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Der belgische Modemacher Raf Simons ist Nachfolger von John Galliano beim französischen Traditionshaus Dior.
Mit einem Dreierpack hat Torjäger Srjdan Lakic den 1. FC Kaiserslautern beim 4:1 in Koblenz fast im Alleingang ins Viertelfinale des DFB-Pokals geschossen. Im zweiten Nachholspiel setzte sich ebenfalls der Bundesligist durch.
Ob Marc Jacobs oder Alexander McQueen, nach weiblichen Formen muss man bei der Fashion Week in Paris erst einmal suchen. Dabei zeigt fast jeder Designer eine Schwäche für Metall.
Ein Song über eine Plastikpuppe machte sie berühmt: Es war 1997, als Aqua mit "Barbie Girl" die Charts erorberten. Es sollte ihr einziger Hit bleiben. Nun wagt die dänische Band ein Comeback - mit fragwürdigem Ergebnis.
Raf Simons hat bei den Mailänder Herrenmodeschauen seine ersten Kreationen für Jil Sander gezeigt. Der Belgier gilt in der Branche als Impulsgeber, steht aber unter enormen Erfolgsdruck.
Marilyn Manson hat sich in den letzten Wochen nachhaltig in Erinnerung gebracht. Nach einem aufsehenerregenden Auftritt bei der Echo-Verleihung mit «Rrrrammstein», folgte kürzlich ein Konzert mit Hollywood-Star Johnny Depp, der in einem anderen Leben gerne Musiker geworden wäre.
Ungefähr bei 200 wird das Theatertreffen-Publikum unruhig. «Aufhören!», schreien einige Zuschauer. Doch das rothäutige Monster mit den Krallenfingern zählt unbeirrt weiter.
Mit schwerer Kost ist am Freitagabend das Theatertreffen deutschsprachiger Bühnen in Berlin eröffnet worden. Die Münchner Kammerspiele zeigten zum Start der dreiwöchigen «Bühnen-Olympiade» in der Hauptstadt die Sarah Kane-Trilogie «Gesäubert/Gier/4.48 Psychose».
Die Münchner Kammerspiele haben am Freitagabend das 49. Theatertreffen deutschsprachiger Bühnen in Berlin eröffnet. Regisseur Johan Simons zeigte zum Auftakt des knapp dreiwöchigen Festivals die Sarah-Kane-Trilogie «Gesäubert/Gier/4.48 Psychose».
Die Münchner Kammerspiele eröffnen am Abend das 49. Theatertreffen deutschsprachiger Bühnen in Berlin. Regisseur Johan Simons zeigt zum Auftakt des dreiwöchigen Festivals die Sarah-Kane-Trilogie «Gesäubert/Gier/4.48 Psychose».
119,9 Millionen Dollar erzielte Edvard Munchs Bild "Der Schrei". Ein Wahnsinnspreis für ein berühmtes, aber gar nicht besonders attraktives Bild, das noch dazu eine pikante Vorgeschichte hat.
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