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Nach Ausschreitungen zwischen der Polizei und einer Gruppe von Roma hat der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy angeordnet, binnen drei Monate die Hälfte der 300 illegalen Lager dieser Bevölkerungsgruppe aufzulösen.
Das Projekt hat eine weltweite Öffentlichkeit für die Erhaltung sensibler Ökosysteme und den Schutz unberührter Naturvölker geschaffen / High-Tech-Innovationen auf der Starship erfolgreich getestet / Internationale Internet-Fangemeinde zusammengewachsen
Navigation mit Maus und Joystick: Das vom stern entsandte High-Tech-Schiff erreicht nach rund 1.000 Tagen auf See den Zielhafen Hamburg
Im Schatten der Messeneuheiten führt eine Ausstellung auf der Games Convention in die Frühzeit des Videospiels. "pong.mythos" zeigt alte Geräte - und wie aus dem alten Bildschirm-Tennis "Pong" Kunst zum Anfassen wird.
Bevölkerung ist eingeladen, beim Einlaufen des High-Tech-Schiffs Starship im Hamburger City Sporthafen dabei zu sein / Begrüßungsfest bietet Unterhaltung, Informationen und faszinierende Bilder einer aufregenden Weltreise
Wenn du sie nicht kontrollieren kannst, zieh sie auf deine Seite: Immer mehr namhafte Unternehmen entdecken die Vorzüge ehemaliger Datenpiraten. Jüngstes Beispiel: Sony-Hacker George Hotz, der nun für Facebook arbeitet.
Die CIA, Sony, der US-Senat - sie alle wurden Opfer von LulzSec, einer Hackergruppe, die gestohlene Daten veröffentlichte, um Konzerne und Regierungen bloßzustellen. Nach 50 Tagen wünschen die Mitglieder nun allerdings "bon voyage" und ziehen sich zurück.
Haushoher Favorit im Rennen um einen Oscar ist der Film "The King's Speech", der zwölf Mal nominiert wurde. Der Facebook-Film "The Social Network" dagegen hat weniger Nominierungen erhalten als erwartet. Bei der Oscar-Verleihung am 27. Februar dürfen sich auch zwei deutsche Filmemacher Hoffnungen machen.
Als am Abend die Suche nach Überlebenden der Airbus-Katastrophe vor den Komoren abgebrochen wurde, war die Bilanz ernüchternd: nur ein Mädchen wurde lebend geborgen, dazu vier Leichen. Die Rettungsteams werden zwar noch nicht aufgeben, doch Hoffnung, dass weitere Überlebende gefunden werden können, besteht praktisch nicht.
Vor der Ostküste Afrikas hat sich ein schweres Flugzeugunglück ereignet. Beim Landeanflug auf die Inselgruppe der Komoren ist ein jemenitisches Flugzeug vom Typ Airbus A 310 mit rund 150 Menschen an Bord in den Indischen Ozean gestürzt. Die Leichen mehrerer Passagiere wurden bereits geborgen. Aber es gibt offenbar auch Überlebende.
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