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Bobbi Kristina gibt Fernsehinterview

Sie gibt ihr erstes TV-Interview nach dem tragischen Tod ihrer Mutter: Bobbi Kristina Brown, Tochter von Whitney Houston, wird in der US-Talkshow von Oprah Winfrey zu Gast sein. Dort will sie auch über die zahlreichen Spekulationen zur Todesursache sprechen.

  Waren in den letzten Lebensjahren Houstons unzertrennlich: Bobbi Kristina (r.) mit ihrer Mutter Whitney Houston

Waren in den letzten Lebensjahren Houstons unzertrennlich: Bobbi Kristina (r.) mit ihrer Mutter Whitney Houston

Genau einen Monat nach dem Tod von Whitney Houston wird im amerikanischen Fernsehen ein Interview von Talk-Queen Oprah Winfrey mit dem einzigen Kind der Sängerin zu sehen sein. Am 11. März werde Winfreys sehr persönliches Gespräch mit Houstons Tochter Bobbi Kristina ausgestrahlt, kündigte der Sender OWN an. Auch Houstons Bruder Gary sowie die Schwägerin Patricia sollen bei dem Interview dabei sein.

Oprah Winfrey gilt als enge Bekannte der Familie. Die 58-Jährige nahm am 18. Februar auch an der Trauerfeier für Houston in Newark bei New York teil. Dass sie jetzt Bobbi Kristina interviewen darf, gilt als Vertrauensbeweis der Familie. Die einzige Tochter Houstons wird an diesem Sonntag 19 Jahre alt und war nach dem Tod ihrer Mutter selbst in die Schlagzeilen geraten. Sie musste mehrfach mit der Diagnose "Stress und Erschöpfung" im Krankenhaus behandelt werden.

Familie will auf Spekulationen um Todesursache eingehen

In der Sendung "Oprah's Next Chapter - Remembering Whitney: The Oprah Interview" wird die Familie laut Vorankündigung auch auf Gerüchte und Spekulationen eingehen, die seit dem Tod der Sängerin kursieren. Unter anderem wird gerätselt, ob Houston an einem Mix aus Medikamenten gestorben ist.

Whitney Houston starb am 11. Februar im Alter von 48 Jahren in Beverly Hills. Die genaue Todesursache ist bislang immer noch nicht veröffentlicht worden, da die toxikologischen Gutachten noch nicht vorliegen. Es wird aber vermutet, dass Houston aufgrund eines Unfalls durch Medikamenten- und Alkoholmissbrauch ums Leben gekommen ist.

mai/DPA/DPA

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