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Michelle Obama posiert für die "Vogue"

Ärmellos und selbstbewusst: Die US-Präsidentengattin posiert zum zweiten Mal für die "Vogue". In der April-Ausgabe der US-Version ziert Michelle Obama das Cover und gibt ein Interview.

  Ein bisschen erinnert sie an Tina Turner: Michelle Obama auf dem April-Cover der "Vogue"

Ein bisschen erinnert sie an Tina Turner: Michelle Obama auf dem April-Cover der "Vogue"

Michelle Obama ist wieder "en vogue": Zum zweiten Mal seit dem Einzug im Weißen Haus posiert die First Lady der USA auf der Titelseite des renommierten Modemagazins. Ihr Debüt als "Vogue"-Covergirl hatte Michelle Obama im März 2009 gegeben - damals in Pink auf einem Sofa, die nackten, wohlgeformten Arme auf der Lehne.

In der April-Ausgabe, die in zehn Tagen auf den Markt kommt, nimmt die längst zur Mode-Ikone gewordene Präsidentengattin nach Beschreibung der "Washington Post" eine selbstbewusstere Pose ein. Sie lehne aufrecht an einem Tisch, in einem leuchtend blauen Kleid, wieder ärmellos, und schaue mit ihrer Ponyfrisur im Tina-Turner-Look direkt in die Kamera. Abgelichtet wurde sie erneut von Starfotografin Annie Leibovitz.

Ein paar Fotos - und noch mehr Worte

Das Outfit, so die Zeitung, sei eine Kreation von Reed Krakoff und stamme aus Michelles Schrank. Im Inneren der Ausgabe ist die First Lady im selben Kleid an der Seite ihres Mannes, Barack Obama, zu sehen. "Michelle Obama - wie die First Lady und der Präsident Amerika inspirieren", lautet die Titelgeschichte.

Michelle Obama trete lediglich in die Fußstapfen anderer First Ladys, die sich von "Vogue" hätten interviewen lassen, zitiert die "Washington Post" das Weiße Haus. Und sie folge ihrer eigenen Tradition, mit Medien zu sprechen - sei es das Magazin der Seniorenorganisation AARP oder die nächtliche Fernsehtalkshow "Late Night with Jimmy Fallon".

swd/DPA/DPA

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