zwei der potenziellen Attentäter festgenommen
  120 bis 130 Millionen Euro beträgt der Umsatz der Floristen am Valentinstag - doppelt so viel wie an anderen Tagen. Dabei wünschen sich die meisten Frauen weder Blumen, noch Schokolade, sondern mehr Hilfe im Haushalt.
  Schon seit mehr als 15 Jahren ein Symbol des fragwürdigen Geschmacks: das umarmende Herz
  Blumen, Luftballons, Schokolade: Am Valentinstag beschenken sich in der westlichen Welt Liebende mit kleinen Geschenken
  Mit einem Herz aus roten Rosen hätte sich ein 33-jähriger Mann aus Baden-Württemberg viel Ärger ersparen können.
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