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Mach doch noch mal Aaaah!

Die Posse um das angebliche Bieber-Baby geht in die nächste Runde. Obwohl die Kindsmutter vor einer Woche die Vaterschaftsklage gegen den Star fallen gelassen hat, fordert sie einen zweiten DNA-Test.

  Justin Bieber muss wohl noch einmal ran - und eine DNA-Probe abgeben

Justin Bieber muss wohl noch einmal ran - und eine DNA-Probe abgeben

Nach dem Test ist vor dem Test: Die Posse um eine angebliche Vaterschaft von Justin Bieber geht in die Verlängerung. In vorauseilendem Gehorsam hatte sich der Teenie-Schwarm vor einigen Tagen einer DNA-Untersuchung unterzogen, um die Vorwürfe endgültig zu entkräften. Dies hatte der 17-Jährige am Mittwoch in der "Late Show" von Talkmaster David Letterman verkündet. Doch nun bezweifelt der Anwalt der Kindsmutter, dass das Stäbchen tatsächlich im Mund des Teenieschwarms gelandet sei. "Ich habe nicht gewusst, dass Justin Bieber einen DNA-Test gemacht hat, bis ich davon gelesen habe", sagte Jeffrey Leving am Donnerstag dem US-Promiportal "E! Online". "Ich weiß nicht, ob es überhaupt seine DNA war."

Levings Schluss: Bieber müsse nun eine zweite Probe abgeben - entnommen diesmal allerdings unter den Argusaugen des Anwalts. Zusätzlich drohte er damit, den Fall erneut vor Gericht zu bringen: "Wir versuchen, dies außergerichtlich zu regeln. Wenn das nicht geht, dann ist unsere einzige andere Möglichkeit nur die, wieder Klage einzureichen." Bieber selbst hat sich zu den neuen Forderungen noch nicht geäußert.

Die 20-jährige Maria Yeater beschuldigt den Star, im Oktober 2010 nach einem Konzert in Los Angeles ein Kind mit ihr gezeugt zu haben. Eine Klage hatte sie Mitte November zurückgezogen, anschließend hatte ihr Anwalt angekündigt, dass er mit Biebers Rechtsbeistand in Kontakt sei und dass man außergerichtlich Tests durchführen würde.

jwi (mit DPA und Bang)
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