Zac Efron ist mit Disneys "High School Musical" zu einem der größten Teeniestars der Welt aufgestiegen. stern.de verriet er, wie es weitergeht, und bei welcher Frau er als Teenager ins Schwärmen gekommen ist. Von Sophie Albers

Rund 455 Millionen Menschen haben Zac Efron in den ersten zwei Teilen von "High School Musical" gesehen© Steve Marcus/Reuters
Kleine Dinge, kleine peinlichen Augenblicke, die dafür sorgen, dass du nachts schwitzend aufwachst.
Ich hatte ein paar mal Ärger, nichts Großes. Selbst der größte Fehler meines Leben hat mich immer noch hierher gebracht. Fehler machen dich zu dem, was du bist, also...
Ganz ehrlich, ich denke nicht viel darüber nach, außer wenn ich danach gefragt werde. Das bestimmt nicht mein Leben. Es gehört dazu. Das ist ein Tauschgeschäft, das es wert ist. Filme zu machen, ist eine der coolsten Erfahrungen, die du machen kannst.
Dafür ist das Leben einfach zu kurz. Du kannst nicht für die anderen leben. Und auch nicht für jederman perfekt sein.
Ich habe wirklich überhaupt keine Ahnung! Ich wusste in der Highschool noch nicht, dass ich das hier machen möchte. Mein Leben macht all diese Schlenker und Kurven. Ich habe wirklich keinen Plan."
Mein Filmgeschmack ändert sich ja auch. Ich gucke dauernd Filme. Manche mag ich, manche nicht, und das beeinflusst meine Entscheidungen schon. Ich muss mich schon noch beweisen. Es wird ja gerade erst spannend.
Die Idee einer Familie ist angsteinflößend. Dazu bin ich im Augenblick zu egoistisch.
Aber hallo! Das hat jeder. Das ist eigentlich das Beste daran, wie dir die Nerven zittern, bevor du da raus gehst. Das erinnert dich daran, dass du lebst. Das Adrenalin bringt dich zum nächsten Level. Das macht süchtig.
Man sollte meinen, dass man sich daran gewöhnt, tut man aber nicht. (lacht) Das Beste daran sind ehrlich gesagt die Gesichter der Leute, die nicht damit rechnen. Irgendsoein 40-jähriger Fotograf, der am roten Teppich rumläuft, und plötzlich fängt das Geschrei an: Der hat den totalen Horror im Gesicht. (kichert) Das gibt die lustigsten Reaktionen. Leute, die da arbeiten, die ein Interview machen wollen, greifen plötzlich nach allem Möglichen, um es sich in die Ohren zu stopfen, nur damit der Schmerz aufhört. Das gucke ich mir gerne an. (grinst)
Kate Winslet. In "Titanic". Die Szene auf der Couch. Den Film habe ich drei, vier Mal gesehen. Das war eine Erscheinung.