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Der Erfolg von "Gegen die Wand" machte sie über Nacht berühmt. So berühmt, dass Sibel Kekilli erst einmal eine Auszeit nahm, und in aller Ruhe neue Angebote sichtete. Jetzt kehrt die Schauspielerin mit gleich zwei Filmen auf die Leinwand zurück.
Parteichef Philipp Rösler erinnert bei seiner Rede an Westerwelle. Er brüllt und kämpft, aber er liefert außer leeren Versprechen nur wenig.
Die japanische Autoindustrie wurde von einer Katastrophen-Serie schwer getroffen. Doch untergegangen ist sie nicht. Im Gegenteil: Auf der Tokio Motor Show kann man zuschauen, wie die Industrie des Gastgeberlandes wieder Gas gibt.
An der Musik der Kelly Family schieden sich in den 90er Jahren die Geister. Nachdem die meisten von ihnen in den letzen Jahren eigene Wege gingen, stehen jetzt fünf Geschwister wieder gemeinsam auf der Bühne. Ob man sie mag oder nicht - der Premierenabend war ein Erfolg.
Sein wohl schwerster Auftritt: Knapp eine Woche nach dem Unfall von Samuel Koch musste Moderator Thomas Gottschalk am Freitag vor die Kamera, für die Sendung "Menschen 2010", die am Sonntag ausgestrahlt wird. Er schlug leise Töne an, brachte gute Nachrichten von Samuel mit und kündigte ein ausführliches Interview mit dessen Vater an.
Normalerweise sind ihre Konzerte laut und energiegeladen, exklusiv für stern.de schalten die White Rabbits einen Gang zurück. Mit zwei live gespielten Akustikversionen aus ihrem neuen Album "It's frightening" beweisen die Indie-Rocker, dass ihnen auch sanfte Töne gut stehen.
Der neue IG-Metall-Chef Berthold Huber weckt wenig Begeisterung bei den Mitgliedern. Anstatt großer Visionen propagiert Huber die mühselige Kleinarbeit an der Basis. Der Unterschied zu Vorgänger Jürgen Peters könnte nicht krasser sein.
Es ist das Ende eines langen Machtkampfs. Beim Gewerkschaftstag der IG Metall in Leipzig ist der bisherige Vize Berthold Huber mit einem überragenden Ergebnis zum neuen Chef gewählt worden. Mit Huber übernimmt ein Reformer das Ruder, der eher ein Mann der leisen Töne ist.
Wirklich überraschend ist es nicht: Fernsehwerbung nervt 71 Prozent der Zuschauer, immer mehr "drücken" sie weg. Doch auch die Werbewirtschaft schläft nicht - und reagiert mit High Tech, Lautstärke und immer neuen Sonderwerbeformen.
Hunderttausende werden am Samstag in den deutschen Bewerberstädten der Olympia-Entscheidung in München entgegenfiebern. Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg, Leipzig und Stuttgart präparieren sich für die erhoffte Siegesfeier.
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