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Der ehemalige IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn hat nach einem Medienbericht 1,5 Millionen Dollar (1,13 Millionen Euro) gezahlt, um einen Schlussstrich unter die gegen ihn gerichteten Vergewaltigungsvorwürfe in den USA zu ziehen.
Der ehemalige IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn hat nach einem Medienbericht 1,5 Millionen Dollar (1,13 Millionen Euro) gezahlt, um einen Schlussstrich unter die gegen ihn gerichteten Vergewaltigungsvorwürfe in den USA zu ziehen.
Paris, Kiew, Brüssel, Mailand, Berlin. Am Donnerstag soll nackte Haut Leben retten. Femen-Aktivistinnen demonstrieren mit blanker Brust für die Unversehrtheit einer mutigen Muslima.
Anderthalb Jahre nach seiner vorübergehenden Festnahme wegen Vergewaltigungsvorwürfen in den USA hat der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn einen Schlussstrich unter die Affäre gezogen.
Der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, hat eine Zivilklage wegen mutmaßlicher Vergewaltigung in den USA außergerichtlich beigelegt.
Der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, hat eine Zivilklage wegen mutmaßlicher Vergewaltigung in den USA außergerichtlich beigelegt.
Es war der Skandal des Jahres 2011, wochenlang erregten der Ex-IWF-Chef und das Zimmermädchen Aufsehen: Nun hat ein New Yorker Gericht die Affäre Strauss-Kahn ohne großes Tamtam abgeschlossen.
Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn hat sich einem Medienbericht zufolge außergerichtlich mit dem New Yorker Zimmermädchen geeinigt, das ihn wegen mutmaßlicher Vergewaltigung auf Schadensersatz verklagt hat.
Im US-Zivilverfahren um die Vergewaltigungsvorwürfe gegen Dominique Strauss-Kahn halten die Anwälte des früheren Chefs des Internationalen Währungsfonds (IWF) eine baldige außergerichtliche Einigung für möglich.
Im US-Zivilverfahren um die Vergewaltigungsvorwürfe gegen Dominique Strauss-Kahn halten die Anwälte des früheren Chefs des Internationalen Währungsfonds (IWF) eine baldige außergerichtliche Einigung für möglich.
Anderthalb Jahre nach seiner vorübergehenden Festnahme wegen Vergewaltigungsvorwürfen in den USA will Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn offenbar einen Schlussstrich unter die Affäre ziehen.
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