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Frauen freuen sich über die "Brigitte"-Aktion mit den "normalen" Models. Karl Lagerfeld wendet nur seinen bezopften Schopf ab. Zeit für einen Putsch gegen den Modezar und andere Mager-Fetischisten.
Zu dick, zu dünn, beneidet und verachtet: Das Image von Models leidet, dabei sind sie selbst nur Spielbälle der Modeindustrie. stern.de hat mit zwei Models, die eine Modelgewerkschaft gegründet haben, über Arbeitszeiten, nackte Haut und Magerwahn gesprochen.
Spitze, all überall. Und wenn das Auge mal etwas anderes erblickte, dann glänzende Stoffe. Eine Augenweide war das leider meist nicht, was die Promis da in New York zeigten. Eine rühmliche Ausnahme: Heidi Klum.
Zu Tode gehungerte Magermodels, anorektische Gestalten auf den Laufstegen: Gehören die Schreckensmeldungen der Vergangenheit an? Der stern begleitete zwei Topmodels über eine Saison. Außerdem im neuen Heft: Sparpaket, Gauck-Interview, Afghanistan, Hartz IV ... Sehen Sie selbst!
Die Diskussion um dürre Models und das richtige Gewicht wird hitzig geführt. Klar ist: Hungerhaken sind gefährliche Vorbilder. Aber was sagen eigentlich die "normalen" Frauen dazu?
Keine Mager-Models mehr: Bei der Frauenzeitschrift "Brigitte" wird man im nächsten Jahr keine Profi-Models mehr engagieren. Mit dieser Entscheidung wolle man bewusst einen Anti-Trend zu immer dünneren Mannequins zu setzen.
Knochige Schultern, Beine wie Streichhölzer, eingefallene Wangenpartien - trotz einer groß angelegten Kampagne gegen Magermodels liefen bei der Londoner Modewoche wieder erschreckend dünne Mädchen über den Laufsteg.
In einer nationalen Charta verpflichten sich Vertreter der die Mode- und Textilindustrie, künftig keine überschlanken Mannequins mehr auf den Laufsteg zu lassen.
Sind Magermodels wirklich out? Beobachtungen auf der IGEDO 2008.
Bundesgesundheitsministerin Schmidt und die deutsche Modebranche vereinen sich im Kampf gegen die Magersucht. Auf der Düsseldorfer Modemesse waren sie sich einig: Klapprigen Mannequins soll hierzulande kein Platz auf dem Laufsteg mehr eingeräumt werden.
Magermodels, eine gestohlene Kollektion und ökologisch korrektes Verhalten - nicht nur die Mode sorgt bei der Londoner Fashion Week für Schlagzeilen, sondern vor allem das Drumherum.
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