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Energydrinks enthalten Koffein - und meist in hohen Konzentrationen auch Stoffe wie Taurin. Wer dazu Alkohol trinkt und sich ausgiebig bewegt, gefährdet vielleicht seine Gesundheit: Studien beschreiben Herzrhythmus-Störungen, Nierenversagen oder sogar Todesfälle. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät zur Vorsicht. Mehr dazu im stern.de-Video.
Die EU-Kommission hat sich offenbar auf eine neue Tabak-Richtlinie geeinigt.
Kein Menthol oder Koffein, ein vorgeschriebener Durchmesser für Zigaretten und größere Warnungen auf der Verpackung: Die EU-Kommission hat sich auf Eckpunkte einer Tabak-Richtlinie geeinigt.
Die EU-Kommission hat sich offenbar auf eine neue Tabak-Richtlinie geeinigt.
Immer mehr Hersteller reichern Lebensmittel mit zusätzlichen Stoffen an, etwa mit Vitaminen oder mit Milchsäure-Bakterien. Solche Joghurts, Drinks oder Snacks sollen der Gesundheit nützen. Doch stimmt das? Oder schaden sie sogar?
Ohne Sponsoren, kein "Extreme-Couch-Hopping". Gibt es eine ungeschriebene Regel, dass man diese in einem Blog nicht erwähnen darf? Auf subtile Art und Weise sollte es der Blogger sicher nicht versuchen. Daher verpasse ich diesem Blogeintrag den Zweittitel "Sponsorenblog"! Die meisten Journalisten werden mir beipflichten, wenn ich mich hier über "zu wenig Lohn für sehr viel Leistung" auslasse. Undenkbar also, dass ich als "mittelloser" Journalist ein Projekt wie das "Extreme-Couch-Hopping" gänzlich aus eigener Tasche zahle(n könnte). Daher habe ich mein Projekt bereits kurz nach der Geburt der Idee ausgewählten potentiellen Sponsoren angepriesen. Über die Lufthansa erhielt ich Kontakt zur Star Alliance , dessen Direktor für Media Relations, Markus Ruediger, mir sofort die Unterstützung für das Projekt zusagte. So kam es, dass ich mir zumindest schon mal keine Gedanken über die Reise- bzw. Flugkosten machen musste. Aber es kann ja nicht immer klappen. So etwa bei Red Bull, die zwar das Projekt interessant fanden, aber ein Sponsoring freundlich ablehnten, weil es nicht in das Sponsoringmodell des Unternehmens passt. Nun, außer, dass es sich hier um ein "extremes" Projekt handelt (fürs Sponsoring von extremen Aktionen ist doch Red Bull bekannt) und ich mit hoher Wahrscheinlichkeit desöfteren der Müdigkeitverfallen werde (Jetlags lassen grüßen) und man in mir dann sicher einen dankbaren Abnehmer für einen Schuss Glucose, Taurin und Koffein finden würde, muss ich mich wohl der Argumentation der österreichischen Firma geschlagen geben. Allerdings, und das sei hier an dieser Stelle löblich erwähnt, hat mich heute ein Paket ereilt. Absender: Red Bull. Ein mit persönlicher Nachricht versehenes Six-Pack. Sie schickten mir als Trostpflaster eine kleine Kostprobe und machen sich so nun doch zum "passiven" Sponsor. Denn, in den kommenden Tagen wird mir die weitere Sponsorensuche sicher noch den Schlaf rauben. Schützenhilfe beim Wachbleiben leisten ganz bestimmt die sechs Dosen mit den beiden roten Bullen drauf. Ein weiteres Paket habe ich heute von der Sunlife GmbH erhalten. Der Inhalt lässt darauf schließen, dass es sicher vor Erscheinen meines letzten Blogeintrags (Thema Reiseapotheke) verschickt worden ist. Zur Erklärung: Der Geschäftsführer des Herstellers von Nahrungsergänzungsmitteln, Kai Leciejewski, ist mein ehemaliger Chef aus meinen Zeiten als PR-Manager bei der Tetra GmbH (er nannte mich immer liebevoll Scherge). Als ich ihm vom Projekt erzählte, war für ihn sofort klar: "Junge, Du brauchst für Deinen Trip Vitamine. Wir wollen doch nicht, dass Du vor die Hunde gehst!" Da sage ich natürlich nicht nein. Und so schaue ich mal, wie ich Vitamin C & Co. am besten in meinen Rucksack verstaue. Und mit Reiseapotheke haben die Tabletten und die Pulver doch nur wenig gemein, oder?! Hatte ich eigentlich erwähnt, dass ich weiterhin offen für Sponsorenanfragen bin? Platz für Werbebanner habe ich noch *zwinker* und auch noch Kapazitäten, was meine Fähigkeiten als Journalist betrifft. Schließlich ist das hier doch der Sponsoren-Blog! ;-) In diesem Sinne lieben Gruß von meiner Couch in Osnabrück, Daniel
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Kahle Stellen, dünne Haare - erblich bedingter Haarausfall ist ein Tabuthema, vor allem für Frauen. Jetzt soll ein neues Kosmetikprodukt helfen.
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