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Einige Sexspielzeuge machen nicht nur Lust, sondern auch krank: Laut einer von Greenpeace Niederlande in Auftrag gegebenen Studie enthalten sie gesundheitsgefährdende Stoffe - so genannte Phtalate.
Die Grünen sorgen sich, wie sicher die Vibratoren und Dildos der Deutschen sind. Das klingt ein bisschen abstrus, doch die Partei meint es wohl durchaus ernst.
Weil die saudi-arabische Journalistin Rosanna al Jami im libanesischen Fernsehen mit einem Gast über Sex geplaudert hat, soll sie in ihrem Heimatland drakonisch bestraft werden. 60 Peitschenhiebe drohen der 22-Jährigen, ihr Gesprächspartner wurde sogar zu 1000 Hieben verurteilt.
Die Porno-Branche jammert. Das Internet vermasselt vielen Anbietern das Geschäft. Die 13. Sexmesse Venus in Berlin setzt deshalb auf die neusten Sexspielzeuge: Fahrzeugteile vibrieren als Massagestäbe, Kühlerhauben werden zu Ersatzvaginas.
Der italienische Betrieb Alessi, einst Spezialist für edle Küchen-Accessoires, bietet heute fast alles an. Firmenchef Alberto Alessi über bunte Stücke, faule Designer und seinen harten Vater.
In der Weltstadt der Liebe darf auch die Sexualität nicht zu kurz kommen. Statt im Rotlichtviertel eröffnen in Paris immer mehr Sexshops in den Nobelbezirken. Dort werden Dildos gleich neben Designermode verkauft.
Sex an 365 Tagen im Jahr: Schon vor ihrer Veröffentlichung stürmen zwei Bücher die Bestseller-Liste in den USA - denn darin wird versprochen, das Geheimnis zu knacken, wie man die Lust in der Ehe wiederbelebt.
Ein Fotoband enthüllt geheime Sexfantasien der Deutschen: Die Bordell-Bilder Patric Fouads zeigen die Arbeitsplätze käuflicher Liebe - die inszenierte Intimität opulenter Salons und schäbiger Absteigen spricht für sich.
Zehntausende strömten am Wochenende zur Sexmesse "Venus" in Berlin und bezahlten bereitwillig 25 Euro Eintritt. Trotz des Besucheransturms ist die Branche in der Krise. Schuld sind die ungeahnten Möglichkeiten des Web-2.0.
Tagsüber arbeiten sie als Studentin, Ärztin oder Bankern. Am Abend begleiten sie ihre Kunden ins Restaurant, ins Theater - und ins Bett. Die Damen vom Escort-Service sind teuer, aber sie bieten mehr als Sex. Einblicke in ein blühendes Gewerbe.
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