Das Wort Kaderschmiede hören sie nicht so gerne, dennoch wird an den Universitäten der Bundeswehr in Neubiberg bei München und Hamburg die künftige Elite ausgebildet. Jetzt feiern beide Unis ihr 40-jähriges Bestehen.
Rund eine halbe Million Deutsche schrieben sich vergangenes Jahr an der Uni ein - 4,9 Prozent weniger als im Vorjahr. Besonders stark ist der Rückgang bei den Ingenieurswissenschaften.
IWF-Chefin Lagarde liest den Griechen die Leviten und spricht aus, was viele Deutsche denken. Doch einfache Rezepte greifen in der Euro-Krise zu kurz. Merkels Strategie ist zielführender.
Deutsche Hochschulen können sich vor Studenten kaum retten: Im vergangenen Jahr fingen so viele junge Menschen ein Studium an wie nie zuvor. Ungewöhnlich viele von ihnen waren Männer.
Die außeruniversitären Forschungseinrichtungen haben ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung leicht gesteigert.
Ein Job bei Google - für junge Talente weltweit der größte Traum. Zu den beliebtesten Arbeitgebern gehören aber auch neun deutsche Unternehmen.
Ob fehlende Motivation oder Prüfungsstress ? die Probleme im Studium sind vielfältig. Für mehr als ein Viertel aller Studenten sind diese Hürden so gravierend, dass sie ihre Hochschulausbildung abbrechen. Dabei gibt es fächerübergreifend erhebliche Unterschiede.
Im Fall des verhinderten Flugzeugattentäters von Detroit kristallisieren sich weitere Ermittlungspannen heraus. Laut Aussage des britischen Innenministers hätten die US-Behörden wissen müssen, dass Faruk Abdulmutallab mit einem Einreiseverbot für Großbritannien belegt war. Die Opposition in den USA macht aus dem Fall ein Politikum.
Es tut sich was am Bildungsstandort Deutschland: Noch nie haben sich an den Hochschulen so viele Studenten eingeschrieben wie im vergangenen Jahr. Etwa 386.500 Männer und Frauen nahmen im Sommersemester und im Wintersemester 2008/09 ein Studium auf. Besonders die Fachhochschulen profitieren vom Wissensdurst der Abiturienten.
Der Chef des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, Johann-Dietrich Wörner, hat eine deutsche Mondmission zur Belebung der Konjunktur ins Gespräch gebracht. Der 350 Millionen Euro teure Ausflug zum Erdtrabanten würde hochqualifizierte Arbeitsplätze in Deutschland sichern, so Wörner. Aus der Politik kommt bereits vorsichtiges Interesse.
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