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Die Modemacher blicken auf Berlin: Mit gleich sieben Messen an einem Wochenende will die Hauptstadt zur Modemetropole werden. Branchenexperten sehen das jedoch kritisch.
Nicht alle Fettpolster lassen sich mit Sport oder Diäten bekämpfen. Es bleiben Skalpell und Absaugkanüle als Möglichkeiten. Doch Vorsicht: Jeder Eingriff birgt Gefahren, sowohl gesundheitliche als auch ästhetische.
Stress lauert überall: auf dem Zahnarztstuhl, vor einer Prüfung, im Beruf, im Stau. Diese Entspannungsübungen helfen, in Minutenschnelle Druck abzubauen - und funktionieren eigentlich überall.
Wenn sich die Spitzenmanager der Mobilfunk- Branche auf dem Mobile World Congress in Barcelona treffen, wird der tiefgreifende Wandel der Branche im Mittelpunkt stehen. Das spiegelt sich in einer Vielzahl neuer Geräte. stern.de zeigt die mobilen Trends des Jahres.
»Wie bei guter Keramik mit Herstellerstempel - wenn man ganz genau hinsieht kann man lesen was draufsteht: 'Made by god'«, meint Ute Herrlich aus Langebrück¶»Gott ist eine Nabelschnur. «, glaubt J.F. aus Taunusstein¶und Sven Lehnert aus Frankfurt ist skeptisch: »Auch Götter machen Fehler!«
Sie sind weder Vollprofis noch völlige Chaoten: Die Piraten nehmen auf ihrem Parteitag Kurs auf die Bundestagswahl 2013 ? kämpfen aber noch mit Startschwierigkeiten.
Für freiberufliche Hebammen ist es vielfach nicht mehr lukrativ, Kindern auf die Welt zu helfen. Niedrige Geburtspauschalen und steigende Haftpflichtprämien machen ihnen zu schaffen.
Mit Genfer Automobilsalon beginnt das Autojahr in Europa. Nach schlechten Jahren tritt die Branche selbstbewusst auf und feiert sich wieder.
Ausgerechnet in ihrem Bauchnabel hat eine 31-jährige Französin eine OP-Zange entdeckt, die ihr Chirurg sechs Monate zuvor bei einem Eingriff vergessen hatte.
Jede Stadt, die etwas auf sich hält, organisiert eine Modewoche. So auch Berlin. Seit Mittwoch fühlt sich die deutsche Hauptstadt wieder als Nabel der Modewelt. Doch wie wichtig ist die dortige Fashion Week wirklich? Sieben Mode-Metropolen im Check.
Die Jugend von heute kann nichts dafür, dass wir sie nicht verstehen, meint Eckart von Hirschhausen. Das Schlimmste, was wir ihr vorwerfen können, ist, dass wir selbst nicht mehr dazugehören.
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