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Kaum ein Großprojekt kommt ohne Schwierigkeiten aus. Doch rund um den neuen Flughafen Berlin Brandenburg häufen sich die Probleme - die wieder einmal geplatzte Eröffnung ist nicht das einzige.
Um die Hygiene ist es in vielen Betrieben der Lebensmittel-Branche nicht so gut bestellt. Im Jahr 2008 hat das Bundesamt für Verbraucherschutz zur Lebensmittelsicherheit 130.000 Verstöße registriert. Die Verbraucherschutz-Organisation "foodwatch" wundert diese hohe Zahl nicht.
Merkel, Röttgen, Brüderle, sie alle loben sich in höchsten Tönen für den Atomkompromiss. Doch vieles bleibt fragwürdig. Was ist mit der AKW-Sicherheit? Was mit dem radioaktiven Müll? Eine Übersicht.
Sie war bei Vattenfall bislang ein mit allen Mitteln verteidigtes Betriebsgeheimnis: die Mängelliste des AKW Brunsbüttel. Nun gibt der Energieversorger den Widerstand gegen ihre Veröffentlichung auf. Nach ersten Informationen offenbart die Aufstellung Defizite in wichtigen Sicherheitsbereichen.
Aus Verlierern werden Hoffnungsträger. Nach den fünf krachenden EM-Warnschüssen der kleinen Schweiz startet Joachim Löw den EM-Countdown neu.
EM-Form? Titelreife? Nix da! Knapp zwei Wochen vor der Fußball-EM türmt sich vor den deutschen Gruppengegnern Niederlande, Dänemark und Portugal ein Berg von Problemen auf. Harmlos in der Offensive, nachlässig in der Defensive - die Mängelliste ließe sich fortsetzen.
Zu den ersten Gratulanten für Wladimir Putins erneute Wahl in das russische Präsidentenamt zählte der chinesische Präsident Hu Jintao, wohingegen sich die europäischen Nachbarn im Westen zurückhielten und Unregelmäßigkeiten monierten.
Die Dekra hat 15 Millionen Gebrauchtwagen auf Mängel geprüft: Die deutschen Autos überzeugen vor allem im Premiumbereich, allen voran der Audi A4. Bei den Kleinwagen sieht es anders aus.
Die Vattenfall-Bosse kommen die Pannen in Krümmel und Brunsbüttel teuer zu stehen: Erst musste der Atom-Chef gehen, jetzt auch der Europa-Chef. Der Aufsichtsratschef räumte ein, man habe seine Verantwortung nicht ausreichend wahrgenommen. Die Branche fürchtet um ihr Image.
Im Streit um Sicherheitsmängel im vermeintlichen "Schottreaktor" Brunsbüttel haben Vertreter der Deutschen Umwelthilfe die zuständige schleswig-holsteinsche Landesministerin Gitta Trauernicht attackiert. Mit der Sicherheit des Atomkraftwerks seien taktische Spielchen getrieben worden, lautete der Vorwurf.
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