Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Sie hängt an Schläuchen. Tag und Nacht pumpt ein Apparat, wuchtig wie eine Waschmaschine, Norans Blut durch ihren Körper. Wenn das Kind nicht bald ein Spenderherz bekommt, stirbt es. Norans Überlebenskampf ist auch ein Kampf, der das Leben ihrer Eltern zu zerstören droht.
Scherzen, Lachen und Autogramme: Der mit Spannung erwartete berühmte Künstler war guter Dinge. Umringt von einem Fotografen-Pulk schritt Gerhard Richter am Freitag von der Brühlschen Terrasse in Dresden in den Lipsiusbau.
Jung, modisch, gutaussehend: Die Occupy-Bewegung scheint eine völlig neue Generation von Demonstranten anzuziehen. Die New Yorker Protestler sahen aus, als wollten sie zur Fashion Week.
Ob Gratis-Hochzeiten in Manila oder Massentrauungen in Lima - rund um den Globus haben die Menschen bei verschiedenen Veranstaltungen den Valentinstag gefeiert. Und dieser treibt mitunter recht bunte Blüten. In Australien überraschte ein Mann seine Angebetete mit einem ganz besonderen Antrag.
Der 15-jährige Jakob onaniert vor der Kamera, ein Mitschüler stellt den Film ins Netz. Auf peinliche Begegnungen in der Schule folgen Attacken über das Internet: Cyber-Mobbing. stern.de war dabei, als Gleichaltrige das fernsehpreisgekrönte Doku-Drama im Kino sahen.
Familienspiele für den PC gewinnen zunehmend an Bedeutung: Allein in den USA soll sich der Markt von 2007 auf kommendes Jahr glatt verdoppeln. Kein Wunder: Spiele wie "Sally's Salon" machen einen Heidenspaß. Jeder darf Friseuse spielen.
Heute Abend geben sich die türkischstämmige Allround-Moderatorin Gülcan Karahanci und der millionenschwere Back-Erbe Sebastian Kamps vor laufenden Kameras das Jawort. Wie hier "Traumhochzeit" und "romantische Liebe" inszeniert werden, kann man nur mit erschüttertem Staunen registrieren.
Zum ersten Mal Waffeleisen im Test: Die Sieger heißen Cloer und Unold.
Heute Abend bittet RTL zur Landlust-Partie: Wieder werden bei der neuen Staffel von "Bauer sucht Frau" Millionen dem tolpatschigen Liebeswerben einiger Landwirte zusehen. Warum eigentlich?
Doodle Jump hat das neue Genre der Jump-up-Spielen begründet. Sir Lovalot tritt in die Fußstapfen des Bestsellers und füllt sie mit ganz viel Liebe. Als edler Ritter muss der Spieler einen Turm erklimmen, an dessen nie erreichbarer Spitze eine holde Maid der Rettung harrt. Allein durch das Neigen des iPhones hüpft der liebestrunkene Ritter nach rechts oder links - und sammelt unterwegs auch noch verlorene Unterhosen ein. Die bekannten Vertreter des noch jungen Jump-up-Genres nennen sich Doodle Jump, Mega Jump oder BirdStrike. All diesen Spielen ist gemein, dass es stets nach oben geht. Die Spielfigur muss allein durch das Neigen des iPhones bewegt werden. Auf dem Weg in die oberen Stockwerke des Spielparcours geht es darum, allen tödlichen Gefahren aus dem Weg zu gehen und spezielle "Beschleuniger" zu nutzen, die dafür sorgen, dass der Spieler große Strecken ohne Risiko zurücklegen kann. Sir Lovalot bereichert das noch junge Genre durch eine weitere Variante. Und es ist eine gute. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines edlen Ritters im Blechkostüm, der einen unendlich hohen Turm erklimmen möchte, um eine Jungfrau in Bedrängnis zu erretten. Das grafisch sehr ansprechend in bunter Comic-Grafik umgesetzte Spiel wird mit einem Fingertipp gestartet. Dann geht der Sir Lovalot auch schon in die Knie und macht einen ordentlichen Hüpfer. Im Inneren des Turms sind zahlreiche frei schwebende Plattformen zu sehen. Aufgabe des Spielers ist es, den Ritter durch simples Neigen des iPhones so zu steuern, dass er sicher von einer Plattform zur anderen gelangen kann. Dabei ist es möglich, an Sprungkraft zuzulegen und Extrapunkte für Combos zu sammeln. Verfehlt der Ritter eine Plattform und fällt herunter, so ist das im Gegensatz zu den Vorbild-Spielen nicht gleich das Ende. Sir Lovalot muss nur recht bald wieder Halt finden. Rauscht er zu weit nach unten, ist sein Leben verwirkt. Probleme gibt es auch, wenn der Ritter auf mit Nadeln gespickten Plattformen landet oder auf Plattformen hüpft, die unter ihm zerbrechen. Das kostet leicht eins von drei Lebensherzchen. Sind alle Herzchen verschwunden, stirbt der gute Ritter ebenfalls. Lustig: Im Turm sind viele Gegenstände versteckt, die der Spieler unterwegs durch Berührung einsammeln kann, darunter auch gewaltige Liebestöter-Unterhosen, Bürsten, Rüstungselemente, Teddybären oder Blumensträuße. Sie werden in einem eigenen Trophäenraum ausgestellt, den der Spieler jederzeit besuchen kann. Scheitert der Spieler im Turm, so gibt die App die erreichte Höhe in Metern und den Punktestand aus. Beide Werte lassen sich über OpenFeint auch online verwalten. Fazit: Sir Lovalot ist ein würdiger neuer Vertreter des Jump-up-Genres. Wie bei den anderen Spielen dieser Art ist auch hier eine neue Partie meist schon nach wenigen Sekunden vorbei. So eignet sich das Game sehr gut für die kurze Entspannungspause zwischendurch. Die romantische Spielidee, die vielen schrägen Überraschungen im Turm und der Suchtfaktor, den eigenen Highscore immer wieder neu schlagen zu wollen, machen den Reiz des Spiels aus. Nett. Schön wäre es, wenn über Updates noch anders gestaltete Türme hinzukommen würden. Für noch mehr Abwechslung. ( Carsten Scheibe ) Sir Lovalot 1.0 Anbieter: Hungry Game Größe: 16,6 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Die Welt steckt voller Monster. Zombies, Mumien, Vampire und anderes Ungeziefer machen die Straße unsicher. In "Monster Dash", dem neuen Game von den Halfbrick Studios ("Fruit Ninja"), schlüpft der Spieler in die Rolle von Barry Steakfries. Der grimmige Held rast durch vier Welten und macht dabei alle Monster platt. Von null auf tausend prescht das neue Spiel "Monster Dash" in den AppStore-Charts nach oben. Das ist kein Wunder. Denn auch der Held des Spiels ist ständig auf Achse und kommt nicht zur Ruhe. Barry Steakfries rast ohne Pause über die Dächer einer Großstadt hinweg. Dabei muss er immer wieder hoch in die Luft springen, um die Abgründe zwischen den Häusern zu überwinden, um Fallen auszuweichen und um über Monster hinwegzusetzen. Auf den Dächern ist nachts ganz schön etwas los. Vampira tapern herum, Zombies schlurfen über das Dach und auch Mumien und andere Mutationen sind zu finden. Jeder Körperkontakt mit diesen Widergängern saugt Barry Steakfries wertvolle Lebenskraft ab. Aus diesem Grund ist es wichtig, den Untoten den Garaus zu machen. Während ein Druck mit dem linken Daumen auf den Bildschirm Barry zum Springen verleitet, sorgt ein Druck mit dem rechten Daumen für volle Ballerkraft. Leider reichen die Schüsse beim Start des Spiels noch nicht besonders weit. Da muss jeder Schuss sitzen, möchte man nicht in einen nur halbgar gerösteten Zombie hineinlaufen. Zum Glück liegen an manchen Orten Kisten herum. Sie dürfen nicht überhüpft werden. Stattdessen ist es wichtig, sie frontal zu nehmen. Dann platzen sie und spendieren neue Waffensysteme. Es gibt die unglaublichsten Waffen im Spiel, sodass es echt Spaß macht, sich immer weiter aufzurüsten. Mit der passenden Kanone kann man die Monster eben schon aus weiter Entfernung zermörsern. Leidet die eigene Lebenskraft mit der Zeit, so kann der Spieler Herzchen im Sprung ergattern, die in der Luft hängen. Sie spendieren ein neues Leben. Apropos Leben: Ein Leben endet immer dann, wenn der Spieler in einen Abgrund fällt oder auf tödliche Weise mit einem Monster kollidiert. Dann zieht die App Bilanz und zeigt auf, wie viele Meter man weit gekommt ist. Die Statistik rechnet auch aus, wie viele und welche Monster Barry geplättet hat. Über eine OpenFeint-Anbindung kann sich der Spieler auch direkt mit anderen Monsterjägern messen. Gelungen ist, dass bei jedem Spielstart eine neue Spielwelt generiert wird. Auf diese Weise muss man sich bei einem Scheitern nicht immer durch den exakt gleichen Level kämpfen, was sehr abtörnend sein kann. Vier verschiedene Welten gibt es. So ist für Abwechslung gesorgt. Fazit: "Monster Dash" ist ganz klar ein weiteres 5-Sterne-Spiel. Es ist schnell, grell, kultig, schräg, spielstark und abwechslungsreich. Für nicht einmal einen Euro bekommt der Spieler richtig viel geboten. Vor allem Freunde eines schnelles Jump&Run-Spiels werden das Game zu schätzen wissen. Da haben die "Fruit Ninja" Erfinder tatsächlich noch ein zweites Ass aus dem Ärmel schütteln können. ( Carsten Scheibe ) Monster Dash 1.0 Anbieter: Halfbrick Studios Größe: 14 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Amor Amore Arjen Robben Ausstellungen Bauer sucht Frau Berlin Collien Fernandes Franck Ribéry Gülcan Herz Landtagswahl MTV Europe Music Awards Occupy RTL Sally Spam Spenderherz Stiftung Warentest Thüringen Valentinstag
Alexandra Maria Lara Astrid Rothe-Beinlich Bill Kaulitz Britney Spears Charlotte von Stein David Odonkor Diana Spencer Dieter Bohlen Edmund Stoiber Heino Ferch Helmut Dietl Jens Lehmann Martin Hoffmann Moritz Bleibtreu Philipp Lahm Roger Schawinski Simon Le Bon Traudl Junge Urs Rohner Vin Diesel
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".