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Der "Faust" brachte sie zum Kommunismus, sie war einsam und verzweifelt, die Politik rettete ihr Leben. Sahra Wagenknecht rast im stern-Interview durch ihr 40-jähriges Leben und verdeutlicht erneut: Sie ist nicht wie die anderen in der Politik.
Hochgestecktes Haar, hochgeschlossene Kleidung, ernster Blick: Sahra Wagenknecht, die "schöne Kommunistin" der Linkspartei, könnte als Rosa-Luxemburg-Double auftreten. Eigentlich wollte sie sich nun zur stellvertretenden Parteivorsitzenden wählen lassen. Doch die Parteiführung wollte sie nicht. Ein stern.de-Interview.
Die Kommunistin Christel Wegner rechtfertigte die Mauer und wünscht sich die Stasi zurück. Die Linke in Niedersachsen schloss sie deshalb aus ihrer Fraktion aus. Im Gespräch mit stern.de hatte sie zuvor ihre Ansichten bekräftigt. Wegner sagt: "In der DDR gab es freie Wahlen." Aber wer ist diese Frau? Ein Hausbesuch.
Hummer und Kommunismus gehen nicht gut zusammen. Das dachte sich wohl auch Sarah Wagenknecht, Wortführerin der Kommunisten in der Linkspartei - allerdings erst nachdem sie das Schalentier in einem Straßburger Restaurant verspeist hatte. Die Beweisfotos löschte sie von einer fremden Digitalkamera.
Die Royals in England und Monaco werden bürgerlich, Merkel und Sarkozy lachen Berlusconi aus, China rettet den Kapitalismus. stern.de findet: Das waren die zehn schönsten Paare des Jahres.
Als "schöne Kommunistin" ist sie bekannt geworden. Nun ist sie zuerst einmal "die Freundin" von Oskar Lafontaine. Was bleibt von Sahra Wagenknecht?
Deutschland ist um ein spektakuläres Politpärchen reicher: Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht, der mächtige Silberrücken und die Rosa-Luxemburg-Wiedergängerin. Ein Überblick.
Linken-Parteivize Sahra Wagenknecht soll möglicherweise Ko-Fraktionsvorsitzende neben Gregor Gysi werden.
"Wir sind alle Zimmermädchen": Feministische Organisationen in Frankreich haben in einer Petition einseitige Blickweisen auf den Vergewaltigungsvorwurf gegen Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn kritisiert. In Paris gingen Tausende auf die Straße.
Die Linke-Chefin schwenkt ein: Gesine Loetzsch hat nach der Debatte über ihre Ausführungen zum Kommunismus diese in einem Interview weiter erläutert. Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir schließt sich der Kritik der SPD an Loetzschs Äußerungen an und bezweifelt, dass die Linke regierungsfähig ist.
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