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Union und FDP haben einer Forsa-Studie zufolge seit der Bundestagswahl 2009 einen erheblichen Teil ihrer Wählerschaft vergrault.
Ein von der Bundesregierung in Auftrag gegebenes Gutachten schätzt die von deutschen Banken erhobenen Zinsen bei der Überziehung von Konten einem Bericht zufolge als deutlich überhöht ein.
Apple hat eine strikte No-Sex-Politik im App Store: Einen nackten Busen gibt es in den angebotenen Apps nicht. Trotzdem gibt es zahllose Schweinkram-Apps, meist mit verbalen Entgleisungen auf niedrigstem Niveau. Trotzdem hat es der Sexgott auf Platz 1 der meistverkauften Apps geschafft. Zeit, diesem Phänomen einmal nachzuspüren. Tausend Mal Sex verspricht uns der Sexgott, der mit roten Backen leicht verschämt vom App-Icon herunterlächelt. In seiner App hat er eintausend Fakten zum Thema Sex mit an Bord - wissenschaftlichen, deftigen, versauten, interessanten und unglaublichen Kram, den man nur allzu gern verschämt auf dem Bildschirm liest, wenn mal die Zeit dafür gegeben ist. Sobald man die App öffnet, geht's auch schon los mit den akribisch zusammengesuchten Weisheiten. Hier erfährt man: "Eine britische Studie an knapp 300 Pärchen ergab: Männer, die rauchen, haben im Monat nur halb so viel Sex wie Nichtraucher." Oder: "Die häufigsten Anfragen in Google nach dem Begriff Sex kommen aus Pakistan, Ägypten und Vietnam". Und: "Ein Drittel aller deutschen Frauen gibt laut Gewis-Umfrage an, mit ihrem Partner nie einen Orgasmus zu haben." Und weiter: "Jede dritte Frau hat sich laut Forsa-Studie innerhalb der vergangenen zwölf Monate mehrfach gewünscht, ihr Sexleben wäre besser." Keine Frage: Diese Texte sind interessant, anregend und oft genug mit dem gewissen Quäntchen Versautheit gewürzt, das einem die Schamesröte auf die Wangen treibt. Dabei finden sich im Fundus viele Aussagen, die sich bestens dafür eignen, auf Parties beim Smalltalk vorgebracht zu werden. Und wer weiß, vielleicht lernt man ja auch etwas aus den Texten des Sexgottes. Die App bietet ein Inhaltsverzeichnis für alle 1.000 Fakten an. Sobald ein erster Text aufgerufen wurde, kann der Leser per Fingerzeig von einem Text zum anderen weiterwechseln. Ein Schütteln des iPhones holt sofort einen neuen Text nach dem Zufallsprinzip auf den Schirm. Wer möchte, kann einzelne Texte auch als Favoriten speichern oder sie mit bis zu 5 Sternchen nach ihrem Wert bewerten. Aus den einzelnen Bewertungen der Anwender errechnet die App eine tägliche Top-10-Liste der besten Sex-Fakten. Fazit: Okay, er hat uns überzeugt, der Sexgott. Anstatt niveauloser Schweinereien enthält diese App wirklich tausend hochgradig interessante Aussagen, die noch dazu in einem fehlerfreiem Deutsch geschrieben sind - was bei vielen dieser Sammlungen nicht der Fall ist. Das ist nix für kleine Kinder, aber für Erwachsene eine sehr anregende Unterhaltung, wenn man es gern auch mal deftig mag. ( Carsten Scheibe ) Sexgott 1.0 Anbieter: Joachim Bruns Größe: 2,7 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Ganz wichtig für alle, die gerade ein iPhone, einen iPod touch oder ein iPad geschenkt bekommen haben. Über Weihnachten und die Feiertage sind zahllose Apps im Preis reduziert oder werden kurzfristig verschenkt. Die Übersicht gibt es bei den i-Schnäppchen .
Wenn es beim Atomausstieg bleibt, wird Deutschland im Jahr 2020 ohne Kernenergie auskommen müssen. Alles kein Problem, rechnet eine neue Studie des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE) vor. Sogar die Preise für den Strom aus Wind, Sonne, Biomasse und Wasser sollen sinken.
Schwere Zeiten für die SPD: In der neuen Umfrage des stern verharren die Genossen bei katastrophalen 20 Prozent. Und als sei das noch nicht genug, tritt jetzt auch CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla nach.
Jeder dritte Deutsche mag seinen Bauch nicht. Jede zehnte Frau hätte gern die Beine von Claudia Schiffer. Doch allgemeine Zufriedenheit herrscht bei der weiblichsten aller Rundungen - dem Busen.
Mehr als drei Viertel der Bundesbürger sind laut einer stern-Umfrage der Meinung, dass die Gesundheitsreform gestoppt und neu verhandelt werden müsste. Gesundheitsministerin Schmidt reagierte prompt.
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