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Seit dem 1. Januar gilt auch in Hamburg das Nichtraucherschutzgesetz. Theoretisch. Denn in vielen Einraum-Bars und -Kneipen der Hansestadt regiert weiter der Qualm. Die Umsetzung des Gesetzes, dessen Toleranzzeit heute ausläuft, erweist sich als schwierig.
Mit einer herzlichen Umarmung hat Bundeskanzlerin Merkel den israelischen Ministerpräsidenten Olmert in Berlin empfangen. Vor Beginn der offiziellen Gespräche besuchte er die Holocaust-Gedenkstätte am Bahnhof Grunewald.
Es muss nicht gleich am bösen Willen liegen, wenn Umwelt und Klima samt Erderwärmung viele Menschen kalt lassen. Unser Gehirn ist nicht besonders geeignet für langfristige Zukunftsängste.
Die ARD hat die Olympischen Spiele des populären Gesangs hinter sich. Können wir Deutschen eine Show für 120 Millionen Zuschauer? Ja, aber ...
Die Regierung in Rom hat den "barbarischen Mord" an einem italienische Friedensaktivisten nach seiner Entführung durch Islamisten im Gazastreifen verurteilt.
Ob Jugendkriminalität, Rechtsextremismus oder Amoklauf - Christian Pfeiffer hat die Ursache längst erkannt: Killerspiele. Wo es nur geht, ist der Kriminologe mit seinen Thesen zur Stelle. Teil vier der Serie, in der stern.de sechs Geißeln der Talkshows vorstellt.
Zum 60. Jahrestag der Nato präsentierte US-Präsident Barack Obama eine neue Strategie für den Krieg in Afghanistan: Mehr ziviler Aufbau, weniger Kollateralschäden. Soweit der Plan. Derweil kämpfen seine Truppen in Afghanistan weiter im Rambo-Stil - und zerstören so die Fortschritte niederländischer Soldaten in Urusgan.
Spirituelles ist nicht nur an Feiertagen wie Ostern gefragt. Wenn sich die Vergänglichkeit materieller Güter so dramatisch zeigt wie in den vergangenen Monaten weltweiter Krise, sucht mancher Trost in Geistigem. Doch wie alles, hat auch das zwei Seiten.
Die meisten Menschen leben in schlechtem Licht - sagt der Altmeister des Lampenbaus, Ingo Maurer. Ein Gespräch über Designer-Funzeln, den Terror der Sparleuchten sowie die Schönheit der guten alten Glühbirne.
Die wenigsten Deutschen sind bereit, sich in ihrem Sexualleben den Normen der Kirchen zu beugen. Einer Studie zufolge sind religiöse Sexualnormen nur noch für 21 Prozent von Bedeutung.
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