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In der Verfilmung von Stieg Larssons Bestsellerreihe "Millennium-Trilogie" hat sie Lisbeth Salander zu einer Leinwandikone gemacht. Auch das wahre Leben ist für Noomi Rapace ein Kampf. Im Gespräch mit stern.de verriet die Schwedin, was sie hasst, was sie liebt und warum sie nicht lächelt.
Lieber ein Recall mit Schrecken als ein Recall ohne Ende. Bei Bohlen und Co. sollte es nur noch ums Eigentliche gehen: den Gesang. Doch eine Kandidatin hatte zwei schlagkräftigere Argumente ? und kam damit durch.
Auf ihre Mireille-Mathieu-Frisur sollte man sie besser nicht ansprechen, da wird sie leicht ungehalten. Ansonsten redet Anna Fischer eigentlich über alles. Mit stern.de sprach sie über die wesentlichen Themen ihres neuen Films "Fleisch ist mein Gemüse": Saufen, Furzen, Wichsen.
Dass nicht alle Geschichten in der "Bild" der Wahrheit entsprechen, ahnt jeder. Wie Lügen und Halbwahrheiten aber in der Praxis zustande kommen und manche Schlagzeile gezielt herbeigeführt wird, hat eine ehemalige Redakteurin des Blatts in ihrem Buch "Titten, Tiere, Tränen, Tote" niedergeschrieben.
Dieser Mann kann glücklich machen. Die Kandidaten seiner neuen Styling-Show, aber auch die ARD, die sich durch Bruce Darnell ein verjüngendes Quotenlifting im Vorabendprogramm erhoffte. Nach der Premiere von "Bruce" kann man nur sagen: Hätte die ARD auf Bruce gehört: "Der wahre Schönheit kommt von Innen, Baby".
Er war Mitglied bei der RAF und feuert im heißen Herbst von 1977 auf Polizisten. Dann arbeitete er als Entwicklungshelfer in Afrika, trat als Schauspieler in "Der bewegte Mann" auf und verfasste einen Roman. Wie es zu der irren Karriere des Christof Wackernagels kam, zeigt sein Neffe Jonas Grosch in dem Dokumentarfilm "Der Weiße mit dem Schwarzbrot".
Vorsicht, Eiswagen voraus: Lothar Matthäus baut einen Horrorunfall und Gina-Lisa Lohfink gruselt die Zuschauer im Kino. Wie gut, dass wenigstens Prinz Harry Liebe spendet.
In Jürgen Drews' Heim wurde eingebrochen, dafür soll Stefan Mross aushäusig jodeln. Indira Weis und Thomas Anders haben auf ihre Weise eine Enttäuschung verarbeitet.
Für ihren Roman "Schoßgebete" ist Charlotte Roche auf medialer Ochsentour. Das Ergebnis bei "Markus Lanz" im ZDF: Ein erwartbares Tête-à-Tête zwischen Po-Sex, Poesie und therapeutischem Tourette.
Ich mag es ja eigentlich nicht, wenn ich Menschen enttäuschen muss, aber jeder, der glaubte, dass heute zum Buchstaben T was über Titten zu lesen (und zu glotzen) wäre, wird leider seine Erwartungen nicht erfüllt sehen. Mässig erfreut wird der Voyeurist unter den Pseudo-Anspruchs-Aktfotografen abwinken, wenn der Papendieck „mal wieder“ Hupfdohlen zum Thema macht. Aber ich kann ja auch nichts dafür, wenn Tanz eben nun mal mit „TEH“ anfängt. Warum ich das mal wieder herauskrame? Och, da gäbe es wohl allerhand, denke ich. Ah-tens, weil der Blog schon im Wortsinn nun mal damit verknotet ist. Beh-tens, weil man in dem Bereich immer Modelle fiindet, die sonst den ganzen Tag nichts anderes machen, als ihren Körper quasi „zu Markte“ zu tragen und das mit meistens mehr Anspruch im kleinen Zeh haben als so manches überschätzte und abknipste Modell, dass in Aushilfs-Tanzmanier den Eindruck eines sich elegant bewegenden nicht angezogenen Menschen durch mangelnde wahre Klasse nur noch weiter in die Richtung verschiebt, wo das Klischee des unzureichenden Portrait-Gesichtes die Ausziehwilligkeit exponentiell nach oben treibt. War zu kompliziert? Dann noch mal simpler. Titten raus ersetzt nicht die fehlende Gesamtqualität. So besser? Und zeh-tens, weil mir neulich (mal wieder ) auffiel, dass Fotografieren wie Tanzen ist. Nur eben so ohne Anfassen und so. Gerade auch vor dem Hintergrund der Workshops, von denen einer jetzt erst am letzten Samstag war. Technik lässt sich ja bekanntlich recht klar strukturieren. Die Technik des „Mit-dem-Modell-Umgehens“ gestaltet sich aber dann gleich mal wesentlich komplizierter. Wenn mantra-ähnliches Herunterbeten von Vorgehensweise und „Techniken“ nicht fruchtet, was macht der gute Didakt dann? Richtich! Er erklärt es noch mal. Anhand eines anderen Bildes. Also... Man stelle sich vor, dass man eine gänzlich (persönlich) unbekannte Person trifft. Bei einer Tanzveranstaltung. Naserümpfende Männer seien mal an dieser Stelle erinnert, dass ihr echt punkten könnt, wenn ihr die Puppe mal zu ner Parkett-Schiebe-Veranstaltung ausführt. Egal, ob ihr ein Fred Astaire seid oder so eine Schranke wie Mario Gomez. Der Symbolcharakter ist dabei nicht zu unterschätzen. Der Versuch zählt! Und genau so ist bei einem Shooting. Versucht wenigstens mit der Dame vor der Kamera in einen gemeinsamen Rhythmus zu kommen. Und wenn´s nur quasi fotografischer Klammerblues mit dem Wanken von einem Bein aufs andere bedeutet. Aber wenigstens macht ihr es zusammen. Von so Sachen wie „Führung“ will ich ja noch gar nicht sprechen. Erster Gedanke dabei wird wohl bei den meisten sein, das Mädel zu schicken, um sie von da nach dort über hier von da bis hierhin zu bewegen. Das sieht dann aber auch genau so aus. Man erinnere sich nur an diverse Dorfschützenfest-Tanzböden, wo schwer mit sich beschäftigte Hirschkönige mit der Miss Vize-Blaubeer-Prinzessin herumschlingern wie die angeschossene Bismarck und man eh den Eindruck gewinnt, die lassen sich von der Musik nicht aus dem Takt bringen und tanzen eher gegen- als miteinander. Lass euch das mal sagen. DAS ist nicht schön. Fragt man sich nur, warum das einige Leute beim Fotografieren genauso machen? Er schuckelt den virtuellen Führungsarm in einem Rhythmus , den nur er hört. Sie schaut immer verdutzter aus der Wäsche – wenn sie noch welche anhat. Er bekommt das nicht mit und schuckelt immer stärker, mit dem Auftrag sie endlich dazu zu bewegen, das zu tun, was er eigentlich hinschuckeln wollte. Ich bin mir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sicher, dass das einfach in die Hose gehen MUSS! Warum nicht einfach Kontakt aufnehmen, in dem man sich bewusst macht, dass die Frau vor einem, überhaupt nichts davon weiss, was in Kopf des Kamerahalters vorgeht. Aber bevor man jetzt flutwellenartige Redeschwälle zur Erläuterung über sie ergiesst. Stellt euch doch einfach mal entspannt hin. Steht der Knipser entspannt, ist das Modell entspannt. O.k., nicht zu entspannt, sonst schlackert die Lady durchs Bild, aber ihr wisst, was ich meine, denke ich. Wenn nicht, dann schaut euch ein Video von Monty Roberts an. Was bei so komplizierten Viechern wie Pferden funktioniert kann bei Frauen also auch nicht verkehrt sein. Körpersprache ist auch hier der Schlüssel zum Erfolg. Ich weiss, dass das eigentlich noch komplizierter für den einen oder anderen als zu Sprechen, aber auf diesem Wege kann ich mein Modell bewegen, ohne ein Wort sagen zu müssen. Warum das geht. Weil das Modell nämlich aufmerksam sein muss, was ich tue. Auf was konzentriert sich die Dame also? Richtig! Auf mich. Und schon entsteht ein Austausch. Eine Verbindung. Also eben wie beim Tanzen. Ich machen einen Schritt. Passt die Dame nicht auf, trete ich ihr auf den Fuss. Passt sie auf und ich trete sie trotzdem, habe ich vergessen, ihr mitzuteilen, wo ich hin will. Probiert´s mal. Ist ganz einfach. Und wem das zu komplex ist, der kaufe sich mal ein Pferd und übe solange damit, bis der Gaul ihm hinterher kommt. Ohne dass man ihm akustische Signale gegeben hat. Es klappt! Glaubt mir. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
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