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Die israelischen Behörden haben wegen einer Solidaritätsaktion für die Palästinenser bislang rund 80 Aktivisten aus dem Ausland an der Einreise gehindert.
Die israelischen Behörden haben wegen einer Solidaritätsaktion für die Palästinenser hunderte Aktivisten aus dem Ausland an der Einreise gehindert.
In israelischen Gefängnissen verweigern 1200 palästinensische Insassen die Nahrungsaufnahme, um gegen die Haftbedingungen zu protestieren. Unterstützt werden sie aus dem Ausland.
Die israelischen Behörden haben mehr als 120 pro-palästinensische Aktivisten in Haft genommen, die im Zuge einer internationalen Solidaritätsaktion am Flughafen in Tel Aviv gelandet waren.
In einem Appell haben hundert Spitzenvertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport vom Iran die Freilassung der beiden inhaftierten deutschen Journalisten gefordert.
Der blutige Militäreinsatz gegen eine Hilfskonvoi-Flotte rief Ende Mai starken internationalen Protest hervor. Jetzt verurteilen auch die Vereinten Nationen die Aktion. Die Türkei zeigt sich zufrieden, Israel gibt sich empört.
Mit einem Hilfskonvoi, der 10.000 Tonnen Hilfsgüter in den Gazastreifen bringen sollte, wollten 700 Aktivisten ein Zeichen setzen. Der schwedische Schriftsteller Henning Mankell war mit an Bord und schildert in einem exklusiven Tagebuch im stern, mit welcher Brutalität Israel die Aktion gestoppt hat.
Ein Land am Pranger: Nun hat auch US-Präsident Barack Obama eine lückenlose Aufklärung des blutigen Einsatzes der israelischen Marine gegen die Gaza-Solidaritätsflotte gefordert. Israel hat inzwischen damit begonnen, die ersten der mehr als 600 festgehaltenen Ausländer abzuschieben - und für einen weiteren diplomatischen Eklat gesorgt.
Er gilt als Entdecker von Lukas Podolski: Bochums Trainer Marcel Koller. Vor dem Spiel des VfL gegen Bayern München spricht der Coach im Interview mit stern.de über Nestwärme für "Poldi", Anfeindungen der eigenen Fans sowie Kabinengespräche über die Opel-Krise.
Alexander Dobrindt will das Profil der CSU schärfen: Sie soll zur "modernsten, offensten und frischesten Partei Deutschlands" werden. Wie das geht? Zum Beispiel mit einer klaren Abgrenzung zur CDU. Was der neue Generalsekretär nicht ganz so deutlich sagt: Auch seine Partei hat noch mit klaren Defiziten zu kämpfen.
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