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Revers

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Nachrichten-Ticker
Berliner Polizisten tragen ab dieser Woche ihren Namen am Revers

Berliner Polizeibeamten müssen seit dieser Woche ein Schild mit ihrem Namen oder mit der Dienstnummmer am Revers tragen.

Nachrichten-Ticker
Berliner Polizisten tragen ab sofort ihren Namen am Revers

Berliner Polizeibeamten müssen seit dieser Woche ein Schild mit ihrem Namen oder mit der Dienstnummmer am Revers tragen.

Nach Busunglück in der Schweiz
Nach Busunglück in der Schweiz
Belgiens bewegender Abschied

Im belgischen Lommel haben Tausende Abschied von den Todesopfern des Busunglücks in der Schweiz genommen. Auf Videoleinwänden verfolgten sie gemeinsam, wie die kleinen weißen Särge in eine Halle getragen wurden.

Nachrichten-Ticker
PORTRÄT: Wolfgang Kubickis Hang zu deutlichen Worten

In der kriselnden FDP gehört Wolfgang Kubicki zu den profiliertesten Köpfen: Der 60-jährige Spitzenkandidat der schleswig-holsteinischen Liberalen ist schon seit langem weit über die Grenzen des nördlichsten Bundeslandes hinaus bekannt.

Proteste in Russland
Proteste in Russland
"Punk-Gebet" gegen Putin

Kurz vor der Präsidentenwahl in Russland haben zehntausende Kremlgegner gegen Putin protestiert. Für Aufsehen sorgte die Frauenband Pussy Riots, die eine Kirche stürmte und dem Kreml ihre Kritik reinsang.

Der Investigativ-Blog
Blog "Der Investigativ-Blog"
Mit Werner Spies in Paris

In der heutigen Ausgabe des stern gesteht Kunsthistoriker Werner Spies : Es gibt weitere mögliche Fälschungen im Stile von Max Ernst. Im Blog erzählen die Journalisten von der Begegnung mit ihm. In einer Anwaltskanzlei, einen Steinwurf vom Élysée-Palast in Paris entfernt, treffen wir Werner Spies. Am Revers trägt er einen rot-weißen Anstecker, nicht größer als ein Centstück - den Ausgehorden der französischen Ehrenlegion. Einige seiner Freunde sagen, der Kunsthistoriker sei um Jahre gealtert, seit bekannt wurde, dass er sieben Fälschungen des Malers Wolfgang Beltracchi für das Werk von Max Ernst hielt. Tatsächlich sieht er etwas mitgenommen aus: graue leicht zerzauste Haare, manchmal zittern die Hände des 74-Jährigen. Besonders, wenn wir ihn zu seiner Rolle im größten Kunstfälscherskandal der Nachkriegsgeschichte befragen oder zu seinem Nummernkonto in der Schweiz. Wir sitzen an einem großen Holztisch in einem Raum mit weißen Flügeltüren und weißen Vorhängen, an den Wänden prangen zwei goldene Spiegel. Wer einen Kronleuchter an der Decke erwartet, muss sich überrascht mit zwei klapprigen Deckenflutern zufrieden geben. Über den Fälscher Wolfgang Beltracchi möchte Spies zunächst gar nicht mit uns reden. Viel wichtiger erscheint ihm, dass wir wissen, dass er viele echte Künstler kennt. Kommt das Gespräch zum Beispiel auf seine enge Freundschaft mit Max Ernst oder mit Pablo Picasso verfliegt alle Schwermut, Spies Augen leuchten, die Worte sprudeln nur so aus ihm heraus. Die Geschichten erzählt er druckreif: Sie haben kleine Pointen, sind emotional, und die Botschaft, die mitschwingt, lautet: Schaut her, ich bin ein Großer der Kunstszene. Ein Plastikkugelschreiber Schließlich kommt das Gespräch doch auf die Fälscherbande und die Gelder, die Spies von den Betrügern kassierte. Fragen wir nach der Höhe der Beträge, oder wie sie vereinbart wurden, lehnt er sich zurück, verschränkt die Arme vor der Brust und wird schmallippig. Er möchte abschließen mit dem Thema, will nach vorn schauen. Auf dem Tisch hat Werner Spies einen Teil seines Lebenswerks aufgebaut. Der Werkskatalog von Max Ernst und weitere großformatige Bildbände über den Maler. Gerne würde Werner Spies uns einige der Bücher mitgeben. Wir lehnen dankend ab, die Compliance-Regeln im Verlaghaus Gruner + Jahr sind da sehr streng. Ein Plastikkugelschreiber etwa wäre noch in Ordnung. Spies kann sich so etwas gar nicht vorstellen. Nach zweieinhalb Stunden nimmt das Interview eine unerwartete Wendung. Spies gesteht, dass die Fälscher ihm noch mehr Werke vorlegten, als bislang bekannt. Das hatte er bei seiner sechs-stündigen Aussage beim Landeskriminalamt Berlin am 05.10.2010 verschwiegen. Warum, will er uns nicht verraten. Eine mögliche Erklärung liefert das Kunstmagazin art . von Nina Plonka und Oliver Schröm Fotos: Jean-Luc Bertini

Loveparade-Katastrophe
Loveparade-Katastrophe
Duisburg stimmt über OB Sauerland ab

Seine Mit-Verantwortung für die Loveparade-Tragödie vom Juli 2010 hat Adolf Sauerland stets verneint. Heute muss sich Duisburgs OB dem Votum der Bürger stellen.

S21-Volksabstimmung
S21-Volksabstimmung
Der Kessel kühlt nicht ab

Am Tag der Volksabstimmung über das umstrittene Bahnhofsprojekt "Stuttgart 21" zeichnet sich ab: Das Plebiszit wird die erhoffte Befriedung der Stadt nicht leisten können.

High Court genehmigt Auslieferung
High Court genehmigt Auslieferung
Für Assange wird es eng

Sein Anwalt hatte mit dem Urteil gerechnet: Julian Assange darf laut dem Londoner High Court an Schweden ausgeliefert werden. Der Wikileaks-Gründer reagierte nur mit einem kurzen Statement.

Bundeswehr seit 2001 in Afghanistan
Bundeswehr seit 2001 in Afghanistan
10 Jahre, 52 Tote - keine Hoffnung

Seit 10 Jahren ist die Bundeswehr in Afghanistan. Deutschland kennt nun wieder Veteranen und Gefallene. Und am Hindukusch herrschen Anarchie und Misstrauen. Eine Bilanz.

Papst-Rede im Bundestag
Papst-Rede im Bundestag
Benedikt XVI. outet sich als Grünen-Fan

Erstmals redet der Papst im Bundestag - und ergeht sich 20 Minuten lang in theoretischer Rechtsphilosophie. Szenenapplaus gab's nur ein einziges Mal.

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