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New Yorker Hotels wollen ihre Zimmermädchen mit einem tragbaren Alarmknopf ausstatten.
Der Anwalt des zurückgetretenen IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn hat gefordert, den Fall um das New Yorker Zimmermädchen auch zivilrechtlich zu den Akten zu legen.
Erst jetzt wurden die Bilder veröffentlicht: Mehrere Überwachungskameras haben Dominique Strauss-Kahn am Tag der angeblichen Vergewaltigung im Hotel in New York gefilmt. Beweise liefern die Aufnahmen zwar nicht, aber Indizien.
Im Sex-Skandal um Dominique Strauss-Kahn scheint kein Ende in Sicht: Monate nach Beginn der ersten Gerichtsverfahren hat der ehemalige IWF-Chef nun das Zimmermädchen Nafissatou Diallo verklagt, das er angeblich vergewaltigt haben soll. Der 63-Jährige fordert mindestens eine Million US-Dollar Schmerzensgeld.
Ja doch, er habe einen Fehler gemacht. Einen moralischen Fehler, sagt Dominique Strauss-Kahn in einem ersten TV-Interview. Mitleid hat er auch: Selbstmitleid.
Das New Yorker Zimmermädchen, das Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn einen sexuellen Angriff vorwirft, muss nach der Einstellung des Strafverfahrens gegen den 62-Jährigen nach Angaben ihres Arbeitgebers nicht um ihren Job fürchten.
Der ermittelnde Staatsanwalt im Fall von Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn prüft US-Medienberichten zufolge, ob das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer Geld im Gegenzug für eine Schließung der Akte forderte.
Eine ärztliche Untersuchung von dem New Yorker Zimmermädchen, das dem früheren IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn sexuelle Übergriffe vorwirft, hat einem Medienbericht zufolge Spuren einer Vergewaltigung festgestellt.
Strauss-Kahn wird seinen unfreiwilligen New-York-Aufenthalt weiter verlängern müssen. Das Zimmermädchen, über das er im Mai nackt hergefallen sein soll, fordert jetzt Schadenersatz für den "sadistischen Angriff".
Sollte das Vergewaltigungsverfahren gegen Dominique Strauss-Kahn eingestellt werden, will das mutmaßliche Opfer eine Zivilklage gegen den ehemaligen IWF-Chef einreichen. Für das Zimmermädchen geht es dabei um eine Menge Geld.
Das New Yorker Zimmermädchen, das dem früheren IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn Vergewaltigung vorwirft, will im Fall einer Einstellung des Verfahrens Zivilklage einreichen.
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