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Thronjubiläum der Queen und Olympische Spiele - London steht ein Supersommer bevor. Das Problem für Touristen: ein bezahlbares Hotel finden. Wir haben Hotels gecheckt und können diese zwölf empfehlen.
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Es ist die erste Adresse Frankreichs: Palais de l'Elysée, 55 rue du Faubourg-Saint-Honoré.
Von einem kleinen Zwischenfall ist die Fahrt zum Gedenken an das Unglück der "Titanic" vor hundert Jahren heimgesucht worden: Ein Kreuzfahrtschiff mit Nachfahren einiger "Titanic"-Opfer an Bord musste zwei Tage nach dem Start vorübergehend umkehren, damit ein erkrankter Passagier von Bord geholt werden konnte.
Von einem kleinen Zwischenfall ist die Fahrt zum Gedenken an das Unglück der "Titanic" vor hundert Jahren heimgesucht worden: Ein Kreuzfahrtschiff mit Nachfahren einiger "Titanic"-Opfer an Bord musste zwei Tage nach dem Start vorübergehend umkehren, damit ein erkrankter Passagier von Bord geholt werden konnte.
Er lässt sein Volk massakrieren, doch zu Hause im Palast legt sich Syriens Machthaber Assad ein bisschen Musik zur Entspannung auf. Das zeigen die mehr als 3000 gehackten E-Mails des Diktators.
Beratung durch den Iran und ein ausschweifender Lebensstil: Vom britischen "Guardian" veröffentlichte angebliche private E-Mails von Baschar al-Assad und seiner Frau Asma gewähren Einblicke in den Machtapparat des syrischen Präsidenten.
Der "Guardian" verfügt über tausende Mails aus den Postfächern der Präsidentenfamilie. Die abgefangenen E-Mails bieten Einblicke in Assads Leben: Während das syrische Volk gegen die Truppen des Regimes kämpft, interessiert sich der Machthaber angeblich für britische Bands wie Right said Fred.
Ihre Echtheit ist nicht mit letzter Sicherheit bewiesen, doch der "Guardian" hält sie für glaubhaft: Die Zeitung verfügt über mehr als 3000 gehackte E-Mails aus den Postfächern des syrischen Machthabers Assad und seiner Frau - mit entlarvendem Inhalt.
In der heutigen Ausgabe des stern gesteht Kunsthistoriker Werner Spies : Es gibt weitere mögliche Fälschungen im Stile von Max Ernst. Im Blog erzählen die Journalisten von der Begegnung mit ihm. In einer Anwaltskanzlei, einen Steinwurf vom Élysée-Palast in Paris entfernt, treffen wir Werner Spies. Am Revers trägt er einen rot-weißen Anstecker, nicht größer als ein Centstück - den Ausgehorden der französischen Ehrenlegion. Einige seiner Freunde sagen, der Kunsthistoriker sei um Jahre gealtert, seit bekannt wurde, dass er sieben Fälschungen des Malers Wolfgang Beltracchi für das Werk von Max Ernst hielt. Tatsächlich sieht er etwas mitgenommen aus: graue leicht zerzauste Haare, manchmal zittern die Hände des 74-Jährigen. Besonders, wenn wir ihn zu seiner Rolle im größten Kunstfälscherskandal der Nachkriegsgeschichte befragen oder zu seinem Nummernkonto in der Schweiz. Wir sitzen an einem großen Holztisch in einem Raum mit weißen Flügeltüren und weißen Vorhängen, an den Wänden prangen zwei goldene Spiegel. Wer einen Kronleuchter an der Decke erwartet, muss sich überrascht mit zwei klapprigen Deckenflutern zufrieden geben. Über den Fälscher Wolfgang Beltracchi möchte Spies zunächst gar nicht mit uns reden. Viel wichtiger erscheint ihm, dass wir wissen, dass er viele echte Künstler kennt. Kommt das Gespräch zum Beispiel auf seine enge Freundschaft mit Max Ernst oder mit Pablo Picasso verfliegt alle Schwermut, Spies Augen leuchten, die Worte sprudeln nur so aus ihm heraus. Die Geschichten erzählt er druckreif: Sie haben kleine Pointen, sind emotional, und die Botschaft, die mitschwingt, lautet: Schaut her, ich bin ein Großer der Kunstszene. Ein Plastikkugelschreiber Schließlich kommt das Gespräch doch auf die Fälscherbande und die Gelder, die Spies von den Betrügern kassierte. Fragen wir nach der Höhe der Beträge, oder wie sie vereinbart wurden, lehnt er sich zurück, verschränkt die Arme vor der Brust und wird schmallippig. Er möchte abschließen mit dem Thema, will nach vorn schauen. Auf dem Tisch hat Werner Spies einen Teil seines Lebenswerks aufgebaut. Der Werkskatalog von Max Ernst und weitere großformatige Bildbände über den Maler. Gerne würde Werner Spies uns einige der Bücher mitgeben. Wir lehnen dankend ab, die Compliance-Regeln im Verlaghaus Gruner + Jahr sind da sehr streng. Ein Plastikkugelschreiber etwa wäre noch in Ordnung. Spies kann sich so etwas gar nicht vorstellen. Nach zweieinhalb Stunden nimmt das Interview eine unerwartete Wendung. Spies gesteht, dass die Fälscher ihm noch mehr Werke vorlegten, als bislang bekannt. Das hatte er bei seiner sechs-stündigen Aussage beim Landeskriminalamt Berlin am 05.10.2010 verschwiegen. Warum, will er uns nicht verraten. Eine mögliche Erklärung liefert das Kunstmagazin art . von Nina Plonka und Oliver Schröm Fotos: Jean-Luc Bertini
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