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Fast 11.000 Aussteller buhlen auf der Internationalen Tourismusbörse um die Gunst der Reiselustigen. Wie ihre Angebote mit dem Klimaschutz vereinbar sind, wissen indes nur die wenigsten Anbieter. stern.de hat einen gefunden.
Mit dem Wald-und-Wiesen-Bullen Cayenne hofft Porsche auf Erfolge abseits befestigter Straßen. Der Stern begleitete die Entwicklung und Erprobung des neuen Autos exklusiv auf drei Kontinenten.
Es wird viel über die Bildungsrepublik gequatscht und wenig getan. Deswegen haben die notleidenden Schulen des Berliner Bezirks Mitte einen Brandbrief an die Politik geschrieben. Was hat er gebracht? Und was wird das Konjunkturpaket II für die Schulen bringen? stern.de war vor Ort.
Kann jeder zum Mörder werden? Sandra Maischberger versuchte sich an einer Frage, die ebenso willkürlich wie aktuell ist - siehe den Prozess gegen Anders Behring Breivik in Oslo. Dass die Talk-Runde keine wirkliche Antwort darauf fand, lag wohl in der Natur der Sache.
Ein Jahr lang hat ein 34-Jähriger ein ganzes Dorf im Taunus terrorisiert. Sein Telefon gebrauchte er als Psycho-Waffe, belästigte vierzig Familien mit tausenden Anrufen. Der Mann wurde zu fast drei Jahren Haft verurteilt. Doch der Stalker ging in Berufung - mit einer absonderlichen Begründung.
Der Wettbewerb zwischen den gesetzlichen Krankenkassen führt immer öfter zu Fusionen. Für die Versicherten ändert sich oft nur der Name. Aber: Auch Zusatzleistungen könnten wegfallen.
Selbstbedienung und Fleischbällchen: Vor 50 Jahren eröffnete in der schwedischen Pampa die erste Ikea-Filiale. Ein Besuch dort lehrt eine Menge über die Art, wie wir noch heute Möbel kaufen.
Wenn man mittags schon mit knurrendem Magen losfährt, wundert es einen irgendwie nicht, wenn man kurz vor Mitternacht – unterstützt von einsetzendem Unterzuckerungsirrsinn – bei einem Hochzeitsjob auf die Idee kommt, allerlei Unfug zu fotografieren. Lässt der obligatorische Tortenanschnitt noch weiter auf sich warten, kann man froh sein, wenn man anstatt die Gäste, die eigentlich unerwünschten Spielchen oder das Buffett zum 28. Mal in schräger Ansicht mit viel Schärfeverlauf mal etwas in Angriff nimmt, was fotografisch keine Weltneuheit ist, aber mit Sicherheit in der Retrospektive irgendwann mal eine drollige Gesamtschau von Spiegelbildern werden kann. Religionskriegähnliche Diskurse brechen auch gerne bei dem Thema los, wenn man Bilder betrachtet, bei denen der Fotograf sich selber mit ins Bild nimmt. Für die Begriffsstutzige sei an der Stelle erwähnt, dass es ein Unterschied ist, ob ich mich selber fotografiere oder mich selber fotografiere. Oder? Naja, Ihr kommt schon noch dahinter +Stichelmodus aus+ Der eine oder andere Kollege hat das bisweilen konsequent bei vielen Bildern angewandt. Nicht nur sich selber in irgendwelchen spiegelnden Fläche als eine Art Cameo zu integrieren. Sondern auch noch dabei in Interaktion zum Modell zu treten. Wer nicht weiß, wen ich meine, sei eingeladen, beim Kollegen Pfeifer mal zu spicken. Ansonsten bereitet es auch einfach hin und wieder kindliche Freunde, sich bei alltäglichen „Aufgaben“ offenen Auges auf die Suche nach Spiegeleien zu machen. Chromschwülstige Autoarschbacken, Zapfhähne, Duschköpfe oder die Sonnenbrille des Gegenübers. Und noch vieles mehr. Ich bin mir sicher, dass es da „draussen“ genug Leute gibt, die das quasi zur Kunstform erhoben, und mit ganz erstaunlichen Perspektiven dabei aufwarten können. Und irgendwie ist es ja auch ganz „nett“, irgendwann mal zu schauen, was man dahingehend so alles verzapft hat. Da komm schnell mal eine Zeitspanne von fast 6 Jahren zusammen, wie ich gerade feststellen musste. Kleiner Tipp noch, falls ihr genug Zeit habt und etwas über einen Spiegel fotografieren wollt und es ist zufällig der eigne Badezimmerspiegel. Zahnpasta-Schlotze VORHER wegputzen....spart viel Stempelei hinterher :-) In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Die Gegner des Bahnprojekts "Stuttgart 21" nehmen nun doch an der Bewertung des Stresstests zur Leistungsfähigkeit des geplanten unterirdischen Bahnhofs teil.
Ein kompletter Versicherungsschutz für Atomkraftwerke ist aus Expertensicht für die Betreiber nicht bezahlbar.
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