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Fundamentalistische Christen in Florida wollen zum Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 den Koran verbrennen. Der Oberbefehlshaber der Nato-Truppen in Afghanistan sieht durch die Aktion nicht nur die Soldaten am Hindukusch gefährdet.
Die Diskussion um dürre Models und das richtige Gewicht wird hitzig geführt. Klar ist: Hungerhaken sind gefährliche Vorbilder. Aber was sagen eigentlich die "normalen" Frauen dazu?
Schminken, Retuschieren, Nachbearbeiten - dieser Spot des Kosmetikriesen Dove zeigt, wie aus einem ganz normalen Mädchen eine "perfekte" Werbe-Schönheit wird. Chemiebaukasten war gestern, heute wird tief in den digitalen Bildbearbeitungskasten gegriffen: Hals länger, Brauen höher, Lippen voller. Und am Ende dieser Frankenstein-Show hat das Werbegesicht nichts mehr mit dem Mädchen zu tun.
Wenn ein Laptop an Luftballons um die halbe Welt schwebt, Schafe Tischtennis spielen oder aus einer Handyverpackung Feuerwerk sprüht, dann steckt meist virales Marketing dahinter. Mit immer verblüffenden Videos ködern Firmen im Internet neue Kunden. Dass es sich dabei um Werbung handelt, erkennt der User meist spät.
Bei "Ins Netz gegangen", den stern.de-Internetfundstücken, dreht sich diesmal alles um das Phänomen "Virales Marketing". Dabei handelt es sich meist um Videos, die nur im Internet zu finden sind und durch Mundpropaganda eine schnelle Verbreitung finden. Der folgende Clip zeigt eine Internet-Kampagne von Dove.
Der Betrieb bei Schlecker geht vorerst weiter: Die insolvente Drogeriekette hat sich mit Hauptgläubiger Markant auf eine Wiederaufnahme der Belieferung geeinigt. Derweil hat das Tochterunternehmen IhrPlatz ebenfalls Insolvenz angemeldet.
Gegen Körpergeruch helfen sie alle. Aber nicht jedes Deospray schafft es, den Schweiß ausreichend zu mindern - auch wenn es als Antitranspirant beworben wird. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in einem Test von 16 Deosprays.
Mit der Huldigung vermeintlicher Makel hat die Marke Dove die klassische Kosmetikwerbung aufgegeben - und ihre Umsätze verdreifacht.
Das Verwirrspiel um den radikalen Pastor Terry Jones geht weiter. Er ist laut einem Vertrauten nach New York geflogen - und will offenbar auf das Verbrennen von Koran-Exemplaren verzichten. Nahe des Ground Zero demonstrieren unterdessen Tausende Menschen für Toleranz und Religionsfreiheit.
Im Streit um die geplante Koran-Verbrennung in den USA erwägt die Regierung in Washington direkte Gespräche mit dem federführenden Pastor.
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