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Weil sie als Satansanbeterin verunglimpft wurde, ist einer brasilianischen Moderatorin von Kindersendungen eine Entschädigung von umgerechnet rund 60.
Immer mehr Jugendliche stehen auf Satanismus - Experten schätzen die Zahl auf 60.000. Und nicht immer bleibt es bei vergleichsweise harmlosen Treffen auf dem Friedhof.
Seit über zehn Jahren sind sie Dauergast in den deutschen Charts: Nun veröffentlichen die Söhne Mannheims um Sänger Xavier Naidoo ihr neues Album "Barrikaden von Eden". Im Interview erzählen die Musiker, was sie selbst auf die Barrikaden bringt und woher sie die Inspiration für ihre Texte nehmen.
Ein schlüpfriger Skandal belastet die katholische Kirche: Der "Weltbild"-Verlag, an dem die Bistümer mitverdienen, vertreibt unter anderem erotische Literatur. Nun trat der Aufsichtsrat zurück.
Der Nahe Osten brodelt. Die Unzufriedenheit der Bevölkerung ist nicht mehr zu stoppen. Besonders die Jugend steht im Konflikt zwischen Tradition und westlichem Lebensstil. Beim Ravefestival tanzt sich Jordanien frei von strengen Konventionen.
Die Empörung über die Rehabilitation des Holocaust-Leugners Bischof Richard Williamson ist noch nicht verklungen, da stößt der Papst erneut viele Gläubige vor den Kopf: Benedikt XVI. hat einen ultrakonservativen Priester zum Bischof ernannt. Nun wächst der Unmut über den Papst - auch in der katholischen Kirche.
Satanismus, Gewalt und Flucht - die Themen seiner Filme bestimmten auch sein Leben: Der amerikanische Filmregisseur Roman Polanski, 75, soll Ende der 70er Jahre eine 13-Jährige vergewaltigt haben. Damals ist er aus den USA geflohen. Jetzt meldet sich das Opfer zu Wort.
Natürlich hält Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt jeden gesetzlichen Eingriff in die Lohnfindung für Satanismus. Das sagte er auf dem Berliner Arbeitgebertag mindestens dreimal. Aber: Wenn schon Mindestlohn, dann lieber flächendeckend. Die Kanzlerin gab Kontra.
Nach Medienberichten sollen Satanisten in Deutschland und dem benachbarten Ausland zahlreiche rituelle Straftaten verübt haben. Mit den ungeheuerlichen Vorwürfen befasst sich die Staatsanwaltschaft Trier wohl schon seit der Mitte des letzten Jahres.
Von den deutschen Darbietungen sind Grand-Prix-Zuschauer schon einiges gewohnt: Guildo Horn oder Knorkator zum Beispiel. Aus Finnland kommt jetzt der nächste Schocker: Lordi. Und gegen die ist Alice Cooper Kindergeburtstag.
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