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Von Ron Arad fehlt jede Spur, nachdem er 1989 ein letztes Lebenszeichen geben konnte. Sein Kampfjet ging 1986 über Libanon nieder. Neue Hinweise auf seinen Verbleib erhofft sich Israel nun vom vereinbarten Gefangenenaustausch mit der Hisbollah.
Im Nahen Osten werden seit langem wieder Gefangene ausgetauscht. Zwei israelische Soldaten gegen den Terroristen Samir Kuntar. Allerdings weiß niemand, ob die Israelis noch leben. Und Gilad Shalit, dessen Entführung den Libanon-Krieg ausgelöst hatte, ist nicht einmal Teil des umstrittenen Handels.
Beim bevorstehenden israelisch-arabischen Gefangenenaustausch haben die Deutschen zwischen der libanesischen Hisbollah, Iran und Israel vermittelt. Erfahrung im komplizierten Interessengeflecht des Nahen Ostens haben deutsche Experten schon lange.
Nach fünf Jahren und vier Monaten ist der israelische Soldat Gilad Schalit wieder frei. Sichtlich ausgemergelt sprach er von einem Traum, der für ihn in Erfüllung gegangen sei. Und davon, dass er helfen wolle, den Nahen Osten zu befrieden.
Ihre Gebäude prägen die Skylines der Welt. Aber wie leben hochdekorierte Architekten privat? Der stern hat vier von ihnen zu Hause besucht.
Der italienische Betrieb Alessi, einst Spezialist für edle Küchen-Accessoires, bietet heute fast alles an. Firmenchef Alberto Alessi über bunte Stücke, faule Designer und seinen harten Vater.
Bis zur letzten Minute hatten die Familien der entführten israelischen Soldaten noch gehofft, dass beide die Grenze lebend passieren würden. Doch beim Gefangenenaustausch wurden lediglich zwei hölzerne Särge übergeben. Israel verfällt in tiefe Trauer, während die Hisbollah ihren Triumph feiert.
Die von der libanesischen Hisbollah verschleppten israelischen Soldaten sind höchstwahrscheinlich nicht mehr am Leben. Dies erklärte Israels Ministerpräsident Ehud Olmert. Die Entführung der beiden Soldaten hatte vor zwei Jahren zum Libanonkrieg geführt.
Müssen Designermöbel denn immer so kostspielig sein? Müssen sie nicht. Man kann auch bei großen Namen klein anfangen: Hier eine Auswahl von Autoren-Stücken für unter 200 Euro - von Charles Eames bis Zaha Hadid.
Bett, Tisch und Stuhl - das ist das Letzte, was der Gerichtsvollzieher wegnehmen darf. In Mailand präsentierten die Designer ihre liebsten Sitzmöbel.
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