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Frauen wie Verona Pooth, Verena Kerth oder Jenny Elvers-Elbertzhagen haben es vorgemacht. Aus der Beziehung mit einem prominenten Mann lässt sich Profit schlagen - selbst wenn die Liaison in die Brüche geht. Jüngstes Beispiel: Sandy Meyer-Wölden, die als Becker-Ex ordentlich absahnt.
Seine Schau war eine Demonstration: Mit "Atomkraft? Nein Danke!"-Shirts und einer von der 68er-Bewegung inspirierten Kollektion hat Designer Michael Michalsky nicht nur modisch, sondern auch politisch Stellung bezogen. Statt den Linken dürfte das allerdings eher den Yuppies gefallen.
Während der Berlinale kommt es in Berlin zu einem wahren Party-Marathon. Doch Obacht: Es gibt Events mit echten Stars, wie zum Beispiel Juliette Binoche, aber auch die Partys mit Robero Blanco und Lothar Matthäus.
Auch wenn das ehemalige Blitzlicht-Luder Jenny Elvers-Elbertzhagen eine außergewöhnlich authentische Leistung auf die Leinwand bringt: Im Mittelpunkt von "Knallhart" steht ihr 15-jähriger Filmsohn.
...hier kommen rasch die ersten Eindrücke von der Premium in Berlin. Tag 1 verlief eher ernüchternd als ermunternd...nicht viel los in der Stadt der ruhelosen Innovativlinge. Klar, wie immer nette Parties und schöne Locations, aber anders als im Sommer nicht viel Spektakuläres. Weder im Straßenbild, noch unter den Modeleuten. Ein schöner, aber auch stressiger, Tagesabschluss war die erste Modenschau von C'est tout im Soho house. Stylische Prominenz mit Eva Padberg und Patrice war genauso am Start, wie degenerierte F-Promis à la Jenny Elvers-Elbertzhagen und Alexandra Neldel. (Schlimm, dass ich die Namen trotzdem kenne!!!) Die Modenschau bestach vor allem durch mein absolutes Traummodel mit wildem Indianerhaar und asiatisch anmutenden Gesichtszügen. Von der Mode war, wie bei fast jeder Modenschau, wenig zu sehen. In diesem Fall speziell für alle Besucher am Anfang der zweiten Reihe, da das Blitzlichtgewitter um Jenny E.-E. teilweise die Sicht nahm. Alles aber überhaupt nicht tragisch (reine Luxuxprobleme), denn Erstens wurde man entschädigt durch die gute Location, die sicher sehr nett gemeinte Platzierung, den extrem leckeren Gurken-Wodka-Drink zu Beginn des Abends und den Stand auf der Premium, an dem die erwachsen gewordene Kollektion sehr gut zur Geltung kam. Alles in allem ein aufschlussreicher, erschöpfender Arbeitstag mit kleinen Highlights, neuen Modelentdeckungen ( C'est tout) und dank meiner Mutter erfrischend fiesen Sprüchen über Deutschlands C-Prominenz. Jetzt noch ein paar visuelle Eindrücke und ab geht es wieder an die Front. ab hier... C'est tout Fashionshow im Soho House Mehr Fotos kommen, sobald die Internetverbindung und mein Zeitmanagement besser sind... Luftkuss aus der Modewelt, Eure Alice.
Hach, was war das wieder für eine Woche: Katy Perrys Busen ist zu gefährlich, sie muss abrüsten. Jennifer Rush und Demi Moore rüsten dagegen auf. Und Paris Hilton musste wischen gehen.
Nach der Trennung vom Monsterbusen mutiert Peter Andre zum Mönch, Fräulein London lässt sich zu Porielle aufspritzen, Uschi Oberweitenmaier bessert ihre Rente auf. Dringend gesucht wird ein Push-Up fürs Gehirn, und wir erfahren das Geheimnis einer guten Promi-Ehe.
Sie ist eine Erfolgsfrau. Nervensäge. Ein Sexsymbol. Domina. Eine Mutti für die Kinder. Eine Hexe für die Nachwuchsmodells. Germany's best Geschäftsmodel ist eine Frau mit vielen Gesichtern. Aber wer ist diese Heidi Klum wirklich? Eine Spurensuche.
Ihre Brüste sind nach eigenen Angaben echt: Mimi, Tochter von Marius Müller-Westernhagen, hat sich für den "Playboy" ausgezogen und lästert über die Busen-Konkurrenz. Die ist so zahlreich, dass auch der als Ehemann geschasste Mel Gibson eine "Rassig-Russin" abbekommt.
Lange Beine, Kleidergröße 36 und rund ums Jahr die perfekte Bikinifigur. Essen die denn eigentlich nie? Das fragt man sich bei Promis wie Sandy Meyer-Wölden oder Jenny Elvers-Elbertzhagen. Doch sie essen, sogar Süßes. Jedenfalls einmal im Jahr, bei der Lambertz Schoko-Night in Köln. Wer da was futterte - eine Videoreportage aus dem Süßigkeitenregal-
Bei der hochkarätig besetzten Internet- und Wirtschaftskonferenz DLD in München wechselten Internetfirmen im Wachstumsrausch ab mit Wissenschaftlern, die schwarz sehen.
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