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Nirgendwo gab es seit 1945 so viele Tote wie beim Konflikt im Kongo. Vor der neuesten Welle der Gewalt sind im Osten des Landes 250.000 Menschen auf der Flucht. Ob Soldaten, Rebellen oder Milizionäre - die Bevölkerung weiß nicht mehr, wem sie trauen kann.
Sie werden verstümmelt, vergewaltigt, verstoßen. Tausende Frauen und Mädchen sind Opfer marodierender Rebellen, die den Osten des Kongos terrorisieren. Für einige der Frauen ist ein Krankenhaus in Bukavu die einzige Zuflucht.
Das Land ist reich an Rohstoffen wie nur wenige andere, und es ist heruntergewirtschaftet wie kaum ein anderes. Nun tobt im Kongo wieder ein Bürgerkrieg, der fast eine Million Menschen zur Flucht zwingt. Was ist nur los in dem afrikanischen Riesenstaat? stern.de beantwortet die wichtigsten Fragen.
Die Mode kommt nie ohne Zitate aus. Mal bedient sie sich in Japan, mal in Peru. Doch dem Schwarzen Kontinent mit seinen fantastischen Farben und Formen sind die Designer für immer verfallen.
Bekannt ist er durch den idyllischen Wintersportort Zermatt und das Matterhorn ? der Kanton Wallis in der Schweiz. Dort soll nun offenbar tatsächlich geprüft werden, ob dem irakischen Machthaber Saddam Hussein Asyl gewährt werden kann.
Die UN sprechen von "willkürlichen Exekutionen", Beobachter warnen vor einem Völkermord wie 1994 in Ruanda. In den letzten Jahren starben rund 2,5 Millionen Menschen im Kongo an den Folgen des Bürgerkriegs.
Weshalb Milchpulver aus Europa Afrika schadet, und wie kluge Entwicklungshilfe den Menschen neue Perspektiven bietet.
Elf brennende Stimmlokale und ein Boykott in der Großstadt Mbuji-Mayi haben die Wahl im Kongo getrübt. In den meisten Landesteilen verlief die Abstimmung jedoch friedlich.
Die Freude über das erste Ticket zu einer Fußball-Weltmeisterschaft war so groß, dass Togo einen offiziellen Feiertag ausrief. Mit einem deutschen Trainer wollen die Fußball verrückten Spieler die ehemalige Kolonialmacht besuchen.
Die Mückennetze müssen die deutschen Soldaten selbst mitbringen. Ansonsten sind die Vorbereitungen für den Kongoeinsatz abgeschlossen. Und die Deutschen sind so-gar willkommen in dem zentralafrikanischen Staat - aus historischen Gründen.
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