Rihanna will zurück zum bösen Buben Brown

13. August 2012, 17:15 Uhr

Er schlug sie grün und blau, doch sie trauert ihm noch immer nach: Rihanna hat in einem TV-Interview gestanden, ihren prügelnden Ex-Freund Chris Brown zu vermissen.

Rihanna, Chris Brown

Das einstige Traumpaar vor der Prügelattacke: Rihanna und Chris Bown 2008 gemeinsam in New York©

Das Polizeifoto ging um die Welt: Rihanna mit blutigen Lippen, einem blauen Auge und etlichen Schürfwunden im Gesicht. Kurz vor der Verleihung der Grammy-Awards im Februar 2009 war die Sängerin im Auto von ihrem Freund Chris Brown krankenhausreif geschlagen worden. In einem TV-Interview gab Rihanna jetzt zu, bis heute unter dem Vorfall zu leiden. Schwer zu verstehen: Dennoch trauert sie Chris Brown noch immer nach.

"Es war beschämend, es war erniedrigend", sagte Rihanna zu der amerikanischen Talkmasterin Oprah Winfrey bei der Aufzeichnung der TV-Show "Oprahs next Chapter" in Barbados. Mit Tränen erstickter Stimme gestand Rihanna, dass sie wütend auf Brown gewesen sei. Doch nicht nur die Prügelattacke an sich habe ihr zugesetzt. "Ich habe meinen besten Freund verloren", sagte die 24-Jährige über Brown.

Rihanna und Brown waren Vorzeigepaar

Die beiden Musiker galten bis zu dem Vorfall vor drei Jahren als Traumpaar. Rihanna hatte mit Brown einen Partner gefunden, der ebenfalls eine schwere Kindheit gehabt hatte und bei dem sich Erfolg und Ruhm quasi ebenso über Nacht eingestellt hatte wie bei ihr. Außerdem arbeitete das Paar zusammen, nahm unter anderem den Remix zum Hit "Umbrella" gemeinsam auf.

Zwei Jahre durfte sich Brown nach einer Verurteilung wegen Körperverletzung seiner Ex-Freund nicht weiter als 45 Meter nähern. Kaum war das richterliche Abstandsgebot im vergangenen Jahr gelockert worden, standen die beiden Musiker wieder gemeinsam im Studio. Im März erschien Rihannas neues Album, bei dem Brown beim Song "Birthday Cake" als Gastmusiker mitwirkte.

Brown zeigt Rihanna die kalte Schulter

Jetzt das TV-Geständnis Rihannas In Klatschblättern wird bereits seit längerem über ein Wiederaufflammen der Beziehung spekuliert. Schon 2010 hatte die Sängerin im Interview mit der Zeitschrift "More" gesagt, dass sie Brown verziehen habe. Doch der zeigt Rihanna bislang die kalte Schulter, hatte sich unlängst ein Tattoo mit dem Ebenbild seiner neuen Freundin, dem Model Karrueche Tran, stechen lassen. "Rihanna und Brown sind nur gute Freunde", sagte eine Sprecherin Browns der britischen Tageszeitung "Daily Mail". Somit hat Rihanna ihn zwar nicht als Geliebten, aber immerhin als Freund zurück.

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