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Mit seinem Tipp, Alkohol am Steuer mit Pfefferminz-Bonbons zu bekämpfen, hat sich der ehemalige Regierungschef des südostaustralischen Bundesstaats Victoria, Jeff Kennett, keinen Gefallen getan.
Der angeklagte Arzt liebte es, im KaDeWe einzukaufen. Doch eines Tages werden ihm seine Pillen-Lieferungen an die Mitarbeiter des Berliner Luxus-Kaufhauses und die leere Schatulle eines Edel-Feuerzeuges zum Verhängnis. Es folgten Hausverbot, Herzinfarkt und eine Anklage wegen Hehlerei.
Kinder, gebt fein acht! Ich hab euch etwas mitgebracht. Heute, meine lieben Tierfreunde, möchte ich euch einen kleinen Gesellen vorstellen, der im familiären Umfeld immer für allerlei Kurzweil zu sorgen vermag. Den Bastelfuchs. Jeder kennt das. Jeder hat es. Ganz viele Bilder auf der Festplatte. Und dort versauern die meisten. O.k., bei dem einen oder anderen talentreduzierten Zeitgenossen ist es vielleicht auch eher Segen, wenn die „Machenschaften“ nicht den Weg in die betrachtende Öffentlichkeit gelangen, aber nichtsdestotrotz hat das Bild an sich ja ein Recht auf Dasein. Hingen früher Garagentor große Gemälde in Eingangshallen, zieren heute fotografische Produkte allerlei Räumlichkeiten. Warum also nicht mal für „schmales Geld“ seine eignen Arbeiten in ansprechenden Großformaten an das Mauerwerk flanschen? Über Wert oder Unwert, Sinn oder Unsinn der privaten „Geltungssucht“ zu diskutieren entbehrt dem zitierten Sinn, denn wenn man seine Bildern nicht zeigen möchte, sollte man sich lieber ein unrepräsentativen Hobby suchen oder mit den Kameraden vom Kleingartenverein bei ´ner Kiste Wolters über das neue Tuning-Kit für den Turbo-Garten-Häcksler XZ-4000 Mega-Stream fachsimpeln. Wir widmen uns also dem handfesten Beweis, dass Bilder gerne an der Wand hängen und das auch vorzugsweise in größeren Formaten. Mit der Qual der Wahl, welches Bild man denn nun auswählen will, soll, kann, darf oder gar muss, lasse ich euch gemeinerweise alleine. Nur soviel. Bei mir zuhause hängt genau ein Bild an der Wand. Und das ist ein Gemälde mit schwülstig goldenem Barockrahmen und röhrenden Hirschen. Die Herkunft verpflichtet und dem Lokalpatriotismus in Sachen höchstes Mittelgebirge Norddeutschlands muss gehuldigt werden. Gehen wir also von dem Idealfall aus, dass es ein Foto gibt, welches den Weg auf einen Bildträger in Hardwareform finden wird. Dann wirft sich ja schon mal die Frage auf, in welcher Darreichungsform es präsentiert werden soll. Soll heissen, soll es ein Leinwanddruck werden, aufgezogen, Keilrahmen, Format, Größe, Material usw. usw. Gehen weiterhin davon aus, dass wir neben der Auswahl des Bildes an sich auch entschieden haben, dass wir es aufziehen werden. Und zwar auf einer sog. „Foamboard-Platte“. Ist ein sprachlicher weisser Schimmel, ich weiss, aber so heissen die Dinger nun mal. Anderswo und eher bekannt sind die Dinger im Fachhandel unter Kappa. Gibt es in unterschiedlichen Stärken und sind im wesentlichen Platten aus festem Feinstkunststoffschaum, die oben und unten mit Fotokarton beschichtet sind. Gibt es in Weiß und - wie ich neulich gesehen habe - auch in Schwarz; also Pappe und Schaum in Schwarz. Im hiesigen Beispiel habe ich eine Variante verwendet. Und zwar eine bereits mit einer selbstklebenden Folie beschichtete Platte, die das Aufziehen ungemein erleichtert und beschleunigt. Bei der günstigeren (unbeschichteten) Platte muss man nämlich erst ein Trägermaterial aufbringen. Sprühkleber oder doppelseitige Klebefolie. Je nach eigenem handwerklichen Geschick auch kein Problem, aber bei mir hat in dem Fall die Bequemlichkeit gesiegt. Ausgewählt habe ich desweiteren ein ausbelichtetes Foto, hier im Perlmutt-Hochglanz, weil es für das Bild eines Autos eben am coolsten den Metallic-Lack des alten 280´ers wiedergab. Das eigentliche Aufziehen ist dann im Prinzip recht simpel. Man zieht einen schmalen Streifen der Deckfolie ab und klappt sie unter das aufzuklebende Bild nach hinten weg. Dann fixiert man seine Bildkante – idealerweise wellen und blasenfrei – auf der Selbstklebeschicht. Dann nimmt man einfach ein weiches (!!!) Tuch und streicht von der Mitte aus zu beiden Seiten sein Bild auf die Trägerfläche, während man unter dem Bild langsam zentimeterweise die Deckfolie nach hinten wegzieht. Nicht allzu fest auf dem Bild herum reiben, denn bei Hochglanz „poliert“ man dann gleich mal schicke Kratzer in die Oberfläche. Man kann versuchen – um anschließende Schneidearbeiten zu reduzieren – das Bild an zwei kanten bündig an zu legen. Aber (!!!) die Folie klebt meist wie Hupe und einmal aufgedrückt, ist da wenig zu schieben. Und es erspart einige graue Haare und Kleinstanfälle, wenn es nicht stimmig an der Kante zu liegen kommt. Also einfach mittig drauf auf die Platte, wenn man ein Großformat hat, denn um Verschnitt kommt man eh nicht drum herum. Wenn man nun das gesamte Bild aufgestrichen und damit blasenfrei aufgeklebt hat, ist der Rest auch relativ schnell erledigt. Ein normales Cutter-Messer und ein langes Lineal sorgen für saubere Kanten. Kleiner Tipp. Was zum Verhunzen drunterlegen, sonst säbelt ihr euch hässliche Furchen in den Schreibtisch! ;-) Der Vorteil beim „echten“ Beschneiden. Ihr könnt auch Sondeformate herstellen. Die meisten Anbieter, die Fotos ausbelichten haben nur Standards und man bekommt meist nicht die Kantenverhältnisse, die man dann gerne hätte. Aber da hilft mal wieder die Softwarelösung. Ganz banal weisse streifen anbauen in Photoshop, so dass man auf die angegebenen Formate kommt. Hinmailen. Und zack hat man sein Bild, dass man dann ganz flotto zurecht schnipseln kann. So wie hier. Im Original ein Seitenverhältnis von 2:1 (70cm x35cm) mit angebauten Streifen auf 70x50 und der Drops ist gelutscht. Und ratzifatzi hat man in max. 10 Minuten sein Foto in einem optisch wirksamen Format an die Wand gebracht. Vorteil von diesen Kappa-Platten. Die sind so leicht, dass bei der genannten Bildgröße vier kleine Klebe-Heftis ausreichen , um es an die Wand zu bringen. Wer weder seine Wand noch sein Bild mag, der nimmt doppelseitiges Teppichklebeband und reisst entweder den teuren Designer-Wandputz ab oder aber die Rückseite seines im Schweisse seines Angesichtes selbst hergestellten Bildes auseinander. Selbst mit Tesafilm fixierte Angelsehne tut ihren Dienst. Und wer es ganz Chi-Chi mag, der klebt auf der Rückseite eine kleine zweite (Untermaß-)Platte auf und „holt“ damit das Bild etwas von der Wand weg für eine „elegantere“ Wirkung. Und ansonsten sind natürlich eurer Phantasie in Sachen „Bastelfuchsereien“ keine Grenzen gesetzt. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Die vierte Ausgabe von "Unser Star für Baku" passte vortrefflich zum Murmeltiertag, erneut hatte everybody`s Darling, Roman Lob, die Nase vorn. "Neue Facetten" hatte die Jury gefordert, erhört wurde sie dabei kaum.
Zehn Mal in Folge blieb der HSV zu Hause ohne Sieg. Jetzt hat es wieder mal geklappt. Zum Abschluss des 13. Bundesliga-Spieltages besiegte Hamburg die TSG 1899 Hoffenheim mit 2:0. Furiose Erfolge fuhren Schalke, Gladbach und Wolfsburg ein. Für den Paukenschlag sorgte aber Borussia Dortmund.
Cornelius und Fabian Lange haben eine Auswahl an Weinen für einen gelungenen Grillabend zusammengestellt, die ihren großen Varianten-Reichtum in außergewöhnlicher Qualität zeigt. Und direkt zum Bestellen verführt.
In early February, two strange international matches took place. There were hardly any people in the audience and no television cameras to broadcast it. The participants among them Bulgaria?s national soccer coach Lothar Matthäus, did not suspect that racketeers had apparently organized the matches. Stern magazine?s investigation shows: It was the perfect scam.
Mit den Zähnen und ihrer Pflege beschäftigt sich fast jeder täglich. Wissen Sie Bescheid, seit wann Zahnbürsten im Einsatz sind. Und wofür ein Halimeter benötigt wird? Testen Sie Ihr Zahn-Wissen!
Nun kristallisiert es sich also immer deutlicher heraus. Der Drops namens Sommer scheint irgendwie gelutscht. Es schifft hier wie aus Kübeln und der einzige Unterschied zum November sind die minimal höheren Außentemperaturen und das Laub an Bäumen. Zeit also, sich mal Gedanken über die kommende „Hallen-Saison“ zu machen. Gerne wird der Zeitraum, in dem man nicht vernünftig draußen fotografieren kann – also bei uns grob gefühlt von Januar bis Dezember – genutzt, um sog. Workshops abzuhalten. Den Anglizismus an der Stelle bitte ich mal als schlechte Angewohnheit zu ignorieren. Aber im Deutschen klingt „ wir machen eine Werkstatt “ reichlich dämlich und „ Fotografie-Unterricht mit Selbsterfahrungsanteil “ tritt bei mir Assoziationen los, die in Richtung „im Kreis sitzen und brummen“ gehen. Und das sind noch die halbwegs klischeefreien. Aus der eignen Erfahrung als Werkstattleiter weiß ich, dass es immer wieder Mäkelprinzen gibt, die diese Veranstaltung argwöhnisch als schlechtes Modell-Sharing (unenglisch : Mädchen-Teilen) bezeichnen. Da dem nicht so ist, will ich mal einfach versuchen, in knappen Worten zu schildern, was das eigentliche Konzept ist. Natürlich machen mehrere Leute mit einem und demselben Modell an diesem Tag Fotos. Allerdings nicht in dem Sinne, dass jemand ein Modell organisiert und die anderen sich fotografisch an ihr vergehen. Mitnichten. Worauf in erster Linie Wert gelegt wird, sind folgende Aspekte. Zum einen – und das ist für mich persönlich der wichtigste – der angemessene Umgang mit der Person VOR der Kamera. Über Verfehlungen dabei kann das eine oder Modell mit Sicherheit auch Bücherwände füllen. So sprechen Leute gerne mit dem Modell, bzw. über das Modell, als wäre sie gar nicht im Raum. Geben Anweisungen in Sinne von „Sag ihr mal, sie soll…“ oder sie reden gar nicht mit ihr. Für die Leute, die spontan in elektiven Mutismus verfallen, bleibt dann zum Glück das Vormachen von Posen. Nebeneffekt, man merkt mal, was man seinem Modell so abverlangt. Dem einen oder anderen täte das bisweilen mal ganz gut. NO GO ist auch das ungefragte Herumzerren an Gliedmaßen, was weibliche Fotografen gerne mal machen, weil eine Frau ja ´ne andere ruhig anfassen darf. Nee, darf sie nicht! Oder es gibt Spezialisten, die rennen ständig im Studio herum und versuchen das Restlicht zu nutzen, um ein paar „Making-Of´s“ zu machen. Hinter dem Modell, wenn sie den blanken Hintern hochreckt. Ja, nee, is´ klar!? Ansonsten gilt einfach die Devise: „Nur ein zufriedenes Modell ist ein williges!“ Der Dame mal ein Kompliment machen oder einen Kaffee. Oder einfach mal Blödsinn. Zum anderen geht es um die Vermittlung von technischen Aspekten. Allerdings ohne theorieschwangere Monologe, sondern vielmehr das Begreifen im Wortsinne des eigentlichen Werkzeuges. Nämlich sowohl der Kamera an sich, als auch des Equipments. Herausforderung ist das Einbeziehen der Umgebung (z.B. Als Accessoire) oder des freien Raumes und weiterführend – unter Berücksichtigung des ersten Aspektes – die „Benutzung“ des Modell als fehlendes, und relativ zentrales Puzzleteil. Oft benutze ich ein bereits existierendes Bild als Denkansatz, bei dem in gemeinsamer Analyse etwas über Lichtführung und Bildkomposition heraus geknobelt wird. Als Team – und nicht als Ego-Fotomane und Knipsdiva – werden gemeinsam Lichtaufbauten nachgestellt und ausprobiert. Klingt nach „try&error“, ist es auch. Allerdings konzeptionell gelenkt. Nur wenn ich unmittelbar sehe, was da vor mir und letztlich im Bild passiert, kann ich entscheiden, ob es was taugt und was nicht. Und dabei zählt nicht unbedingt die sog. Lehrmeinung, sondern einzig individuelles Gefallen. Die Regeln zu kennen ist elementar, sie zu brechen kreativ. Und so kommt jeder rotierend durch definierte „Stationen“ mit verschiedenen Aufbauten und deren Möglichkeiten. Absolute Wahrheit ist das alles immer nicht, sondern lediglich das Aufzeigen von Wegen. Und wenn´s gut läuft entsteht aus der Gruppendynamik geborene Kreativität, die ihre Einzigartigkeit in der Zusammensetzung der momentanen Teilnehmerschar sucht und auch findet. Weniger das starre Festhalten an festgezurrten Methodiken, sondern das Ausnutzen des dynamischen Moments kann dann für jeden einzelnen zum Kern des Workshops werden. Und dann hilft man sich gegenseitig, hinterfragt die Motivation der anderen, lehnt sich beobachtend zurück, bestaunt, wundert sich und vor allem beginnen die Teilnehmer auch das Modell ins Team mit einzubeziehen bei der Entwicklung von zukünftigen Bildideen und rückversichern sich, ob das Fotografierte auch das Gefallen der Dame oder dem Herren zusagen. Muss man bei einem Workshop nicht, denn es geht ja nicht um die Exaktheit im Bilde, sondern ums Ausprobieren, aber es ist halt einfach „nett“. Wie Oma immer sagt: „Das macht man halt so!“ Und man lernt immer richtig coole Leute kennen. Und sogar seine zukünftigen Geschäftspartner - und die Lichttests, die man so nebenbei shootet, liefern bisweilen geniale Ergebnisse. Oft betrachte ich das Fotografieren bei einem Workshop wie das grobe Skizzieren beim Zeichen-Spaziergang durch die Walachei. Mit knappen Strichen werden Ideen fest gehalten, um sie zu einem späteren Zeitpunkt in Ruhe und ausführlich wieder auf zu greifen. Und oft stellt man auch fest, dass das Thema es momentanen Workshops gar nicht das ist, was man in Sinn hatte. Und das ist dann der kreativste Moment. Nämlich das Verwerfen von Ideen. Und das gute dabei ist. Man muss ja keine Bilder abliefern. Ohne Leistungsdruck kann man (in Maßen) Herumdaddeln, absichtlich überbelichten, viel Schatten ausnutzen, schräge bis unbequeme Bildschnitte testen. Entscheidend ist aber am Ende, dass man es einfach mal macht. Denn es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Gelle? In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Für stern.de-Kolumnist Stefan Effenberg ist der Drops gelutscht: Hertha BSC ist nicht mehr zu retten. Effe kennt die Gründe für die Krise und nennt Ross und Reiter. Der ehemalige Bayern-Kapitän wünscht sich darüber hinaus einen Selbstreinigungsprozess.
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Drops! war eine Spielshow für Kinder, welche zum ersten mal am 7. April 1991 auf Sat.1 ausgestrahlt wurde. 26 Folgen wurden bis 1993 produziert. Moderator der Sendung war Jürgen Blaschke.