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Der Tod eines Teilnehmers des französischen Dschungelcamps brachte die Show in Verruf und trieb einen Arzt in den Selbstmord. Die Obduktion ergab: Sein Tod hätte wohl nicht verhindert werden können.
Bei der französischen "Dschungelcamp"-Variante "Koh-Lanta" sind binnen weniger Tage zwei Menschen ums Leben gekommen.
Durch die französische Variante von "Survivor" wollte Gérald Babin wohl berühmt werden - stattdessen starb er bei den Dreharbeiten an einem Herzinfarkt. Danach nahm sich der zuständige Arzt das Leben.
Fast jedes zweite deutsche Industrieunternehmen (46 Prozent) plant dieses Jahr Investitionen im Ausland. Die "Welt" (Samstag) berichtete mit Verweis auf eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Hauptziel der Investoren sei auch in diesem Jahr China.
SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hält die Bezüge deutscher Regierungschefs für zu niedrig.
Eben noch millionenschwer, plötzlich kurz vor der privaten Insolvenz. Selbst verschuldete Pleite oder eine Laune des Schicksals? Werner Böhm, Hera Lind und Peter Zwegat hatten da so ihre eigene Sichtweise. Ein leidlich unterhaltsamer Abend zwischen Promis, Prekariat und Plastikhühnern.
Der UN-Sicherheitsrat hat die beiden Anschläge in Norwegen verurteilt.
Ein Postbeamter aus der südfranzösischen Hafenstadt Marseille ist wegen der Unterschlagung von einer Million Euro zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden.
Introducing C'est tout . ...das etwas andere Hauptstadt-Label... Man nehme oder besser Katja Will nimmt... ...ein bisschen Glamour, ein Hauch laissez-faire, eine Prise Hauptstadt, einige Tropfen Jugend, große Portionen Jersey und Seide, sowie Gedankensplitter einer modernen Ballerina. Umgerührt wird das spannende Gemisch mit einem, am Besten eher schlanken, Kaninchenhaar-Pinsel... ...fertig ist eines der entspanntesten und trotzdem sexiesten Berliner Labels. Mehr dazu von Katja Will, Head of Design und Gründerin von C'est tout. 13 Fragen an ... Katja Will 1.    Was liegt aktuell auf ihrem Nachttisch? K.W. Der ist maßlos überladen. Oben auf – das Babyphone, gefolgt von Romanen wie ‚Harold’..., Magazinen, Fachzeitschriften und –büchern und last but not least einen Wecker der nicht funktioniert. 2.    Wovon lassen Sie sich inspirieren? K.W. Von so unendlich Vielem...ich nutze alle Sinne die mir zur Verfügung stehen. 3.    Ihr Label, C’est tout, in drei Worten: K.W. unprätentiös sexy – 2 tun es auch 4.    Was für ein Bild erscheint vor ihrem inneren Auge, wenn Sie an ihre Wunschkundin denken? K.W. Meine Wunschkundin ist Genießerin. Sie liebt und lebt das schöne Leben. In Sachen Mode schätzt sie deshalb C’est tout. 5.    Warum Berlin? K.W. Weil ich sonst immer ganz wehmütig auf die Menschen schielen würde, die in dieser wunderbaren Stadt leben dürfen. 6.    Wie sähe ihr Leben wohl aus, wenn Sie nicht designen würden? K.W. Nicht auszudenken.... 7.    Barfuß oder Lackschuh? K.W. barfuß. 8.    Jeder Mensch hat Macken und Ticks. Verraten Sie uns einen ihrer Spleens. K.W. Ich bin eine wandelnde To-do-Liste. 9.    Die Arbeit welcher anderen Modeschöpfer interessiert Sie? K.W. Die Karten werden jede Saison neu gemischt. Allerdings fiebere ich regelmäßig der neuen Isabel Marant Kollektion entgegen. 10. Womit MUSS eine modisch interessierte Frau diesen Herbst ihren Kleiderschrank bestücken? K.W. Mit einem edlen Lederkleid, einer kuscheligen Fellweste, einem Oversized Parker und einem coolen Hut. 11.  Was ist ein absolutes „Mode-No-Go“? K.W. Gibt es das? In der Mode und in der Liebe ist alles erlaubt. 12. Ihre Lieblingsfarbe und warum? K.W. Momentan Storm Grey. Ein pastelliger Ton, der Mix aus Mint und Grau. 13. Katja Will ist….(bitte Satz vollenden) ...eine viel schlechtere Tänzerin als sie vermutlich von sich selbst denkt, trotzdem glücklich verheiratet und sehr stolze Mami. Liebe Frau Will, herzlichen Dank für diese aufschlussreichen und persönlichen Antworten. Mit "barfuß" machen wir den gleichen Schritt und ihr "Storm Grey" ist DIE neue Frühjahrsfarbe 2011, allerdings ist es für mich immer "lichtgraues Schilf" und die kommende Saison in zahlreichen Kollektionen zu finden. Noch eine Frage meinerseits, die ich einfach vergessen habe zu stellen: Wieso dieser Name "C'est tout"? Spezieller Beweggrund? Oder einfach die Label-Aussage? Danke für ihre Zeit. Jetzt noch ein kleiner Ausblick auf die kommende C'est tout-Runde und ein herzliches Dankeschön an Anuschka ;-) Ich freue mich aufs Frühjahr. Wer noch? Eure Alice P.s.: An alle Nicht-Tänzer und Doch-Tänzerinnen: Gutes Tanzen ist...was einen aus der Puste und gleichzeitig Freude bringt!
Etwa jeder fünfte Arbeitnehmer geht aus Pflichtgefühl auch krank zur Arbeit.
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