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Drei Jahre nach seinem Tod wird Michael Jackson noch einmal zum weltweiten Werbestar. Pepsi hat angekündigt, eine neue Kampagne mit dem einstigen «King of Pop» starten zu wollen.
Sie schreiben keine Schreibschrift, halten Emails für langsam und kennen John McEnroe nur als Darsteller in Werbespots: Dieses Porträt von diesjährigen US-Studienanfängern zeichnen zwei Universitätsmitarbeiter in ihrem jährlichen Bericht "Mindset List" über das Weltbild der nachfolgenden Generation.
Das gab es noch nie: Lionel Messi wurde zum dritten Mal hintereinander zum Weltfußballer des Jahres gewählt. Bei der Wahl ließ der Barca-Profi seinen Vereinskollegen Xavi und den portugiesischen Superstar Cristiano Ronaldo hinter sich. Die besten ...
Der Telefon- und Internetanbieter Alice hat sich von seinem Werbegesicht Vanessa Hessler getrennt. Das 23-jährige Model hatte eine mehrjährige Liaison mit einem der Söhne des libyschen Ex-Diktators Gaddafi gestanden und sich naiv über dessen Terrorregime geäußert.
Corey Worthington ist der männliche Paris Hilton: Baue Scheiße, stehe dazu und werde reich damit. Erst ruinierte Worthington das Haus seiner Eltern, jetzt verdient sich der 17-Jährige Australier mit Werbung eine goldene Nase.
Drei Jahre nach seinem Tod wird Michael Jackson noch einmal zum weltweiten Werbestar. Pepsi hat angekündigt, eine neue Kampagne mit dem einstigen «King of Pop» starten zu wollen.
Verona Pooth ist laut Zeitungsberichten am Samstag zum zweiten Mal Mutter eines Jungen geworden. Einen Namen hat das Kind noch nicht, aber es lacht bereits und ist kerngesund, sagt Vater Franjo.
Bisweilen kann man in Deutsch-Südwest echt vergessen, dass man sich auf afrikanischem Boden befindet. Schwarzwälder Kirschtorte, Karnevals-Umzüge, Café Carstens mit Zitronenröllchen und der erz-konservative Lions-Club und die Richard-Wagner-Vereinigung schaffen es, dass man sich gänzlich „unschwarz“ in einem Land bewegt, in dem lediglich 5 % gepflegte Mozzarella-Blässe haben. Ganz zufällig sind dann also die restlichen 95% eindeutiger Beweis dafür, wo man sich gerade aufhält, keine Frage, aber es gibt dann doch immer mal wieder so kleine, absonderliche Vorkommnisse, die einem zeigen, dass hier nicht nur die Uhren anders ticken, sondern auch die Leute. So sitze ich im besagten Café Carstens in Otjiwarongo über einer schönen heissen frisch per Hand gebrühten Tasse feinsten Bohnenkaffees und zutzle sinnierend an meiner Erdbeer-Quark-Sahne-Schnitte herum, als sich die gewölbte Schnauze eines Mercedes LK 1624-LKW´s langsam in mein Blickfeld schiebt. Namibia-typisch zeichnet sich das Fahrzeug eher durch Rudimente in Sachen Lackierung aus, denn durch echte Farbpräsenz. Was aber das Bemerkenswerte war, befand sich auf der offenen Ladefläche des prähistorisch anmutenden Transportvehikels. Dort standen nämlich, die Köpfe mit Kartoffelsäcken verhüllt, zwei Giraffen, orientierungsloser als sonst die Köpfe hin und her drehend. Die kleine „Horde“ in Blaumänner gehüllte und wild diskutierende Farmarbeiter, denen der Schweiß in haselnussgroßen Tropfen auf der maximalpigmentierten Stirn glänzen, fehlt natürlich nicht. Genauso wie der in Shorts und Kniestrümpfen gesteckte halslose Einwanderer-Nachkömmling, dessen Nordseeküstenherkunft die rotblonde Gauleiter-Frisur und der obligatorische Schenkelbesen unter der Nase deutlich demonstrieren. Richtig spannend wurde es, als das „Gespann“ die Telegraphenleitung erreichte, die die Kreuzung überspannte. Irgendwie hatten die Konstrukteure wohl nicht bedacht, dass Giraffen auf LKW-Ladeflächen die 6 Meter-Marke ankratzen. Sergej Bubka lächelt über diese Höhe, die „Kamelperd-Transporteure“ stellte es bei jeder Leitung vor das gleiche Prozedere. Bis kurz vor die Leitung fahren. Mit den improvisierten Halftern aus allerlei Strickresten die Köpfe bzw. Hälse der Giraffen schrankenartig nach unten ziehen, drunter durch fahren, Köpfe wieder hoch lassen und bei der nächsten Strippe die Nummer gleich noch mal. Oder der Farmer, aus dessen Beifahrerfenster ein Kudu-Antilopen-Junges blinzelnd in den Fahrtwind schnuppert. Oder der dunkelblaue „Bulli“ von Daktari, in dem sich der flaschenaufgezogene Werbestar von Landrover Südafrika vermeintlich gelangweilt auf der Rückbank räkelt. Und nur Katzen können scheinbar gelangweilt wirken, auch wenn alle Antennen auf Empfang geschaltet sind. Allerdings überwiegen die trägen Momente und so kann man durchaus als regelmäßige Frühstücksveranstaltung mit den großen Mietzekatzen kraulend und kuschelnd den nächsten sonnigen Morgen beginnen. Wenn man das „sonnige“ nicht eh als allgegenwärtig ins Unterbewusstsein verschoben hat bei mehr als 330 Sonnentagen im Jahr. Das Schöne bei den Geparden ist ja, dass sie, wenn sie mit der Hand aufgezogen wurden, im Gegensatz zu vielen anderen großen Katzen, in den Grundzügen nicht wissen, dass sie eigentlich Raubkatzen sind. Was keinesfalls heissen soll, dass man nicht aufpassen muss. Eher gilt die Devise „Don´t try this at home“. Respekt sollte man immer, aber Angst muss man nicht haben. Dann bekommt man die Möglichkeit, den warmen Fleischfresser-Atem direkt im Nacken zu spüren ohne dass man damit rechnen muss, als großer unbehaarter Affe auf irgendeinem Speiseplan zu landen. Aber wer auf Öko-Peeling steht, der kommt hier auf seine Kosten, wenn man als „Schwarm-Mitglied“ in den Genuss einer Putzstunde von Samira, der leicht detschen, aber grundlieben Geparden-Dame kam.*schlapp* In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Die 33 geretteten Bergleute in Chile haben jetzt mehr Stress als unter Tage. Jeder lädt sie ein, ihre Geschichte lockt die Filmbranche - und ein Kumpel kann Werbestar für Sexmittel werden.
Die amerikanische Autoindustrie hat eines der schwärzesten Jahre der Geschichte hinter sich. Gerade die deutschen Premiumhersteller wollen von der anhaltenden Marktschwäche profitieren.
Der Alkohol war schuld. So erklärt Rudi Assauer seine Prügelei mit Simone Thomalla. Noch hält die Brauerei Veltins am Werbevertrag mit ihm fest. Aber kann einer, der Alkohol als Entschuldigung für Gewalt anführt, noch Werbung für Bier machen?
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