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US-Behörden haben Megaupload vom Netz abgeklemmt. Der Deutsche Kim Schmitz hat mit dem Online-Dienst Millionen gescheffelt. Aber wie funktioniert so ein One-Click-Hoster eigentlich und wer nutzt ihn?
Twitter hat sich einen Virus eingefangen: Links führen zu Pornoseiten, Fenster springen auf, dicke Balken versperren die Webseite. Ein Wurm verbreitet sich in Windeseile. Schuld ist eine Funktion der Skriptsprache JavaScript - diese hat Twitter gerade erst zur "Kerntechnologie" erklärt.
Die Internetverwaltung hat für eine Überraschung gesorgt und nach zehnjährigem Streit eine Entscheidung gefällt: Künftig wird es für pornografische Angebote im Web die Top-Level-Domain ".xxx" geben. Nicht alle Pornografen sind glücklich damit.
Die außerehelichen Affären von Tiger Woods und Sandra Bullocks Ehemann Jesse James haben das Thema Sexsucht in die Schlagzeilen gebracht. Doch wie wird so etwas therapiert? Zu Besuch bei den Anonymen Sexsüchtigen in Boston.
Sie haben im vergangenen Jahr "mehr als 1,5 Millionen unzüchtige Inhalte" aus dem Internet gelöscht, 15.000 Websites mit pornografischen Inhalten gesperrt: Die Chinesen greifen in Sachen Internetzensur hart durch - und die Kontrollen sollen noch härter werden.
Erneut sind beim Online-Netzwerk SchülerVZ Nazi-Symbole sowie Hinweise auf Hardcore-Porno-Seiten aufgetaucht. So haben Mitglieder ihre persönlichen Seiten mit Hakenkreuzen illustriert und dort fremdenfeindliche Äußerungen verbreitet, berichtet stern.de.
Die Zensur ist abgeschafft - nur nicht im Pressezentrum des Weltjugendtages. Ausgerechnet dort, wo täglich hunderte Journalisten an den PCs sitzen, ist der Internetzugang beschränkt: ein peinlicher Versuch der Manipulation.
Im Streit mit der US-Regierung hat ein Gericht entschieden: Google muss 50.000 Porno-Webadressen nennen, braucht aber keine Userdaten weiterzuleiten. Indes hat ein Webshop die Suchmaschine verklagt, weil er bei den Suchergebnissen abgefallen ist.
Kinderpornographie und Sex unter den Geistlichen - im Priestersemninar St. Pölten in Österreich wurde der Stoff für einen handfesten Kirchenskandal geliefert. Der erzkonservative Bischof Kurt Krenn verweigert eine offene Aufklärung.
Nur wenige Buchstaben von offiziellen Webseiten der Politik entfernt, tummeln sich Witzbolde, Musiker und Pornografen mit ihren Internetangeboten. Nicht immer zum Vergnügen der »Originale«.
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