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Mit Bissen in den Genitalbereich eines Polizeibeamten hat sich ein Diskobesucher im oberfränkischen Marktredwitz gegen seine Festnahme gewehrt.
Mit Bissen in den Genitalbereich eines Polizeibeamten hat sich ein Diskobesucher im oberfränkischen Marktredwitz gegen seine Festnahme gewehrt.
Die Chronik spaltet die Facebook-Gemeinde: Während die einen über die neue Ansicht meckern, lassen andere ihrer Kreativität freien Lauf - und machen aus ihren Profilen kleine Kunstwerke.
Mit Bissen in den Genitalbereich eines Polizeibeamten hat sich ein Diskobesucher im oberfränkischen Marktredwitz gegen seine Festnahme gewehrt.
Sogar der Verkehrspolizist hätte DAS nicht für möglich gehalten: In den USA hat eine Frau während der Fahrt ihren Schambereich rasiert, um sich für ihren neuen Freund "vorzubereiten". Das Steuer hielt ihr Ex-Mann vom Beifahrersitz aus. Prompt rasten sie in einen Kleinlaster.
Mit Hilfe eines Maßnahmenkatalogs will die Bundesregierung gemeinsam mit zwanzig Dachverbänden gegen sexuellen Missbrauch vorgehen. Der Katalog schlägt auch ein Kontakt-Verbot auf Facebook vor.
Versuchte Vergewaltigung, Nötigung, Freiheitsberaubung - nur drei von sechs Vergehen, die Dominique Strauss-Kahn vorgeworfen werden. stern.de beantwortet die wichtigsten Fragen zum Fall des IWF-Chefs.
Sicher nichts aussergewöhnliches, aber als ich eben so vor dem weissen Blatt am Bildschirm saß, kam mir just der Gedanke, dass ich doch mal so eine Art persönliches Alphabet in Sachen Fotografie und deren Hintergründlichkeiten „ definieren “ könnte. Warum, fragen Sie sich? Ganz einfach, weil´s geht! Und weil ein paar Dinge – revue-passierend - bei mir eigne Fragen aufwarfen, warum Leute dieses oder jenes tun, oder eben gerade nicht. Und ich wäre ja nicht ich, wenn ich auch dabei nicht das Pferd von hinten aufzäumte und so beginnen wir heute mit dem Buchstaben Zett. Z wie Zuhören. Warum kann kann also der eine mit dem anderen aus dem Stehgreif – quasi aus der kalten Hose heraus – ideenreiches Bildmaterial erzeugen und jemand anders nicht? Gut, dass ich jetzt hierbei nicht die Weltformel entdecke, ist mir auch klar, aber nachdem es mal wieder etwas aus meinem eignen Fokus gerückt ist, stolperte ich letztens genau darüber. Die Leute hören nicht zu! Da haben sie irgendwo aufgeschnappt, dass die Kommunikation mit dem Modell das Wichtigste sei. Wenn man mal voraussetzt, man weiß, was man mit der Kamera tut. Ist man aber ein Sozial-Legastheniker wird das schon wieder schwierig. Also nicht das mit der Kamera. Sondern die Interaktion mit der zu Fotografierenden. Technische Checklisten, nach denen man seine Kameratasche á la Nehberg fürs bildnerische Survival packen kann, ist eine Sache für Excel-Fetischisten, denke ich. Sich auf den Gegenüber einlassen eine andere. Ein spontanes Stichwort, welches mir dazu einfällt ist „Kurzzeit-Intimität“. Hat gänzlich nichts mit dem physischen Intimbereich zu tun, auch wenn mir Tittenknipser das nur zu gerne untergejubelt wird. Ich glaube, man könnte jetzt wohlfeil ausformulierte soziologische Definition mannigfach zitieren, aber groß zusammengefasst, geht’s einfach darum, sich ehrlich für den Gegenüber zu interessieren. Geht aber auch nur, wenn man nicht fotografiert, um ein Image zu erzeugen, das man gerne von sich selber sehen würde. Und geht auch nicht, wenn man versessen auf sachliche physikalische Fakten in Sachen Optik ist. Man muss ganz simpel Interesse an Menschen haben. Was macht aber nun derjenige, der ein Kommunikation-Krüppel und menschenscheuer Kopfknipser ist, aber sich in selbigen gesetzt hat, Menschen vor seine Kamera zu zerren? Gut, das Einfachste wäre vielleicht hochglanzpolierte Edelstahltöpfe zu fotografieren. Aber das wäre ja jetzt zu kontra. Wenn man also die Zähne nicht so recht auseinander bekommt, was also tun? Zuhören! Klingt vielleicht komisch, ist aber so. Kommunikation bedarf immer zweier Parteien. Denn quasselt einer nur ständig mit sich selber, dann wird das vielleicht was mit der neuen extravaganten Jacke in Weiß und Ärmel nach hinten, aber voran bringt´s die Sache im Wechselspiel. Was das mit Fotografieren zu tun hat? Probiert´s aus! In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Es ist der spektakulärste Rechtsfall der Republik: Vor einem Jahr wurde Wettermoderator Jörg Kachelmann festgenommen. Der Prozess wegen des Vergewaltigungsvorwurfs neigt sich nun dem Ende zu. Was für und was gegen Kachelmann spricht.
Die Vorwürfe klingen ungeheuerlich: Ein Familienvater aus dem Westerwald soll jahrelang seine Kinder missbraucht haben. Zum Prozessauftakt gab der 48-Jährige zunächst lediglich zu, Vater der sieben Kinder seiner Adoptivtochter zu sein.
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