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Der von mehreren Sex- und Bestechungsskandalen gebeutelte italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat immer noch Zeit für Scherze. Seine Partei Volk der Freiheit solle ihren Namen ändern, weil "die Leute ihn nicht mehr im Herzen tragen", sagte der 75-Jährige laut italienischen Presseberichten am Donnerstag vor Abgeordneten seiner Parlamentskoalition. Er sei für Vorschläge offen, sagte Berlusconi und fügte an: "Mir wurde gesagt, der Name mit den besten Erfolgschancen ist "Vorwärts Muschi!
In der Verfilmung von Stieg Larssons Bestsellerreihe "Millennium-Trilogie" hat sie Lisbeth Salander zu einer Leinwandikone gemacht. Auch das wahre Leben ist für Noomi Rapace ein Kampf. Im Gespräch mit stern.de verriet die Schwedin, was sie hasst, was sie liebt und warum sie nicht lächelt.
Auch unter Tieren gibt es wahre Freundschaft - sogar zwischen Arten, die sich sonst nicht ausstehen können. stern.de zeigt einige der ungewöhnlichsten Paare im Tierreich.
Kaum hat Radost bei der Dschungelprüfung den letzten Mäuseschwanz vertilgt, ist das Abenteuer schon vorbei. Momo muss nach Hause. Währenddessen droht das Lager in den australischen Fluten zu versinken.
Geschlechterkampf zu später Stunde. Die Gäste von Sandra Maischberger debattierten über drei Ks, jenseits von Küche, Kinder, Kirche. Ganz vorn dabei, wie stets, wenn es um Klitoris, Klischees und Kopftuchverbot geht, war die Feministin Alice Schwarzer. Nur der einzige Mann in der Runde hatte wenig zu melden.
Der Abschied des bayerischen Ministerpräsident reißt ein nicht zu flickendes Pointenloch für Kabarettisten, Komödianten und Sprachforscher. So einfach will Till Hoheneder ihn nicht gehen lassen, sondern sieht ihn für höhere Weihen bestimmt.
Edmund Stoiber wird 65, und zuverlässige Quellen haben stern.de das ganz private Glückwunschschreiben der Kanzlerin zugespielt. Es ist das intime, historische Zeugnis einer ganz besonderen politischen Freundschaft.
Einst waren sie einander "Hasi" und "Mausi", doch als sie sich trennten, wurde "Hasi" zum Stalker. Drohend forderte er ein letztes Mal Sex. Als ihm das verweigert wurde, griff er zu härteren Mitteln.
Darauf hat Hollywood bestimmt nicht gewartet: auf eine Gruppe von deutschen Jungschauspielerinnen, die mehr Träume als Talent haben. Gestern mussten sie wieder durch einen Parcours von Peinlichkeiten. Immerhin bekam jemand die Leviten gelesen, der in Hollywood selbst nie landen konnte: Til Schweiger.
Um den Walk of Fame von Hollywood geht es Til Schweiger genauso wenig wie Heidi Klum um die Laufstege von Paris. Die neue Castingshow "Mission Hollywood" dient der Selbstinszenierung des Gastgebers und weniger der Talentsichtung. Während sich Schweiger zum Auftakt in großen Posen gefiel, mussten die Kandidatinnen vor allem zeigen, ob sie zu "Germany's next Pornostar" taugen.
So richtig hatte man von Anfang an nicht geglaubt, dass das klappen könnte. Harald Schmidt und Oliver Pocher versuchten trotzdem, gemeinsam witzig zu sein. Bis zuletzt standen sich beide dabei im Weg. Gestern lief die letzte Folge von "Schmidt und Pocher". Ein Ende mit Schrecken.
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