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Nach sechs Staffeln und zwei Filmen schien Schluss zu sein mit "Sex and the City". Doch die lukrative Marke darf nicht sterben, findet Hollywood. Jetzt soll sie - wie zu Beginn - als Serie auf den Bildschirm zurückkehren.
"Sex and the City" - ein Film über Mode, Männer und Sex. Vor allem aber auch der lukrativste Laufsteg der Welt. Das Product-Placement, das schon in der Serie zur Genüge betrieben wurde, wird in der Kinoversion auf die Spitze getrieben. So wird der Kinohit zur Dauerwerbesendung für Autos, Wodka und Edeldesigner.
Vier New Yorker Singlefrauen auf der Suche nach dem ultimativen Sex: In der US-Kultserie "Sex and the City" bot das Thema Anlass zu einem furiosen Gag-Stakkato. Jetzt sind die Mädels auf die Kinoleinwand zurückgekehrt. Hier bietet sich die Gelegenheit, Ihr Wissen aufzufrischen.
Sie stöckeln wieder durch den Großstadtdschungel und diesmal auch durch Wüstensand. Die nimmersatten Frauen von "Sex and the City 2". Aber muss man diesen Film über Sex, Ehe und Abu Dhabi nun sehen oder nicht?
Für die einen ist es nur eine erfolgreiche Serie aus den USA, für die anderen eine Lebensphilosophie: "Sex and the City". Keiner plaudert so schön über Sex, Schuhe und Sixpacks wie die vier New Yorkerinnen Carrie Bradshaw, Samantha Jones, Charlotte York und Miranda Hobbes. Jetzt tun sie es erneut auf der Kinoleinwand.
Die Generation der über Vierzigjährigen genießt lässig einen neuen Körperkult: Sex ohne Scham, Lust ohne Last und Gefühle ohne Grenzen. Selbstbewusste Mittvierziger erzählen von ihrem Liebesleben, das noch leidenschaftlicher und genussvoller ist als früher.
Bei der Premiere von "Sex and the City" in Berlin ließen sich Sarah Jessica Parker und Co. stilecht in schwindelerregend hohen Stilettos auf dem pinkfarbenen Teppich von kreischenden Fans feiern. Aber es drehte sich nicht alles nur um Sex, Schuhe und Klamotten. Im Interview zeigte Parker sich gar altersweise.
Michail Baryschnikow war einst ein gefeierter Tänzer, dann wurde er Schauspieler, zuletzt gab er in "Sex and the City" den russischen Liebhaber von Sarah Jessica Parker. Nun stellt eine Galerie in Manhattan seine Bilder aus: Baryschnikow hat Ballett-Tänzer fotografiert - bemerkenswert schön.
Die Stars lieben seine Kreationen: Schuh-Designer Manolo Blahnik spricht über seine Karriere, mangelnde Ästhetik moderner Schuh-Entwürfe und Hollywood-Schauspielerinnen.
Na, geht doch! Der Bambi 2010 ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, dass eine deutsche Preisverleihung glamourös, emotional und lustig sein kann. Danke, Hubert Burda.
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