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In Filialen des Discount-Riesen Aldi Süd haben Manager offenbar heimlich Kundinnen beim Einkauf gefilmt.
In Filialen des Discount-Riesen Aldi Süd haben Manager nach "Spiegel"-Informationen heimlich Kundinnen beim Einkauf gefilmt.
Firmenmitarbeiter von Aldi haben offenbar Bilder von Frauen in kurzen Röcken oder mit ausgeschnittenen Tops an Kühltheken und Warenregalen aufgenommen. Danach seien die Filme untereinander ausgetauscht worden.
Frauen haben ein geschicktes Händchen für Finanzanlagen. Das haben zumindest neuere Studien ergeben. Trotzdem werden Vermögenswerte oft von Männern verwaltet. Wer steht mit seinen Investmentstrategien in Krisenzeiten besser da - das schöne oder das starke Geschlecht?
Eleganz in einem einfachen Design, am liebsten in den Farben Schwarz, Weiß und Rot: Mit diesem Rezept - aus der Bildenden Kunst entlehnt - wurde der Modeschöpfer Valentino Garavani weltbekannt.
Die Hochzeitswelle oder besser „Der-Wichtigste-Tag-im-Leben-Tsunami“ rollt, wie jedes Jahr zwischen April und Juni über Deutschland hinweg und reißt die komplette Presse mit sich. Kein Frauen-, bzw. Klatschmagazin und auch kaum eine andere Lifestyle-Zeitschrift, die ohne ein „ Wedding-Special “, „ Brautfrisuren “, „So kleidet sich die romantische Braut“, „ Hochzeitsknigge “, „ Junggesellinenabschied – Bloß kein Bauchladen“, „So kleidet sich die klassische Braut“, „Die schönsten locations für den großen Tag“, „So kleidet sich die flippige Braut“ oder den „ Wedding Style der Stars “ auskäme. Nichts gegen eine gute Feier, aber Kleidung für Hochzeitsgäste auszusuchen ist kein Spaß. Erst recht nicht, seitdem dieser „Ja, ein langes Kleid ist Muss - Quatsch“ wieder up to date zu sein scheint. Wollen die Leute ihre Hochzeitsgäste quälen oder unbedingt dafür sorgen, dass die Braut nicht alleine albern aussieht? Außerdem wäre da noch das spezielle Problem von Läden wie unseren. Bräute kaufen bei uns höchstens etwas fürs Standesamt und das sind fast immer sogar ziemlich unkomplizierte, junge Kundinnen. Aber die Mütter… M.d.B. Jede langjährige Verkäuferin durchfährt bei Erwähnung dieser Initialen ein Schauer der Angst. Nicht wohlig, einfach nur kalt. Mutter der Braut Warum das so ist? M.d.B.s sind echte, anstrengende Herausforderungen in der Damenoberbekleidung. Sie wollen die Schönsten sein, dürfen es aber nicht. Können es vielleicht auch gar nicht mehr. Wissen, dass sie es weder dürfen noch können, aber auf jeden Fall MÜSSEN sie attraktiver sein, als die Mutter des frischgebackenen Ehemannes ihrer Tochter. Auch da gibt es, wie wir dank unserer Kundinnen erfahren haben, noch tausende Komplikationsmöglichkeiten. Zum Beispiel, wenn der Schwiegervater in spe bereits geschieden und mit einer zig Jahre jüngeren Gespielin bereits wieder verheiratet ist. Natürlich gibt es auch die tollen, wunderbaren, liebevollen Mütter, denen vor allem das Wohl ihres Kindes am Herzen liegt. Nur scheinen diese, insbesondere in den letzten Wochen, eher rar gesät zu sein. Für einen besseren Einblick folgt eine kleine Anekdote vom heutigen Tag über die harmlosere Sorte „Mutter der Braut“, die trotzdem Nerven kostet. M.d.B.: „Corinna-Dorothee trägt natürlich creme! Weiß kann ja auch schnell billig aussehen.“ Alice: „Ja, latürnich!“ Und gleichzeitig denkend „Aha.“ MdB: „Wie bitte?“ Alice: „Ach nichts. ( War ein Obelix-Zitat, aber das muss ich ihr nicht gerade auf die Nase binden ) Erzählen Sie bitte weiter, wir müssen ein Bild davon bekommen, was Sie sich für die Hochzeit ihrer Tochter vorstellen.“ MdB: „Ja, wie ich schon sagte, für Corinna-Dorothee haben wir ein cremefarbenes Kleid gekauft. Von Cymbeline . Sollte 3400 Euro kosten, aber wir haben die natürlich auf 3100 runtergehandelt.“ Dabei stemmt Frau Heuvel de Waal ihre Arme energisch in ihre wohlgeformte Taille und blickt triumphierend in die Runde. Wir quittieren ihr Verhandlungsgeschick mit einem freundlichen Lächeln, welches aber zumindest die Augen einer meiner Lieblings-Mitarbeiterinnen nicht erreicht. Frau Heuvel de Waal hat sich bereits umgedreht und ihrem Prosecco gewidmet, als mir Petra ärgerlich zuraunt: „Immer!!! Immer fragt die nach Prozenten. Die ist so dreist. Manchmal könnte ich...“ Um dann in völlig verändertem Ton an die M.d.B. gewandt fortzufahren: „Ach das wird sicher ganz wunderbar, wo Sie doch diesen traumhaften Schlosssaal bekommen haben. So eine schöne Idee. Ganz außergewöhnlich finde ich. Und das sollte auch ihr Ensemble ausstrahlen. Stilvoll, nicht zu überladen, so zurückhaltend wie Sie es ja auch immer sind, aber trotzdem unbedingt individuell. Ich hab schon etwas Passendes im Kopf. Uli Schneider, Diane von Fürstenberg, Sie mögen ja Farbe, nicht wahr und Strenesse. Bin gleich wieder zurück.“ Und schon war nur noch der Widerhall des Klackerns ihrer Absätze zu vernehmen. Ich allerdings stehe immer noch an gleicher Stelle mit Frau Heuvel de Waal und ihren Erzählungen über das Ereignis des Jahres, der Hochzeit ihrer sterbenslangweiligen, zugegebenermaßen außerordentlich schönen Tochter Corinna-Dorothee ( was der alberne Doppelname nicht vermuten lässt; sofern es überhaupt eine Korrelation zwischen Schönheit und Namensgebung gibt ). Die M.d.B. mit einem Anflug von Ärger in der Stimme: „Ein Jahr mussten wir warten. Ein ganzes Jahr. Stellen Sie sich das mal vor. Eigentlich sollte es ja bereits letztes Frühjahr soweit sein, aber dieser Saal war einfach nicht eher zu kriegen. Unfassbar sowas.“ Sie erwartet darauf gar keinen Kommentar, obwohl ich gerade zu einem „Ja wirklich, unfassbar. Wissen die denn nicht, wer Sie sind?“ ansetzen wollte, was aber wahrscheinlich doch etwas zu dick aufgetragen gewesen wäre, als sie schon mit geradezu mädchenhafter Stimme weiter flötet: „Waren Sie nicht auch schon einmal fast soweit?“ Auf diese Frage war ich innerlich schon vorbereitet, da Frau Heuvel de Waal, wie auch viele andere unserer Kundinnen, immer wieder gerne zu persönliche Fragen stellt und so kann ich ganz entspannt anworten: „Ach wie nett, dass Sie sich daran noch erinnern. Ja, ganz knapp davor, aber es hat nicht sollen sein. Ich bin immer noch nicht darüber hinweg.“ ( Wobei übrigens weder der erste Teil meiner Antwort auch nur ansatzweise stimmt, es gab nie einen einzigen Gedanken daran, wir waren erst beide erst 24, wie auch die zweite Aussage eine glatte Lüge ist, ich aber meinen, inzwischen seit langem aktuellen, Herzkönig nur noch Kundinnen vorstelle, die mir sympathisch sind. ) Warum ich dann überhaupt solche Aussagen treffe? Weil sie es hören möchte. Für ihre persönliche Wohlfühlatmosphäre ist es unabdingbar, dass Sie sich uns überlegen fühlen und mir gönnerhaft ein paar vermeintlich nette Worte flüstern kann. Die erwarteten Allgemeinplätze folgen auch prompt: „Irgendwann kommen auch Sie darüber hinweg und treffen jemand ganz Besonderen.“ Ein leichtes Schniefen unterdrückend murmele ich: „ Danke.“ Dieses Schwindel-Gerüst ist wichtig. Wichtig aus Selbstschutz und wichtig fürs Geschäft. Jede Kundin ist anders und man muss erspüren, womit man sie zufrieden stellt. Frau Heuvel de Waal ist eben sehr leicht mit geringer “Katzbuckelei“, Prosecco, ehrlich gemeinten Bemerkungen über die auffallende Schönheit ihrer Tochter, einer stilsicheren Beratung und der Möglichkeit sich gönnerhaft zu zeigen, zufrieden zu stellen. Inzwischen ist auch Petra mit zwei Kostümen und einem Kleid zurück, so dass die Beiden sich jetzt hingebungsvoll auf die entscheidende Wahl konzentrieren können. In der dazwischen liegenden ruhigen Stunde verkaufe ich an eine Kundin, die den Herzkönig schön grüßen lässt, eine lässige Jeans und einen süßen, wasserblauen Kaschmir-Bambus Pulli. Meine Meinung zum Thema „Mutter-der-Braut-Outfit“ wird abschließend nur noch einmal verlangt. Glücklicherweise deckt sich diese ohne vorherige Absprache sowohl mit der von Frau Heuvel de Waal, wie auch mit Petras. Es wird ein seidiges Wickelkleid von Diane von Fürstenberg und ein farblich passender Taft-Blazer von Uli Schneider. So identifiziert man sie eindeutig als Mutter der Braut, aber sie stiehlt der wichtigsten Person des Tages nicht die Show. Die Mutter der Braut sieht wunderbar aus, ein echtes Aushängeschild für unser kleines Geschäft. Jetzt, wo der Druck weg ist, „DAS Richtige“ zu finden, ist auch Frau Heuvel de Waal wesentlich gelöster und sogar zum Scherzen aufgelegt. Heiter erzählt sie von den auf der Hochzeitsfeier zu erwarteten Peinlichkeiten der buckligen Verwandtschaft (natürlich der des kommenden Schwiegersohnes ) und es lassen sich ihre ersten aufrichtigen Worte bei uns vernehmen: „Ich bin schon ziemlich aufgeregt. Meine Tochter heiratet ja nur einmal. Hoffentlich.“ Das macht sie beinahe sympathisch. Zumindest ist es ein Anfang. Und wenn sie dann beim nächsten Besuch stolz die Hochzeitsbilder zeigt, erzähle ich ihr vielleicht sogar vom Herzkönig. Mein persönlicher Favorit für diese Hochzeitssaison kommt übrigens vom Berliner Label Kaviar Gauche . Ein sahnefarbener Anzug aus gefütterter Seide. Der Gehrock als Hingucker mit einem schwarzen Schleifengürtel des gleichen Labels geschmückt ist auch als Blazer-Dress tragbar. Also viel Spaß beim Heiraten, Feiern, Verkleiden, Gast sein oder bucklige Verwandtschaft spielen, die verliebte, aber nicht verlobte Alice.
Mascaras versprechen oft besonders viel Volumen für die Wimpern. Herausragend gelang das jedoch keinem der Produkte im Versuch der Stiftung Warentest.
Hochwasser ist Thailand gewohnt - doch die aktuelle Flut stellt alle vorherigen in den Schatten. Die Menschen in Bangkok geben sich lässig, doch hinter dieser Fassade ist Angst zu spüren.
Wer es noch nicht wusste, der Goldpreis steigt ! Und als hätte sie es vorrausgesehen setzt auch die Modebranche auf "Gold". Am liebsten in Verbindung mit sanften Camel-Tönen. Wir beschäftigen uns heute noch etwas genauer mit der Goldenen Mitte. Einige Designer haben sich diesen Herbst dem Thema Taille angenommen; manche davon sie extrem fokussiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. In der kalten Jahreszeit lohnt es sich, ein bisschen was für die seitliche Bauchmuskulatur zu tun und die weibliche Mitte zu betonen. Denn unsere zarte Wespentaille wird ab jetzt mit nichts Geringerem als massivem Gold geschmückt! Naja gut; vielleicht nicht "Massives Gold", vielleicht auch nicht "vergoldet", aber immerhin glitzert es sehr goldig um unsere Taillen herum. Besonders gut gefallen mir und unseren Kundinnen Lanvin und Strenesse Gabriele Strehle. (Leider ist der traumhafte Metallgürtel von Strenesse noch immer nicht im Laden, dafür allerdings wunderbare schmale Taillen-Ledergürtel). Wo Frau Strehle frontal echtes Metall blitzen lässt , nimmt sich Alber Elbaz nur den metallischen Schimmer und konstruiert eine samtig-golden glänzende Taillenschleife aus Satin . Also, ran an den Bauchspeck und her mit dem Gold!
Rote Preise machen scheinbar noch das lausigste Teil wunderschön . Man nehme vier Jahre alte Versace-Tops. Der Klebstoff, der die Swarovskisteinchen auf dem glamourösen Print halten sollte, hat definitiv versagt. Es blitzt und blinkt größtenteils nur noch das linke Meduse nauge. Absehbar ist, dass auch dieser Glanz und diese Glorie sich nicht mehr lange halten werden. Ein bis drei Wäschen vielleicht noch. Zu schade...Eigentlich kann man solche, inzwischen fehlerhafte, Ware nicht mehr ruhigen Gewissens verkaufen. Für diese schweren Fälle gibt es bei uns ein spezielles Rondell, über dem ein großes Schild mit Fehlerhafte Ware, extrem rabattiert abzugeben prangt. Und siehe da, die besagten Tops beispielsweise finden reißenden Absatz, weil sie statt 299€ nur noch 49€ kosten. Kundinnen entdecken diese Teile auf einmal für ihre Enkelinnen, Patenkinder oder mochten Strass noch nie und hoffen, dass auch der Rest bald abfällt, da der Druck dann ohnehin viel schöner sei. Tja, so kann es gehen. Und das, obwohl 49€ immer noch viel Geld für ein bedrucktes Baumwolltop ist. Wir sind einfach froh, die mittlerweile bekannte Altware trotz des guten Markennamens loszusein, denn die modisch informierten Stammkundinnen lassen sich auch mittles solcher Extremrabattierungen nicht dazu hinreißen, mehrere Saisons alte Ware zu erwerben. Überhaupt ist diese Thematik Teil eines ganz besonderen Sonderpreisphänomens. Warum finden Kunden auf einmal Dinge „ herrlich “, „ toll “, „ total schön “, „ echt super “ und „ hinreißend “, nur weil auf Ihnen jetzt ein rotes Etikett prangt? Und warum sind sie dann nicht wenigstens kreativer in Ihren Lobpreisungen? Dieser begrenzte Wortschatz nervt. Total !!! ;-) An solch einfallsloser und unindividueller Wortwahl erkennt man übrigens auch rasch eine schlecht ausgebildete oder schlicht miese Verkäuferin. V.: Das steht Ihnen total gut Frau R.. Sieht wirklich super aus und schauen Sie mal, wie toll der Rock fällt.“ Frau R.: Ja, ich fand es auch auf dem Bügel schon total schön. Und der Rock fällt wirklich super, keine Ziehfalten über meinem Po. Herrlich.“ Komisch, als Frau R. das Kostüm vor 4 Wochen anprobierte und zwar nur, weil unsere Verkäuferin mit dem besten Gespür für die körperlichen Lichtblicke, aber auch Schwachstellen einer jeden Kundin, es ihr in die Kabine gegeben hatte, fand sie sich darin langweilig und unscheinbar und meinte Ich wusste, dass das blöd aussieht an mir. Das gefiel mir auf dem Bügel schon nicht, deshalb hab ich es ja auch extra nicht rausgehängt. Ich hab es ja nur Ihnen zu Liebe anprobiert. Das sieht total langweilig aus. Puh, nee, ich muss hier schnell wieder raus.“ 4 Wochen später und 20% günstiger sieht die Welt ganz anders aus. Auf einmal, mitten zwischen all den anderen Rotpreis-Jüngerinnen und im Kreise ihrer ratgebenden, liebsten „ Freindinnen “ oder anderer CDU-Wählerinnen, ist es DAS perfekte klassische Kostüm von Gabriele Strehle. Schwarze Cool-Wool, taillierter, einreihiger Blazer und kniebedeckender Godet-Rock. Es ist auch tatsächlich DAS perfekte klassische Kostüm mit modernem Twist. War es allerdings bereits vor 4 Wochen, 6 Wochen und 3 Monaten. Nicht aufgrund der 20% Rabatt. Vor allem, da Frau R. sich, genau wie alle Ihre “ Mädchen “ (Ja, so nennen sie sich gegenseitig und ja, die meisten davon waren verheiratet, sind geschieden und über 50) , sich wahrscheinlich wöchentlich dieses Kostüm in mehreren Farben gleichzeitig leisten könnte. Zumindest aufgrund Ihres monetären Backrounds. Manchmal wünscht man sich von Herzen, dass das vor einiger Zeit von z.B. Frau R. anprobierte Teil, zur saisonalen Schlussverkaufsrunde gerade in Ihrer Größe nicht mehr da ist. Aber hier trifft Murphy. Genau die passende Größe 34 hängt in der Wand und lacht mir und all den anderen Leidensgenossinnen im “Ich-kleide-stilvoll-und-höflich-fremde-Menschen-ein-Gewerbe“ höhnisch, fröhlich ins Gesicht. Schwer vorstellbar, dass es gern ein Schnäppchen ist, aber so scheint es. Wenn es gewusst hätte, dass wir Klassiker, wie jeder vernünftige Einzelhändler, zur nächsten Saison wieder ohne Prozente makellos aufpoliert mit der neuen Ware mischen, ob es dann auch so diebisch grinsend nach der wankelmütigen Frau R. gerufen hätte? Ach, alle Welt liebt Sonderpreise und die Zeiten der roten Macht, dem können sich anscheinend nicht einmal die Schnäppchen selbst entziehen. ;-) Zum Feierabend ziehe ich abschließend beim Bügelrücken an allen, ehemals stolzen, Einzelteilen vorbei und registriere, wie meine Mundwinkel, als Gegenpol zu den dauerlächelnden Schätzchen in den Regalen, sich vom Boden magisch angezogen fühlen. “ Schwermutkraft “ ist der Auslöser. Trauerrunde aufgrund des Untergangs individueller Geschmäcker und Aufstiegs des preisgeilen Bewusstseins. Erwähnte ich nicht, dass jeder die Rabatt-Tage/Wochen liebt?! Der harte Kern unseres Teams gönnt sich zum Abschluss eines solch aufreibenden Sonderpreistages in einem nahe gelegenen Club immer noch etwas bis etwas mehr Wein . Damit spülen wir den guten Umsatz runter ;-) Es folgen die „Was-ist-nächsten-Sommer-noch-modisch-Tipps“ in einem der kommenden Posts. Gehabt Euch wohl, Eure Alice.
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