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Die Leistung von Computern und Smartphones steigt rasant, die Datenwolke lässt sich von überall anzapfen, die Datenmengen, die über uns gesammelt werden, sind unüberschaubar. Was entsteht, wenn man das alles zusammenfügt? Ein digitaler Klon von uns.
2001 Château Grand-Puy-Lacoste (Rotwein, Frankreich) Aufgrund der letzten, stark "Low-Budget" gefärbten Empfehlungen ist es nun mal wieder an der Zeit einen anderen Kurs einzuschlagen. Wie könnte das besser gelingen als mit einem Bordeaux der ganz alten Schule? Auch wenn dieser keine 5,99 EUR kostet, so ist er trotzdem ein Schnäppchen. Zum einen weil er wirklich gut ist, zum anderen weil der Lakai mal wieder den günstigsten Preis ermittelt hat. Die meisten Kritikerbewertungen zu diesem Wein stammen aus 2004, also dem Jahr der Flaschenabfüllung. Da gute Weine bekanntlich reifen, sind diese Bewertungen nicht mehr sehr aussagekräftig. In letzter Zeit häufen sich nun Stimmen, die den Bordeaux-Jahrgang 2001 als "unterschätzt" einstufen. Nun, mit gut 7 Jahren auf dem Buckel, blühen viele Weine dieses Jahrgangs förmlich auf. Das gute daran: die Weine sind noch immer für realistische Preise zu haben, da der Jahrgang (bislang) noch nicht übertrieben "gehyped" wurde. Der Londoner Weinkritiker Neal Martin gehört seit einiger Zeit zum Team von Robert Parker – veröffentlicht seine Berichte und Verkostungen jedoch weiterhin unabhängig unter dem Namen "Wine Journal" auf erobertparker.com. Im Oktober letzten Jahres hatte er unzählige Bordeaux aus 2001nachverkostet und war von der feinen und eleganten Qualität der Weine begeistert. Es sind keine Kraftpakete, sondern vielmehr klassische Vertreter von Bordeaux-Weinen mit "intellektuellem" Anspruch. Der empfohlene Wein vom Château Grand-Puy-Lacoste kam bei dieser Verkostung besonders gut weg: Neal Martin vergab 94 Punkte. Der prestigeträchtige und deutlich teurere Mouton-Rothschild bekam ledglich einen Punkt mehr. Der Grand-Puy-Lacoste stammt aus Pauillac, einem der sechs Gemeinden des Haut-Médoc im französischen Bordeaux-Gebiet. Es liegt auf der linken Seite des Flusses Gironde und gehört somit zum "linken Ufer", also zu dem Gebiet, das Weine mit hohem Anteil von Cabernet Sauvignon hervorbringt. Auf dem "rechten Ufer" dominiert die fruchtbetonte Merlot-Traube. Hier liegen z.B. die Gemeinden Saint-Emilion und Pomerol. Pauillac ist historisch betrachtet sicher die bedeutendste Gemeinde im Médoc – von hier stammen allein drei der fünf als "Premiers Grand Cru Classé" ausgezeichneten Weingüter. Nämlich Château Latour, Lafite-Rothschild und Mouton-Rothschild. Grand-Puy-Lacoste ist ein "Cinquièmes Grand Cru Classé", also ein 5er Grand Cru Classé. Aber was bedeutet das konkret? Und kann nein 5er nicht besser sein als ein 4er? Oder ein 1er schlechter als ein 3er? Hier ein kleiner Crashkurs in Sachen Bordeaux-Klassifizierung... Wir schreiben das Jahr 1855. In Frankreich regiert Napoléon III. In Paris ist Weltausstellung. Zu diesem Anlass wird eine Klassifikation der Châteaus im Médoc vorgenommen, um den Käufern eine bessere Orientierungshilfe zu geben. Keine schlechte Idee, denn schon damals gab es hunderte Weingüter im Médoc. Die Vorgehensweise war simpel: man betrachtete die in den letzten 100 Jahren erzielten Preise für die jeweiligen Weine und stufte sie auf dieser Grundlage ein. D.h. Preis wurde mit Qualität gleichgestzt. Man etablierte 5 Kategorien in die es dann etwas über 60 Châteaus schafften. Übrig blieben unzählige nichtklassifizierte Weingüter. Hier ein Link zur kompletten Liste aller klassifizierten Châteaus. Es entstand ein eisern starres Konstrukt, in dem es bis heute nur eine einzige Veränderung gab: 1973 wurde das 2er Château Mouton-Rothschild zu einem Premiers Grand Cru Classé hochgestuft. Dieser Wein trägt nun nicht den Zusatz "en 1855", sondern "en 1973". Aber kann eine solch alte Klassifizierung heute noch etwas mit der Realität zu tun haben? Die Antwort ist nicht ganz einfach. Manche Châteaus – insbesondere auch die 1er – haben ihren Status nach wie vor verdient. Eine Vielzahl von Weingütern müssten aber deutlich höher eingestuft werden als ihre jetzige Position darstellt. Andere haben in der Klassifikation schlichtweg nichts mehr zu suchen. Es gibt viele, deutlich bessere Cru Bourgeois . Grand-Puy-Lacoste wird schon seit langem der Status eines "Deuxièmes Grand Cru Classé" zugeschrieben. Eine Tatsache, die man zur Kenntnis nehmen sollte, jedoch nicht erwarten kann, dass die Klassifikation nochmals geändert wird. Der empfohlene Wein ist eine hervorragende Möglichkeit herauszufinden, ob man ein Bordeaux-Liebhaber werden kann. Genauer gesagt: ob man ein Fan des "linken Ufers" werden kann. Grand-Puy-Lacoste ist ein typischer Pauillac-Wein. Dominiert von dem nach schwarzer Johannisbeer und Tabak duftendem Cabernet Sauvignon. Es ist kein Wein, der mit vordergründiger Frucht beeindruckt. Es ist ein komplexer, vielschichtiger Wein, der nicht nebenher getrunken werden sollte. Man muss ihm Aufmerksamkeit schenken, um ihn wertschätzen zu können. Er macht deutlich, dass Weine nicht am Gaumen explodieren müssen, um zu begeistern. Die Kombination aus Eleganz und Weichheit im Zusammenspiel mit dem langen und feinen Abgang sind etwas, das nur Bordeaux-Weine richtig gut können. Der 2001er Château Grand-Puy-Lacoste ist sicher noch nicht auf seinem Höhepunkt angelangt, jedoch ist er schon deutlich reifer als die meisten anderen Weine, die man sich heutzutage ins Glas schüttet. Für 34 Euro ist der Wein unverschämt günstig und alles unter 40 Euro ist immer noch eine Empfehlung wert. Man darf nicht vergessen: das Preisniveau im Bordeaux ist spätestens mit dem Super-Jahrgang 2005 explodiert. Für 2005 noch berechtigt, sind die Preise im eher durchschnittlichen 06er Jahrgang nicht deutlich gesunken. Ähnliches zeichnet sich für den recht schwachen Jahrgang 2007 an. 2001 Château Grand-Puy-Lacoste (Rotwein, Frankreich) Auge: Rubinrot. Nase: schwarze Kirschen, Johannisbeeren, Himbeeren, Zedernholz, Tabak, dunkle Schokolade, Erde. Mund: mittlerer Körper mit guter Balance. Feine Säure und Aroma von schwarzen Früchten. Sanfte Tannine überziehen den Gaumen im komplexen Abgang. Sonstiges: Sofort zu trinken oder bis mindestens 2015 zu lagern. 94 Punkte (Quelle: Neal Martin, "Wine Journal" auf erobertparker.com, Oktober 2007) Meine Einkaufsempfehlung: Irmgard's Wein-Capinet (26 Flaschen verfügbar) 34,00 EUR/Flasche zzgl. 5,00 EUR Versandkosten (ab 200 EUR frei) AUSVERKAUFT! oder Weinhandel Diehl (9 Flaschen verfügbar) 34,00 EUR/Flasche, ab 5,00 EUR Versandkosten Hier geht's zu dem Wein oder Exquisite Weine Axel Buess (36 Flaschen verfügbar) 37,50 EUR/Flasche, ab 6,50 EUR Versandkosten (ab 400 EUR frei) Hier geht's zu dem Wein oder Les Bons Vins (30 Flaschen verfügbar) 38,00 EUR/Flasche zzgl. 6,00 EUR Versandkosten (ab 150 EUR frei) AUSVERKAUFT oder Weltweinbörse (120 Flaschen verfügbar) 38,00 EUR/Flasche, ab 6,50 EUR Versandkosten Hier geht's zu dem Wein Stand: 16.04.2008. Nur solange der Vorrat reicht. Händler können gerne günstigere Angebote (inkl. Versandkosten) als Kommentar posten. 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Die außerehelichen Affären von Tiger Woods und Sandra Bullocks Ehemann Jesse James haben das Thema Sexsucht in die Schlagzeilen gebracht. Doch wie wird so etwas therapiert? Zu Besuch bei den Anonymen Sexsüchtigen in Boston.
Tiger Woods soll die Sexsucht angetrieben haben. Jesse James, Sandra Bullocks Ehemann, angeblich auch. Aber was ist eigentlich Sexsucht? Und wie wird sie behandelt?
Alarmierende Zahlen: Immer öfter müssen Kinder und Jugendliche wegen Alkoholmissbrauchs ins Krankenhaus. Besonders drastisch ist die Zunahme bei Mädchen.
Mit dem Ziel ein konsumentenfreundliches Regelwerk in Bezug auf die Qualität von deutschen Weinen zu etablieren, verabschiedete der VDP 2002 eine überregionale Einteilung in drei Qualitätsstufen – eine Art Kombination aus den vorhandenen Klassifizierungen im Burgund und Bordeaux. Die unterste Stufe dieser VDP-Klassifikation wird durch die sogenannten "Guts- und Ortsweine" markiert, auf der folgenden Stufe findet man Weine aus "klassifizierten Lagen". Die höchste Stufe der Weinqualität sind die Weine der "Ersten Lagen" . Sie stammen nur aus den besten Parzellen, den Filetstücken der klassifizierten Lagen. "Grosse Gewächse" (im Rheingau "Erste Gewächse") gehören zu den Weinen der "Ersten Lagen", müssen jedoch immer trocken (max. 9g Restzucker pro l) ausgebaut sein. Sie gibt es in regional fest definierten Rebsorten, weiß und rot. Um die angestrebte Qualität der Weine aus diesem besonders guten Rebmaterial auch tatsächlich zu erreichen, müssen die Trauben handverlesen bzw. selektiert werden und es dürfen pro Hektar nur 50hl gewonnen werden. Die Flaschen von Weinen dieser Qualität sind gut zu identifizieren, denn sie tragen am Flaschenhals eine stilisierte 1 mit einer Traube (siehe Abbildung) – eine Anspielung auf die Überkategorie "Erste Lage". Wenn nun ein neuer Jahrgang von Rieslingen in "Grosser Gewächs"-Qualität erscheinen, ist das immer etwas ganz Besonderes für Riesling-Freunde auf der ganzen Welt. Nicht nur sind deutsche Rieslinge die Spitze der Rebsorte, sie gehören auch unbestritten zu den besten Weißweinen der Welt. So freute es den Weinlakai sehr als er von dem Weinkenner, Riesling-Enthusiasten, Blogger-Kollegen und Weinlakai-Forums -Moderator Martin Zwick eine Einladung zu einer privaten Verkostung von 36 (!) Grossen Gewächsen aus dem aktuellen Jahgang 2008 erhielt. Was dort unter dem Motto "Berlin Riesling Cup" in mundgeblasene Gläser von ZALTO gefüllt wurde, befand sich teils noch gar nicht in der finalen Flaschenabfüllung und so stellte es ein großes Privileg dar, die Weine so früh probieren zu können. Zunächst ein Zitat der Winzer Klaus-Peter Keller und Philipp Wittmann aus Rheinhessen über den Vegetationsverlauf in 2008: "Der Austrieb der Reben begann in 2008 deutlich später, als wir das in den letzten Jahren gewohnt waren. Insbesondere der kühle und regnerische April (mit mehr als 80 mm Niederschlag) führte zu einem nahezu zehntägigen Vegetationsrückstand im Vergleich zum Vorjahr, aber sorgte gleichzeitig für wichtige Wasserreserven im Boden. Doch der etwas zögerliche Start war bald vergessen, die Monate Mai und Juni zeigten sich dann schon fast hochsommerlich warm, und die Vegetation entwickelte sich im Zeitraffer. Im August wurde es zunehmend feuchter und kühler, die Reifeentwicklung der Trauben verzögerte sich. Der September blieb kühl, die Traubenreife ging sehr langsam voran, durch die kalten Nächte wurde nur sehr wenig Säure in den Beeren veratmet. Zur optimalen Reife trug entscheidend der regenarme Oktober bei. Mit nur 12mm Niederschlag fielen nur 25% der normalen Oktobermenge – bei Tagestemperaturen zwischen 10 und 15°C kam es zu einer langsamen Ausreife der Trauben und die Beeren bildeten besonders feine und komplexe Aromen aus. Zahlreiche Riesling- Lagen erreichten ihre volle physiologische Reife sogar erst im November. Das stabile Säuregerüst in Kombination mit den sehr hohen Extraktwerten dürfte ideale Voraussetzungen für einen besonders langlebigen Jahrgang bieten. Allerdings nur dort, wo die Winzer das Risiko eingingen die Vegetationsperiode bis in den November hinein voll auszureizen. " Zu einer allgemeinen Einschätzung der Rieslinge in 2008 in Deutschland lasse ich unseren Gastgeber Martin Zwick selbst zu Wort kommen: "Der Schlüssel zum Erfolg in '08 war ganz klar eine sehr späte Lese. Die Rieslinge präsentieren sich puristisch, geradlinig und rassig mit einer prägnanten Säure und Mineralität – sie sind insgesamt sehr anspruchsvoll. In der Spitze sind einige '08er sogar noch besser als in '07, dafür ist der Jahrgang 2007 in der Breite besser aufgestellt. Aber Vorsicht, die Rieslinge aus 2008 sind keine "Schmusekätzchen". Gerade die kräftige Säure macht vielen Weinfreunden sehr zu schaffen und sie sind auch nicht so süffig und zugänglich wie noch im letzten Jahr. Auf der anderen Seite haben sie ein sehr langes Lagerpotential. Kein Zweifel, '08 ist ein Jahrgang der polarisiert." Zurück zu unserer Berline Runde. Eine so große Anzahl von Weinen zu verkosten ist nicht nur reines Vergnügen. Es erfordert einen gewissen Grad an Disziplin zu gewährleisten, dass auch noch die zuletzt verkosteten Weine fair bewertert werden. So brauchten wir an diesem Abend auch geschlagene sieben Stunden, um alle Weine zu probieren bzw. miteinander zu vergleichen. Um sich von keinen Etiketten beeindrucken zu lassen, wurden natürlich alle Weine blind verkostet. Das Ergebnis der Probe war zum Teil erwartungsgemäß, einige Weine haben sich aber deutlich besser gezeigt als angenommen. Und es gab Weine, die deutlich "underperformed" haben. Klaus-Peter Keller z.B. macht bewiesenermaßen Weltklasse-Rieslinge. Sein 08er Line-Up war an diesem Abend leider etwas schwach – auch da jeder Wein von einer seltsamen Gemüsenote gefärbt war. Wahrscheinlich aber nur eine Momentaufnahme. Hier das Siegerpodest mit den ersten drei Platzierungen – natürlich inklusive günstiger Einkaufsquellen. 2008 Dr. Bürklin-Wolf "Forster Kirchenstück" GG, Pfalz (70 Euro/Fl.). HIER zu kaufen. 2008 Schäfer-Fröhlich "Felseneck" GG, Nahe (31,90 Euro/Fl.). HIER zu kaufen. 2008 Kühling-Gillot "Rothenberg" GG, Rheinhessen (39 Euro/Fl.). HIER zu kaufen. Bei diesen Weinen empfehle ich dringend zu zu schlagen – noch sind die Bewertungen der großen Weinpublikationen nicht erschienen. D.h. die Preise sind noch fair und es ist noch Stückzahl vorhanden. Folgender Grafik zeigt zudem alle Weine im Feld inklusive der Durchschnittsnote, die sich aus den Bewertungen der 12 Verkoster ergeben haben. Im Übrigen: in der Jury waren neben "Hobbytrinkern" auch Weinjournalisten wie z.B. Stephan Reinhardt vom Weinwisser. Klarer Gewinner des "Berlin Riesling Cup" war demnach das 2008er Kirchenstück GG von Bürklin-Wolf aus der Pfalz. Hier die Verkostungsnotiz des Weins: "WOW, absoluter Traumstoff! Ein echter Gänsehaut-Wein von Anfang bis Ende. Ein Riesling der berührt mit seiner brillianten Komplexität und Wahnsinns Länge. Üppige teils ins exotisch gehende Frucht gepaart mit einer bombastischen Mineralität und insgesamt sehr straff strukturiert. Der Boden dort ist ein „heterogener Mix aus Basalt, Sandstein, Kalkgeröll und Ton mit einer mächtigen Tonschicht im Mittelbau und einer stark ausgeprägten Kalkplatte in einer Tiefe von 2m.“ Erwähnen sollte man außerdem, daß das Weingut mit seinen 110 Hektar Rebflächen seit 2005 bio-dynamischer Weinbau praktiziert. Zudem haben die Rieslinge von Bürklin-Wolf ein hervorragendes Lagerpotenial. Dieser Riesling sollte in keinem Weinkeller fehlen!" 95-96+/100
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung hat mehr Therapiemöglichkeiten für Online-Süchtige gefordert. Am Freitag fand in Berlin ein Kongress zu dem Thema statt. stern.de sprach zuvor mit dem Psychologen Kai Müller. "Onlinesucht wird bis jetzt sehr unterschiedlich diagnostiziert, wir brauchen ein einheitliches Verfahren", sagt er.
Auf den Galápagos-Inseln gibt es rosafarbene Landleguane - und das schon viel länger, als bislang vermutet. Die Tiere wurden trotz ihrer auffälligen Färbung jedoch nicht von Charles Darwin, sondern zufällig von einem Nationalparkmitarbeiter entdeckt. Ihre Abstammung wurde nun genauer erforscht.
Ein geheimer Bericht zu CIA-Gefangenenflügen durch Deutschland enthüllt, wie gleichgültig die deutschen Behörden auf die illegalen Transporte reagierten. Ein Sonderermittler beklagt haarsträubende Ermittlungspannen, Schlamperei und Falschaussagen eines Bundesanwaltes.
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