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Sie sind klein, unglaublich hässlich und spüren keine Schmerzen: Nacktmulle. Berliner Forscher haben jetzt herausgefunden, warum das so ist.
Eine neue Untersuchung will herausgefunden haben, dass die regelmäßige Einnahme von Ibuprofen ein Schutz gegen Parkinson sein könnte. Allerdings warnen die Forscher davor, das Schmerzmittel vorbeugend zu schlucken. Andere Wissenschaftler kritisieren zudem die Aussagekraft der Studie.
Da stimmt die Chemie, heißt es, wenn zwei sich gut verstehen. Und tatsächlich werden Lust und Liebe auch von biochemischen Abläufen im Körper beeinflusst: Ein Cocktail aus Hormonen lässt die Schmetterlinge im Bauch tanzen.
Eckart von Hirschhausen unterhält sich mit dem Hirnforscher Manfred Spitzer über ein delikates Thema: Lust und Frust beim Essen, gute Vorsätze und die Kunst, nicht an grüne Elefanten zu denken.
Immer mehr Menschen erkranken an Alzheimer. Ein Stoffwechsel-Hormon könnte dagegen helfen: Insulin schützt Nervenverbindungen im Erinnerungsspeicher unseres Gehirns. Möglicherweise haben US-Forscher damit einen neuen Therapie-Ansatz entdeckt.
Es ist auch in Deutschland ein beliebtes Mittel zur Bekämpfung von Falten, doch die Nebenwirkungen des Nervengifts Botox sind offenbar gefährlicher als bisher angenommen. In den USA starben spastisch gelähmte Kinder nach der Behandlung mit dem Medikament.
Sie gelten als die große Hoffnung der Medizin, doch embryonale Stammzellen sind ethisch stark umstritten. Nun ist es Wissenschaftlern gelungen, menschliche Hautzellen in embryonale Stammzellen umzuwandeln. Das könnte der erste Schritt zu einer Therapie gegen unheilbare Krankheiten sein.
Stammzellen gelten in der medizinischen Forschung als potentielle Alleskönner. Selbst ein durch Hirnschäden beeinträchtigtes Gedächtnis können die Zellen wieder auf Trab bringen, wie Forscher jetzt bei Versuchen mit Mäusen herausgefunden haben.
Das menschliche Gehirn ist eine streng bewachte Festung: Wächterproteine riegeln es rigoros gegen Zucker ab. Denn in seiner Speicherform, dem Glykogen, ist er eine tödliche Gefahr für die grauen Zellen, wie Forscher jetzt herausgefunden haben.
Mit dem Gehirn ist es wie mit den Muskeln: Zu viel Ruhe macht träge. Denkfaule und Gewohnheitstiere vergeuden ihre Intelligenz.
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