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Dank eines starken Investment-Bankings hat die Deutsche Bank mit ihrem Gewinn im ersten Quartal die Prognosen übertroffen. Die Aktie ging dennoch in die Knie. Einige Börsianer zweifeln an der Nachhaltigkeit, andere hatten offenbar insgeheim mehr erwartet.
Die Europameisterschaft ist angelaufen, doch stern-Redakteur Kester Schlenz genügt die Temperatur noch nicht. Er will den totalen Fußballwahnsinn. Mit EM-Accessoires und Fan-Artikeln hat er sich so richtig auf Touren gebracht
Während 22 Mitbewerber im Halbfinale des Eurovision Song Contests in Istanbul antreten müssen, um in die Schlussrunde zu kommen, gibt der deutsche Vertreter Max gelassen Konzerte im deutschen Generalkonsulat. Er ist für das Finale gesetzt.
Er sollte der sichere Retter Großbritanniens aus der lang andauernden Eurovisions-Misere sein. Stattdessen hat Musik-Veteran Engelbert jetzt alles noch viel peinlicher gemacht. Nicht mal die Kette von Elvis, die er als Glücksbringer mit hatte, konnte ihm helfen.
Aktien? Zu schwach. Anleihen? Zu riskant. Gold? Derzeit zu teuer. Die Unsicherheit an den Märkten treibt immer mehr Anleger in bleibende materielle Werte. Einige Expertentipps für Einsteiger und Profis.
Neue Runde, altes Spiel: Bei "The Voice of Germany" haben sich wieder mal alle bis zum Umfallen lieb. Trotz der ganzen Lobhudelei müssen zum Schluss zwei Kandidaten das Feld räumen - und der Fremdschamfaktor wird ebenfalls aktiviert.
Da schlage ich doch heute mal denen ein Schnippchen, die beim Buchstaben „E“ irgendetwas „egomanes“ erwarteten. Ha! :-) Natürlich könnte ich mich an dem unerschöpflichen und äußerst erbaulichen Thema der „Ego-Shoots“ ergötzen, aber das mache ich lieber dann, wenn es keiner so recht erwartet. Ich will mich stattdessen ein wenig dem Schöngeistigen widmen. Immerhin besteht ja die Hälfte dieses Blogs aus einer Ankündigung dessen, was den Namen eigentlich Programm werden lassen sollte. Mich hat mal jemand gefragt, wie ich auf meine teilweise nicht nachzuvollziehenden Bildtitel komme. Nun ja, wie grad gesagt. Nicht nachvollziehbar eben, denn ein Hirn macht manchmal wilde Synapsen-Saltos. Das Handbuch „Die kleine Titelkunde“ sagt in Kapitel 12 „Titelfindung – alltagsorientiert“ : „(...) wenn Dir nichts anderes einfällt, schlag die Zeitung auf und nimm die ersten drei Worte der fünften fettgedruckten Überschrift auf Seite 3. Hast du keine Zeitung zur Hand, vergiss was gerade vorgeschlagen wurde und denk gefälligst selber mal nach. Immerhin willst du dich als „kreativ“ bezeichnen lassen...“ Man kann aber auch einfach den erstbesten Begriff, den man irgendwo aufschnappt verwenden. Stößt im Übrigen immer wieder lustige Diskussionen und vor allem Interpretationen beim „Publikum“ an. Ähnlich geht es mir bei der Themenfindung für mein Foto-Alphabet. Dass ich das Thema E wie Eleganz wählte, hat in erster Linie nämlich entgegen der vielleicht vorherrschenden Annahme, dass ich eh die ganze Zeit „so´n Zeuch“ mache, nichts zu tun. Anlass ist eigentlich das komplette Gegenteil. Nun muss ich natürlich wieder aufpassen, dass ich nicht wieder zu lesen bekomme „Schöne Bilder, aber Text ist mal vollkommen daneben...“, aber ich versuche es mal zu erklären. Am Wochenende war ich als „Knipser“ auf einer Veranstaltung, um Fotos zu machen. Soweit noch alles normal und auch nicht besonders ungewöhnlich. Wobei ich gleich sagen muss, dass der „Rest“ auch völlig normal war, aber eins nach dem anderen. Besagte Veranstaltung war ein Sommerfest einer kirchlichen Einrichtung, in der Menschen leben, wohnen und arbeiten und - wie an dem Abend - auch amtlich abfeiern. Menschen, die – sagen wir mal – eben ein wenig „anders“ sind. Also manche so richtig, weil sie aufgrund ihrer Behinderung intensive Betreuung brauchen. Und andere eben nur ein bisschen anders. Das wirklich coole bei der Veranstaltung war das völlige Auflösen der Grenzen zwischen den „Einheimischen“ und allen Besuchern. Jung, alt, Kind, Erwachsene, Punks, Schlipsträger, Behinderte und Unbehinderte. Party war angesagt. Und jeder rockte zur Musik der Band „The Mix“, die sich aus Einrichtungsmitarbeitern und -bewohnern zusammengemischt ist. Wie ich deswegen darauf komme, mich mit dem Thema Eleganz zu beschäftigen??? Ganz einfach. Es täte nämlich dem einen oder anderen, der gewisse Dinge als selbstverständlich betrachtet, ganz gut, sich bei einer solchen Veranstaltung vor Augen zu führen, wie Integration live funktioniert. So oberflächliche Unwichtigkeiten wie „Eleganz“, „Etikette“, „Snobismus“ sind dann dort mal völlig wumpe. Sicher hat jeder dort seine individuellen Bedürf- und Kümmernisse. Aber die ganze Sache ist nicht unter dem Motto zu sehen „Oh, guck mal, wie schlecht es „denen“ geht“, sondern eher „Schau mal, wie viel Spass wir haben!“ Vielleicht ist es auch nur irgendwie an den Haaren herbeigezogen, aber irgendwie fand ich die Sache mal E wie erwähnenswert. Und nun zurück zum eigentlichen „E“. Da ja Zitieren und es nicht zugeben salonfähig ist, habe ich nun ja eher fast ein schlechtes Gewissen, wenn ich es erwähne, dass ich solches benutze. „... Eleganz (...) bezeichnet den Ausdruck von besonderem Stil und Geschmack in Design, Architektur, Mode, Kunst, aber auch Musik, Sprache. Sie stellt ein ästhetisches Konzept und Ideal dar, das an Schönheit und Grazie (z. B. beim Tanz) orientiert ist. E. ist gekennzeichnet von herausragender Gestaltung, manchmal Schlichtheit, zurückgenommenem künstlerischem Ausdruck (Minimalismus, Weniger ist mehr, z. B. wenige, ausgesuchte Farben, wenige klare visuelle Elemente, der Wahrnehmung angenehme Proportionen). Aber auch prunkvolle Gestaltung wie im Barock kann bei meisterhafter Ausführung z. B. elegante Schwünge und Formen aufweisen. Der Begriff von E. ändert sich zwar im Wandel der Zeit (siehe auch Kunstbegriff), es gibt aber auch Formen zeitloser Eleganz. Auch natürliche Erscheinungen werden unter diesem Gesichtspunkt wahrgenommen (die eleganten Bewegungen einer Raubkatze). E. entzieht sich als ästhetisches Phänomen dem logischen Denken. E. ist nicht unbedingt verbunden mit Bildung oder Wohlstand, sie hat vielmehr mit Wahrnehmung und Kreativität zu tun (...)“, sagt Wikipedia dazu. Soweit also die Theorie. Besonders schön finde ich im Übrigen die Passage, wobei sich die Eleganz dem logischen Denken entzöge. Applaus, sag ich mal. Und Sorry für die, die meinen, man könnte es „berechnen“. Darüber hinaus frage ich mich dann, warum so viele Moppel-Elfen (sich selber als Modell bezeichnend) denken, dass sie die Definition von „elegant“ auch nur ankratzen. Vor allem wenn es dann in den Bereich Tanz geht. Jetzt hab ich zwar gerade die moralische Keule geschwungen und an die Toleranz appelliert, aber es gibt eben einfach Ausnahmen. Das oben erwähnte hat was mit Lebensfreunde und Spass zu tun. Jetzt geht’s neben dem E wie Eleganz auch um E wie Ernsthaftigkeit. Ich kann ja auch nicht über die Leistungen eines hochspezialisierten Vielfliegers namens Albatros referieren und als Beispiel einen Kiwi nennen. Für die Opfer einer schlecht beschulten Kindheit. Mit Kiwi ist in dem Fall keine Süd-Frucht gemeint, sondern dieser kleine schrullige Vogel, der nicht fliegen kann, aber wie eine bebeinte XXL-Version besagter Südfrucht aussieht. Ähnlich kommt es mir vor, wenn die unsportliche und arbeitsscheue Frühzwanzigerin von ihrem Disco-Podest-Arschgewackel ableitet, ihr HARTZ-IV durch völlig absurde Honorarforderungen für „Tanz-Shootings“ aufbessern zu können. Das Reinzwängen in ballettöse Outfits und Spitzenschuhe macht noch keine Tänzerin. Ein Zwerg auf einem Hocker ist ja auch immer noch ein Zwerg, gelle? Alles was mir dann noch einfällt. „Esst mehr Kiwis! Die regen den Hirnstoffwechseln an!“ Und deswegen : Wenn Tanz, dann doch bitte mit Tänzern! In diesem Sinne und vor allem mit Dank an meine bisherigen „Tänzer“ Grüßt der Papendieck
Sitzen Sie gut? Dann tun Sie Ihrem Körper unsagbares Leid an. Mediziner wissen, dass Sitzen enorm schädlich ist: Es macht fett, krank und bringt Sie früher ins Grab. Also: Zeit zum Aufstehen!
Finanzkrise, war da was? Die Gewinne sprudeln und Deutschlands Topmanager verdienen kräftig mit. Mehr als alle anderen kassierte 2010 VW-Chef Thomas Winterkorn.
Die Vorstandschefs der Dax-Unternehmen haben im vergangenen Jahr im Schnitt 4,5 Millionen Euro verdient.
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von ronsk8:
Meine Oma hat mir einen Ohrensessel mit Hocker geschenkt. Was damit anfangen?
von Maischnei_007:
Kann ich Teppichkleber auf für Polster verwenden? Beispielsweise um einen Sitzpolster an einem Hocker zu befestigen?
von mattis3:
Wie findet ihr Barhocker für die Einrichtung im Wohnzimmer? Ist das zu proletarisch und irgendwie stillos, oder gefällt das?
Ackermann Bezüge Deutsche Bank FH Gelsenkirchen Geldanlage Ikea-Katalog Interessenkonflikt Istanbul Klaus Zumwinkel Lidl Max Mutzke Milliardengewinn Stuhl Verbrechern Volkswagen Vorstandsvorsitzender VW Winterkorn
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