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Er hat sich vom Underground-Berserker zu einem der geachtetsten Regisseure des Landes entwickelt. Dann traf ihn die Diagnose Krebs. Christoph Schlingensief sprach mit dem stern über den Kampf gegen die Krankheit und über die Kraft, die ihm die Kunst gibt.
Nach seiner Chemotherapie hat sich Christoph Schlingensief wieder in die Arbeit gestürzt. Sein aktuelles Stück feierte gerade am Wiener Burgtheater Premiere und wurde von den Kritikern bejubelt. Im Interview mit dem stern sagt Schlingensief, woher er seine Kraft bezieht.
Nach seiner Chemotherapie hat sich Regisseur Christoph Schlingensief wieder in die Arbeit gestürzt. Sein Stück feierte am Wiener Burgtheater eine umjubelte Premiere. Im Interview mit dem stern spricht Schlingensief über die Quelle seiner neuen Kraft und wiederkehrende Rückschläge.
Außenminister Joschka Fischer hat im Visa-Ausschuss ausgesagt und seine Verantwortung für Fehler eingeräumt: "Ich hätte früher eingreifen müssen", sagte der Grünen-Politiker.
Sie nannten ihn Mephistopheles: Olaf Glaeseker war zwölf Jahre Christian Wulffs Sprecher. Er erledigte seine Arbeit mit Bravour - und den Chef gleich mit?
Eben noch als Zicke verschrien, jetzt schon schmerzlich vermisst: Am zweiten Tag nach Ramonas Rauswurf fehlt dem Dschungelcamp nichts mehr als der Entertainment-Faktor der "Ramonatora". Die gestrige Abwahl der nächsten Insassin dürfte da leichter zu verschmerzen sein.
Mehrere hundert ultraorthodoxe Juden haben am Samstag im Jerusalemer Stadtteil Mea Schearim gegen eine ihrer Meinung nach feindselige Berichterstattung über sie in den Medien protestiert.
Die kleine Naama war auf dem Schulweg, als ultraorthodoxe Juden sie eine Hure nannten und bespuckten. An dem Fall entzündet sich nun in Israel ein Streit über die religiösen Extremisten.
Sein Buch soll ein Test sein, ob und wie das Comeback gelingen kann. Doch die erste Bilanz ist finster. Karl-Theodor zu Guttenberg will Volksheld sein - der die Parteien maßregelt.
Jetzt ist es raus: "KT" will zurück in die deutsche Politik, allerdings nicht zwingend zur CSU. Im Interview mit Zeit-Chef Di Lorenzo inszeniert sich Guttenberg, wie üblich, perfekt.
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