Startseite

Haus von Amy Winehouse kommt unter den Hammer

Das Londoner Anwesen der verstorbenen Sängerin Amy Winehouse wird versteigert - und das zu einem Niedrigpreis.

  Der Startpreis für das Anwesen von Amy Winehouse liegt bei 1,7 Millionen Pfund

Der Startpreis für das Anwesen von Amy Winehouse liegt bei 1,7 Millionen Pfund

Nachdem die Familie der verstorbenen Soulsängerin Amy Winehouse beim Verkauf des Hauses immer wieder von "neugierigen Zeitverschwendern" belästigt wurde, hat sie sich nun entschieden, das Wohnhaus am 3. Dezember via Auktion zu verkaufen. Auf den Markt hatten die Winehouses das Anwesen erstmals im Mai gestellt und dafür 2,7 Millionen Pfund (umgerechnet rund 3,3 Millionen Euro) verlangt. Nun soll der Startpreis allerdings auf nur 1,7 Millionen Pfund abgesenkt worden sein.

Ein Nahestehender der Familie hat dem britischen "Evening Standard" verraten: "Aufgrund der Beschaffenheit des Hauses gab es ziemlich viele Angebote von Leuten, die es sich gar nicht leisten konnten." Es hätte viele neugierige Zeitverschwender gegeben, weshalb sich die Familie entschieden hätte, dass eine Auktion der einfachste Weg wäre, um das Haus zu verkaufen. "Bei der Auktion wird überprüft, ob sich die Leute das Haus auch leisten können", erläutert der Familienfreund weiter.

Amys alte Wohnstätte, in der sie im Juli 2011 nach einer Alkoholvergiftung tot aufgefunden wurde, umfasst vier Stockwerke und neben den üblichen Zimmern auch ein Musik- sowie ein Fitnessstudio und einen Ankleideraum. Auktionär Chris McHugh ist sich sicher, dass das Anwesen auch potenzielle Käufer aus anderen Ländern anziehen wird. "Das Haus erfüllt alle Erwartungen und wird sicherlich internationales Interesse wecken, vor allem bei einer Handvoll von wohlhabenden Mitgliedern der Unterhaltungsindustrie, die derzeit stark in Immobilien investieren."

ivi/BANG

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools