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In den nächsten Sommerwochen begehen Schwule und Lesben in Deutschland an fast jedem Samstag den Christopher Street Day. Aus dem einstigen Protesttag sind längst Straßenfeste mit bunten Umzügen geworden. Wir nennen die wichtigsten Termine der CSD-Paraden zwischen Köln und Berlin, Hamburg und München.
Er hat die Loveparade längst abgelöst: Hunderttausende haben in Berlin den Christopher Street Day gefeiert. Die traditionelle Schwulenparade trotzte dem schlechten Wetter. Mit dabei natürlich auch: Bürgermeister Wowereit.
Mit einer bunten Parade haben am Sonntag in Köln rund 600.000 Besucher Europas größten Christopher Street Day (CSD) gefeiert. Im Mittelpunkt standen diesmal die Probleme homosexueller Senioren.
Mehr als 700.000 Menschen haben den Cristopher Street Day in Köln gefeiert. Schwule und Lesben zogen für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung durch die Straßen.
Hunderttausende haben mit einer fröhlichen Parade den Christopher Street Day in Berlin gefeiert. Die teils prächtig kostümierten, teils nur spärlich bekleideten Schwulen und Lesben zogen mit rund 50 Festwagen und heißen Rhythmen vom Kurfürstendamm zur Siegessäule.
Mit einer farbenfrohen Parade präsentiert sich Berlin am Samstag zum 25. Mal auch als Hauptstadt von Schwulen und Lesben. Wer bei unserem Gewinnspiel mitmacht, kann auf einem der Wagen dabei sein.
»Im Namen des Volkes: Traut Euch«. Unter diesem Motto stand am Sonntag in Köln der deutschlandweit größte schwul-lesbische Umzug zum Christopher-Street-Day.
"Ich bin schwul und das ist gut so!" Seinem Bekenntnis zum Amtsantritt ließ Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit neue Taten folgen und führte demonstrativ die 25. Homosexuellen-Parade zum Christopher Street Day an.
Mehr als 20.000 Menschen haben in Hamburg den 25. "Christopher Street Day" mit einer bunten Parade gefeiert. Unterwegs stellten die Teilnehmer einen neuen Weltrekord im Massenumarmen auf.
Ob Kneipenschlägerei oder Ehekrach: Die Prozesse am Amtsgericht Berlin spiegeln das pure Leben wider. In der neuen stern.de-Kolumne "Icke muss vor Jericht" berichtet Uta Eisenhardt jede Woche über Prozesse mit dem gewissen Etwas. Heute geht's um eine eigenartige Gesellschaftskritik mit Lederhaube, Peitsche und Kondomen.
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