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Wowi kam mit Freund, Henkel mit seinen Eltern, Künast sagte, heute lasse sie den Mittagsschlaf ausfallen. Von den 2,47 Millionen Wahlberechtigten hat bislang nur ein Bruchteil das Wahllokal aufgesucht.
Der Regierende Bürgermeister von Berlin ganz nah: Im stern spricht Klaus Wowereit über die Liebe zu Freund Jörn, die Pflege seiner Mutter, Pflicht und Partys, Schmähbriefe und Spießigkeit, das Mobbing in der SPD - und darüber, wohin ihn seine Karriere noch führen kann.
Die FDP am Boden, die Piratenpartei ganz obenauf, Klaus Wowereit als jubilierender Wahlsieger, um den Grüne und CDU buhlen. Lesen Sie hier, wer wie auf das Berliner Ergebnis reagiert.
Er ist der vermeintliche Party-Prinz der SPD und der tatsächliche Regierende Bürgermeister Berlins - und er ist einer, der bundesweit noch etwas werden will. Jetzt erscheint Klaus Wowereits Autobiografie, in der er süffig von heißen Küssen, Fummeleien und seiner "First Lady" berichtet.
Auf dem Bundespresseball tummelte sich auch in diesem Jahr wieder die Medienprominenz. Verkehrsminister Tiefensee präsentierte seine neue Lebensgefährtin. Die Ex-Seehofer-Geliebte, Anette Fröhlich, kam nebst ihrem stolzen Papa. Und Köhler bewies großes Tanztalent.
Gegen Ende dieser Klaus-Wowereit-Ich-Sag'-Alles-Woche hat sich das Berliner Stadtoberhaupt auch noch von Günther Jauch interviewen lassen. "Wie hältst Du's mit der Kanzlerkandidatur?", lautete dabei die zentrale Frage des Starmoderators, der ein zweites Outing Wowereits erzwingen wollte.
Der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit hält die Deutschen für ausreichend tolerant, einen Homosexuellen zum Kanzler zu wählen. "Ich glaube, das wäre möglich", sagte er auf die Frage des Hamburger Magazins stern, ob ein Schwuler Kanzler werde könne.
Berlins Regierender Bürgermeister ist keiner, der seine Ambitionen mühevoll verbirgt. Bekannt ist, dass er sich selbst für einen fähigen Bundespolitiker hält. Neu ist, dass er unverhohlen mit höchsten Weihen kokettiert. Dem stern hat Wowereit jetzt gesagt, dass die Deutschen auch einen schwulen Regierungschef akzeptieren würden.
Glanzvoller Promi-Auflauf in Berlin: Fast 2.000 Menschen zahlten 250 bis 650 Euro Eintritt für den guten Zweck und drängten sich zur ausverkauften neunten Operngala für die Deutsche Aids-Stiftung.
"Ich bin schwul und das ist gut so!" Seinem Bekenntnis zum Amtsantritt ließ Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit neue Taten folgen und führte demonstrativ die 25. Homosexuellen-Parade zum Christopher Street Day an.
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