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Baby? Alle Leute kriegen Babys!

Ein weiterer Tag des Wartens auf die Niederkunft von Herzogin Catherine. Royal-Baby-Fans halten die Spannung kaum aus. Zum Glück sorgt die 88-jährige Cousine der Queen für fröhliche Entspannung.

Von Schwester Sophie Albers

  Das tägliche Warten dürfte bei manchen Journalisten schon für Identitätskrisen sorgen.

Das tägliche Warten dürfte bei manchen Journalisten schon für Identitätskrisen sorgen.

Während die Klatschreporter wie gebannt eine Wand anstarren, hinter der jeden Augenblick das Baby von Will&Kate zur Welt kommen soll, ist in einem Salon in der Nähe von Schloss Windsor die Welt noch in Ordnung. Hier sitzt Super-Journalistin Christiane Amanpour für CNN vor einer 88-jährigen britischen Lady namens Margaret Rhodes und versucht, ihre Enttäuschung wegzulächeln.

Rhodes, die als Cousine der Queen fast neun Jahrzehnte im britischen Königshaus hinter sich gebracht hat, will einfach nicht hyperventilieren angesichts des großen Ereignisses, das seit Wochen Souvenirverkäufer und Wettbüros reich macht. "Alle Leute kriegen Babys", stellt die gutgelaunte Dame unumwunden fest. Und auf Amanpours fast verzweifelte Frage, ob sie denn nicht aufgeregt sei, entgegnet sie sehr britisch "nicht besonders". Wohl aus Höflichkeit schenkt Rhodes der Journalistin dann noch ein "Aber es ist schön."

Margaret Rhodes gehört laut "Daily Telegraph" zum engsten Zirkel von Elizabeth II. und wird eine echte Blutsverwandte des so sehnlich erwarteten royalen Nachwuchses sein. Sie hat in ihrem Leben schon eine Menge royaler Geburten mitbekommen. Deshalb hat sie für die jungen Eltern auch einen Tipp: Sie sollten ihrem Kind eine "vergnügte, glückliche, normale Kindheit" ermöglichen, sagt Rhodes. So wie es bei Elizabeth und deren Schwester Margaret der Fall war. Das "ist absolut möglich". Es sei schließlich "eine Zeit des Lernens und Genießens", diese Zeit müsse "unantastbar" bleiben.

Eine Milliarde Pfund verwettet

Während Margaret Rhodes auf dem Boden bleibt, heben die Wettbüros weiter zum Abflug an: Am Dienstagnachmittag sorgte eine falsche Queen kurz für Aufsehen, als sie vor dem belagerten Krankenhaus aus einer Limousine stieg, um zu Werbezwecken eine Wette abzugeben. Mehr als eine Milliarde Pfund (rund 1,15 Milliarden Euro) seien in Großbritannien bereits auf das Baby verwettet worden, vermeldet der Anbieter Coral. Gemäß Wettbüros wird es ein Mädchen von knapp 3200 Gramm mit Namen Alexandra. Darüber kann Rhodes nur lächeln.

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